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Das Musto Performance Skiff

Das MustoSkiff leitet eine Revolution des Einhandsegelns ein: Segeln mit Trapez und zusätzlich zum Grossegel von 11,5 qm wird raumschots noch der Gennaker mit 15,5 qm gesetzt. Bei einem Rumpfgewicht von nur 55kg sind mit diesem Einhand-Skiff Geschwindigkeiten von über 20 Knoten möglich.

Das von dem Deutschen Dr. Joachim Harpprecht entwickelte Boot wurde zunächst für die ISAF-Trials in Quiberon im März 2000 entwickelt. Hier sollte ein potentieller Kandidat für die olympischen Spiele 2012 gefunden werden. Das Resultat war mit Siegen in allen Wettfahrten überzeugend. (Konkurrenz:RS 600 (einer mit Spi), Nautivela Vis, Contender, Laser Vortex & Eps).

Nach Erhalt des internationalen Status im November 2006 segelten die MustoSkiffs vom 18. bis 21. Juni 2007 die erste offizielle Weltmeisterschaft. Gastgeber war der "Fraglia Vela Malcesine" am Gardasee. Es waren 86 Boote aus 13 Ländern und 3 Kontinenten am Start. (Weltmeister Richard Stenhause, GBR)

 

Segeln mit diesem Hochleistungsskiff stellt eine Herausforderung an den Segler dar, ist aber mit etwas Übung absolut keine Hexerei. Gerade auf unseren Segelrevieren hat man mit dem MustoSkiff schon ab 2 Windstärken (mit Gennaker im Gleiten) seinen Spass; die
Könner beherrschen das MustoSkiff unter Gennaker bis 7 Windstärken.


Das MustoSkiff wird von der englischen Werft Ovington (renommierter Hersteller von 49er, 29er, 14- und 18-Foot Skiffs) gebaut und mit Beschlägen von Harken, Segeln von Hyde und Carbonmast von Selden ausgerüstet. Die Boote sind deshalb sehr solide und wertstabil, weshalb auch ältere Boot in jeglicher Hinsicht konkurrenzfähig sind.

 

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