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aus MustoSkiff.de, der freien Wissensdatenbank

Willkommen auf der offiziellen Seite der Musto Skiff Klasse in Deutschland. Dies ist ein Wiki- wie bei der Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Musto_Skiff) kann jeder diese Website bearbeiten und Bilder hochladen. Zur Reduzierung von Spam ist eine Anmeldung nötig. Eure Mitarbeit ist gefragt!

News und Berichte

Musto Skiffs mit Doppelsieg bei Letzte Helden in Hamburg

Musto Skiffs vor Blankenese
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Musto Skiffs vor Blankenese

Bei den diesjährigen letzten Helden in Hamburg hat die aufstrebende Musto Skiff Klasse einen Doppelsieg eingefahren. Zwei der insgesamt 13 an den Start gegangen Musto Skiffs konnten sich an die Spitze der Yardstick Gesamtwertung mit über hundert Booten legen. Paul Dijkstra aus den Niederlanden gewinnt, gefolgt von Julian Ramm von Kieler Yacht Club. Die Verhältnisse am Samstag verlangten den Seglern alles ab, da recht kräftige Winde bei kühlen Temperaturen über die Elbe wehten. "Vor allem in der ersten Wettfahrt blies der Wind gegen die Tiede und dadurch waren die Wellen steil und kurz", so zweitplatzierter Julian Ramm. "Auf den raumen Kursen musste man sehr auf den kreuzenden Verkehr der anderen Bootsklassen aufpassen", so Ramm weiter. Am leichtwindig vorhergesagten Sonntag konnte aufgrund von schlechten Sichtbedingungen nicht gestartet werden, womit die diesjährigen Letzten Helden nach zwei Wettfahrten zuende gingen. "Den Wanderpokal kann ich zwar nicht mit nach Hause nehmen, aber dafür hab ich einen Preis von unserem Klassensponsor Musto gewonnen" so Dijkstra.

MPS Ergebnisse: http://www.bsc-hamburg.de/static/regatta/ergebnisse/2011/letzten_heldenMusto.htm

Yardstick Ergebnisse: http://www.bsc-hamburg.de/static/regatta/ergebnisse/2011/letzten_heldenYardstickalle.htm


14 MPS zu Letzte Helden gemeldet

Damit ist das MPS das viertgrößte Feld bei der Regatta, nur knapp hinter Pirat (15), Contender (19) sowie 505 (24).


Catharina Gauda in action, Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com
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Catharina Gauda in action, Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com

Musto Skiff EM in der Norddeutschen Presse

"Plötzlich zum Favoriten gestempelt", Landeszeitung, Sport-Teil (Schleswig-Holstein gesamt), Samstag 24.9.2011, Auflage 220.000

http://www.shz.de/artikel.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2180100&no_cache=1


Wittensee Finale startet mit 7 Musto Skiffs

Nur eine Woche nach der Europameisterschaft, mit dem starken zweiten Platz von Iver, gab es auch am Wittensee eine internationale Beteiligung. Geir und Gunnar hatten erfreulicherweise die Reise von Norwegen aus auf sich genommen, nur um am Finale teilzunehmen. Nach der EM bei absolutem Leichtwind hätten sich die Teilnehmer sicher gerne norddeutsches Herbstwetter mit viel Wind gewünscht. Statt Dessen gab es aber nochmal ein relativ warmes Spätsommerwochenende, mit nur sehr wenig Wind. An der Startlinie war zusammen mit 14´s in IC´s dann dennoch genug los, um spannende Rennen beginnen zu lassen. Irgendwie kam es aber dazu, dass die rechte Seite der Bahn so stark bevorteilt war, dass es sich recht früh sehr weit auseinanderzog. Iver erreichte den frischen Wind als erster und war meilenweit weg. Dann kam ich, und dann kam schon Frithjof, für den dies übrigens die erste Regatta im MPS war. Für den Rest der Wettfahrt änderte sich nur noch wenig. In der zweiten Wettfahrt ging es da schon etwas spannender zur Sache. An der Luvtonne gelang es mir noch, knapp als erster zu runden. Auf dem ersten Downwind konnte mich aber Frithjof dank etwas besserem Bootspeed und einer gut platzierten Halse überholen. Wir kämpften noch über eine Runde lang in einigen Wendeduellen, bis ich dann irgendwann nicht mehr mithalten konnte. Leider hatte ich dann auch irgendwann zu lange gepennt, um das Seegras an meinem Ruder zu bemerken, so dass auch Iver noch vorbeigefahren ist, und ich meinen dritten Platz noch hart vor Geir verteidigen musste. Die Punkte waren für den Sonntag also recht knapp verteilt, was aber leider nichts mehr brachte, da absolute Flaute herrschte und wir nicht mal mehr aufs Wasser gingen. So blieb es bei Iver als Sieger und Frithjof mit einem guten Debut auf dem zweiten Platz. Vom WSCW wurden wir wieder mit Abendessen, Kaffee, Kuchen, Brötchen und viel ehrenamtlichen Einsatz versorgt. Ein großes Dankeschön an die Organisation!

Floh


Hier MPS in der lokalen Presse: http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/landeszeitung/artikeldetails/article/1021/wassersportclub-am-wittensee-startet-finale.html


Newsberichte zur Euro in Portoroz

Musto Skiff EM Tag 1: „Ahlmann in Führung, Deutschland zweitstärkste Nation"

TEAM GER
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TEAM GER

Bei für die Jahreszeit selbst für Slowenien unüblich hohen Temperaturen von um die 30 Grad und leichten thermischen Winden wurden heute die ersten drei von 12 geplanten Wettfahrten der Europameisterschaft im Musto Skiff ausgetragen. Da es sich um eine offene Europameisterschaft handelt, sind unter den 45 Teilnehmern auch Sportler aus USA, Australien und Russland. Deutschland tritt mit einem Team von insgesamt 10 Seglern an und ist damit die zweitstärkste Nation hinter England.

Iver Ahlmann, auch Vorstand der Internationalen Musto Skiff Klassenvereinigung, gelangen bei Winden um die 2 bft zwei Wettfahrtsiege und ein sechster Platz, womit er in Führung in den zweiten Segeltag geht. Zweite Deutsche ist die einzige weibliche Teilnehmerin, Catharina Gauda, auf dem 20ten Platz.

"Ich hatte gute Starts, mir lag der leichte Wind und ich habe eine gute Linie über den Kurs gefunden. Wir befinden uns allerdings am Anfang der Regatta und noch ist alles offen", so Iver Ahlmann.

Das Musto Skiff ist ein Einhand-Segelskiff mit einer Länge von 4,55 m. Es ist durch ein Trapez, ein Gennaker, Flügel und geringes Gewicht gekennzeichnet. Es kann Geschwindigkeiten von über 20 Knoten erreichen, was es zu einem der schnellsten Einhand-Segelboote macht.

http://www.segler-zeitung.de/news/segler-zeitung-news/datum/2011/september//artikel/musto-skiff-em-ahlmann-uebernimmt-fuehrung//226/?cHash=c5371a7eb1053fd03ccc942562a8b053


Das Startfoto zeigt mittig drei deutsche Skiffs: GER447 Christian Häring, GER314 Christian Porsche und GER370 Iver Ahlmann, Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com
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Das Startfoto zeigt mittig drei deutsche Skiffs: GER447 Christian Häring, GER314 Christian Porsche und GER370 Iver Ahlmann, Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com

Musto Skiff EM Tag 2: "Ahlmann baut Führung aus" Am zweiten Tag der Musto Skiff Europameisterschaft in Portoroz, Slowenien, warteten auf die Segler am Donnerstag herausfordernde Bedingungen. Leichte, drehende Winde um die zwei Beaufort forderten vor allem die Nerven. Dennoch konnten alle drei geplanten Tageswettfahrten gesegelt werden.

Iver Ahlmann vom Kieler Yacht Club gelang dabei ein weiterer Tagessieg und damit ein Ausbau seiner Führung in der Gesamtwertung. Zwei weiteren deutschen Musto-Skiff-Seglern gelangen am Donnerstag eine Top-Ten-Platzierung: Christian Porsche vom Segelclub Kempten mit einem vierten und Catharina Gauda (Kieler Yacht-Club) mit einem zehntem Rang.

http://www.segler-zeitung.de/news/segler-zeitung-news/datum/2011/september//browse/2/artikel/musto-skiff-em-ahlmann-baut-fuehrung-aus//226/?cHash=ed3cc323cffb9523164b5dc37609008b


Das Siegertreppchen mit Dyland Tidd, Iver Ahlmann und Alistair Conn
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Das Siegertreppchen mit Dyland Tidd, Iver Ahlmann und Alistair Conn

Musto Skiff EM Tag 4: „Ahlmann wird Vize-Europameister" Nach vier Tagen mit elf Wettfahrten endete die Europameisterschaft der Musto Skiffs im slowenischen Portoroz bei leichtwindigen, sommerlichen Bedingungen.

Der 17-jährige Dylan Tidd (Mitte) gewinnt die Musto Skiff EM. Recht Iver Ahlmann (Kieler Yacht-Club) als Zweiter. Iver Ahlmann vom Kieler Yacht Club lag die ersten beiden Tage in Führung, musste diese am dritten Tag nach neun Wettfahrten an den Lokalmatador Dylan Tidd abgeben. Am letzten Segeltag konnte der 17-jährige Tidd die Führung behaupten und wurde damit jüngster Europameister in der Geschichte der Klasse.

Trotz seiner Entstehungsgeschichte in Kiel war das Musto Skiff die letzten Jahre an der Weltspitze von Engländern dominiert. Ahlmann gelang mit der Zweitplatzierung das beste Ergebnis für Deutschland seit 2002. Damals sicherte sich Gabriel Wicke am Gardasee den EM-Titel.

Die Weltmeisterschaft nächstes Jahr wird im Juni in Weymouth ausgetragen, nur wenige Tage bevor der Hafen für die Olympischen Spiele geschlossen wird. Über 100 internationale Segler werden erwartet.

http://www.segler-zeitung.de/news/segler-zeitung-news/datum/2011/september//browse/1/artikel/musto-skiff-em-ahlmann-wird-vize-europameister//226/?cHash=88d9f0444b6d3f059d7b5c784cd5e85c


Video von Nicolas Duchoud

http://www.youtube.com/watch?v=-GHlfhBidH0&feature=youtu.be


Ergebniße:

http://mustoskiff.com/results/2011/MPS-EC2011-FinalResults-Overall.pdf


Bericht auf Segelreporter:

http://segelreporter.com/blog/2011/09/22/musto-skiff-em-in-portoroz-iver-ahlmann-wird-vize-europameister/


Kieler Woche 2011 – Musto Skiff war mit dabei

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Es war Dienstag Abend auf der Kieler Woche, ich hatte gerade 4 Tage 49er Worldcup bei mittlerem bis starkem Wind im 49er hinter mir, aber irgend wie noch nicht genug vom Kieler Woche feeling. Vielleicht lag es am schlechtem Abschneiden im 49er oder einfach nur daran, dass Musto Skiff segeln so viel Spaß macht. Ich meldete auf jeden Fall auf kurzem Dienstweg nach für die Kieler Woche Musto Skiff. Ein neues Boot hatte ich mir von Segelsport Jess geliehen und musste jetzt nur noch einige kleine Pimps anbauen, damit ich auch konkurrenzfähig war. Nun aber auch mal zu den anderen Seglern. Neben mir waren noch weitere 25 Segler angereist und mit den Schweizern Briten Österreichern Dubaianer und Niederländern war sogar ein internationales Feld zusammen gekommen. Etwas schade allerdings, dass es aus der großen englischen Flotte gerade mal ein Boot von der Insel nach Kiel geschafft hatte.

Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com
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Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com

Der erste Regattatag ging um 13 Uhr los mit Startverschiebung auf dem Wasser. Kein Wind… Fehlanzeige. Der Wind blies ordentlich allerdings laut Wettfahrtleitung mit Drehern von bis zu 80°. Ein kleiner Vorgeschmack auf die Windverhältnisse der Bahn India bei westlichen Winden. Später am Tage hatte sich der Wind dann stabilisiert und wir konnten drei Wettfahrten segeln. Die Favoriten Iver Ahlmann und Rogern Oswald zeigten gleich zu beginn wer den Benchmark hier setzt. Im dritten Tagesrennen konnte ich dann punkten und fuhr in einem packenden Finish knapp vor Iver und Roger ins Ziel. Nicht nur die Windverhältnisse versprachen Spannung für die kommenden Tage, sondern auch die Qualität des vorderen Feldes. Ein Highlight nach dem langen Tag war dann noch das Klassen BBQ gemeinsam mit den Seglern der 29er XX Klasse. Dank der großzügigen Unterstützung der Firma ACO konnte geschlämmt während erregt über Bootstrimm, Strategie und Handling diskutiert wurde. Tag zwei und drei brach bei konstanter Wetterlage weiterhin Wind zwischen 12 und 18 Knoten. Naja wenn auch nur Am Leegate. Die Luvtonne lag meist so weit unter land, dass ein Großteil der Strategie sich damit beschäftigte den schnellsten Weg aus der Abdeckung vom Ufer zu finden. Trotzdem machte die Wettfahrtleitung einen ausgezeichneten Job und erfüllte uns insgesamt 10 Rennen. Am letzten Tag schien der Wind keine Wettfahrten möglich zu machen. So entschied man sich einstimmig unter den Seglern eine ungewisse Startverschiebung in den Abbruch umzuwandeln, denn gerade weit gereisten Arbeitnehmern lag viel daran rechtzeitig die Heimreise anzutreten. Etwas hoch gepokert, denn die 29er XX schafften es später noch zwei Rennen zu segeln.

Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com
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Credits to Tania @ Samus www.photoskiff.com

Iver gewann also die erste Kieler Woche verdient mit einer guten Serie. Altmeister Roger wurde zweiter und ich schaffte es auf den dritten Platz. Bei der ersten Kielerwoche-Teilnahme hat die Musto Skiff Klasse einen Starken Auftritt hingelegt, was unter anderem an der tollen Vorbereitung von Cathy und Iver Lag. Ein großes Lob und Dank hierfür. Außerdem ein Dank an Holger Jess der mir großzügiger Weise sein nagelneues Boot zur Verfügung gestellt hat.

Good winds

Julian

Ergebniße:

http://results.regatta-info.de/upload/ergebnisslisten/2011-06-25_Musto%20Performance%20Skiff_Wettfahrt_10.pdf

Weitere Fotos:

http://photoskiff.com/sailing/kiel11/

Videos:

http://www.facebook.com/video/video.php?v=209703402406595

http://www.youtube.com/watch?v=6NHUfAlIXdE von Nicolas Duchoud SUI 109

http://www.hamburg.1730sat1.de/verschiedenes-video.html?&cHash=d2dd9b0465&tx_ttnews%5bbackPid%5d=288&tx_ttnews%5btt_news%5d=70050



Österr. Musto Skiff Klassenmeisterschaft 2011

http://www.mustoskiff.at

Termin: Freitag, 29. Juli bis Sonntag, 31. Juli 2011 Veranstalter: Union-Yacht-Club Attersee (UYCA's) Revier: Attersee

UYCA's - Ein Club mit einer spitzen Infrastruktur und Austragungsort der Euro 2013. Siehe auch Webcam http://www.uycas.at Also, nicht lange überlegen. Wir besuchen unseren Nachbarn im Süden!



Musto Skiff auf Kieler Woche TV

http://www.facebook.com/video/video.php?v=209703402406595

http://www.youtube.com/watch?v=6NHUfAlIXdE von Nicolas Duchoud SUI 109



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SAT1 berichtet über das Musto Skiff bei der Kieler Woche

Dreieinhalb Minuten langer Beitrag:

http://www.hamburg.1730sat1.de/verschiedenes-video.html?&cHash=d2dd9b0465&tx_ttnews%5bbackPid%5d=288&tx_ttnews%5btt_news%5d=70050



Einsteigertraining und Testsegeln in Travemünde (Pfingsten / 11. -13. Juni)

Pfingsttraining 2011
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Pfingsttraining 2011

Viele Erwartungen und Vorfreude könnte man ja eigentlich schon haben, wenn man sich auf so ein kleines Skiff wagt, immerhin hat das Einmann-Boot neben Groß und Gennaker noch Racks und Trapez. Doch ich kam eher zufällig zu dem Training und hatte dementsprechend auch keine großen Erwartungen. Eigentlich komme ich aus der Zweimann-Skiff Szene und stand bei der Hanseboot eher zufällig bei den Musto-Skiffs. Da fragte mich Max, ob ich nicht Interesse an einem Probesegeln hätte. Da mir noch genug Zeit für eine mögliche Absage blieb, sagte ich kurzerhand zu.

Am Wochenende nach Pfingsten sollte es nun endlich so weit sein. Ich fuhr nach Lübeck – Travemünde, um mit Max und insgesamt 15 weiteren Seglern das Segeln auf einem Musto Skiff kennen zu lernen. Uns standen 7 Skiffs und ein Begleitboot zur Verfügung.

Da ich ein bisschen früh dran war, konnte ich noch den Aufbau der Boote beobachten. Es schien mir alles ziemlich durchdacht und wie der Amerikaner sagt: „handy“ zu sein. Selbst den Mast kann man gut alleine stellen – ein wirkliches Einmannboot also. Dass Gennaker und Trapez gleichzeitig zu handhaben sind, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht glauben.

Nachdem alle Probesegler eingetroffen waren, begannen wir mit Trockenübungen. Von nun an hieß es Augen offen halten und alle Manöver irgendwie zu verinnerlichen, damit später nicht nur ‚das Schwert nach oben zeigt‘, das würde sowieso oft genug passieren.

Am Samstag waren Vormittag und früher Nachmittag perfekt zum Üben, leichte Winde und wenig Welle. Dennoch landete man alle Nase lang im Bach, was dem Spaß aber keinerlei Abbruch tat. Als große Hilfe erwies sich dabei ein zweiter Mann vor dem Mast, der für den Gewichtsausgleich sorgte. Das verringerte schon mal die Anzahl der Kenterungen.

Gegen Nachmittag frischte der Wind dann auf gute 2-3 Bft. auf. Erstaunlicherweise fährt sich das Schiff, sobald man erst einmal im Trapez steht, wesentlich sicherer als wenn man steht und nicht ins Trapez kann. Gegen Abend beschlossen die Segler von drei Booten – die anderen waren vorzeitig zum Hafen unterwegs – einen langen Schlag unter Gennaker Richtung offene Ostsee zu riskieren. Erst bei diesem Törn erschloss sich mir das volle Potential des Skiffs. Es war ein gewaltiges Gefühl auf den doch relativ dünnen Racks zu stehen, am Bauch das Trapez, in der vorderen Hand die Gennakerschot, in der hinteren Hand Großschot, die Verlängerung der Gennakerschot und die Pinne zu halten und die Welle runter zu fahren. Als wir aus der Landabdeckung vom Travemünder Ostufer frei kamen, blies der Wind stärker, was in einem rasanten Ritt halb in der Gischt, halb auf dem Wasser gipfelte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die von mir aus auch gerne hätte länger dauern können, beschlossen auch wir, den Heimathafen anzusteuern.

Pfingsttraining 2011
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Pfingsttraining 2011

Der erste Tag wurde mit gemütlichem Grillen bis in den späten Abend hinein abgerundet. Ganz so schön sollte der zweite Tag leider nicht werden. Er begann mit einem Wind, welcher sich nicht zu wehen traute. So beschlossen wir, den neuen Probeseglern zunächst einmal die Trockenübungen zu zeigen. Als danach noch immer kein Wind aufgekommen war, blieb uns nichts anderes übrig als zu warten.

Endlich, am frühen Nachmittag, kam etwas Briese auf, doch der war sowohl fürs Gleiten als auch zum Segeln im Trapez zu schwach. Aber da bekanntlich bei Leichtwind gute Segler zu erkennen sind, haben wir uns wieder aufs Wasser gewagt. Durch den fehlenden Gegendruck im Segel folgte eine Reihe von Luvkenterungen, doch wer das feuchte Nass nicht mag, sollte sich lieber für eine Kieljolle entscheiden. Auch bei Leichtwind zeigte sich abermals das Potential des Skiffs, denn schon bei einer leichten Bö nahm das Boot sofort Fahrt auf. Wenn man es dann noch schaffte das Boot aufrecht zu segeln, beschleunigte es für die geringe Größe seiner Segelfläche erstaunlich schnell. Allen Klischees zuliebe liefen wir mit dem letzten Sonnenstrahl in den Hafen ein. Es folgte wieder ein vergnüglicher Abend am Grill in sehr netter Gesellschaft.

Der Dritte und damit leider auch der letzte Tag startete mit sehr böigem Wind, was uns aber nicht vom Wasser fernhalten sollte. Durch diese Böen wurde das ohnehin anspruchsvolle Schiff noch kippliger.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Probesegeln zumindest für mich ein voller Erfolg war und ich würde gerne bei nächster Gelegenheit wieder mit einem Musto-Skiff segeln wollen.

Vielen Dank an Max, der mich auf der Hanseboot ansprach und mir dadurch dieses erlebnisreiche, schöne Wochenende ermöglichte.

David Zimmermann



Musto Skiff Segeln bei der Minorca Sailing School

Copyright Minorcasailing.co.uk
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Copyright Minorcasailing.co.uk

Minorca war war absolut super, kann ich sofort weiter empfehlen. Angereist war ich mit dem erklärten Ziel möglichst viel Musto Skiff zu segeln. Das Riesenangebot an Möglichkeiten führte aber erst mal dazu, dass ich mein Ziel ein wenig aus den Augen verlor. Ich bin viel RS Vareo gesegelt, um das Einhand-Gefühl zu bekommen, dazwischen RS 100 und für das Trapezen RS800 (Crew). Vormittags gab es Segelkurse in Gruppe, jeden Tag um 13:00 Uhr 1-2 Rennen. An denen habe ich später im RS200 (double-hand) teilgenommen habe, um auch einen Blick für Kurs und Gegner zu haben und nicht vollständig mit dem Bootshandling ausgelastet zu sein. Nach den Rennen hatte man die Möglichkeit in sog. 1-to-1 Tuition Boots auszuprobieren bzw. Einzeltraining zu bekommen. Ergänzend gab es abends De-briefing: Mal wurde gefilmt, mal bekamen wir GPS tracker oder es gab Theorie-Kurse. Nachdem wir an einem Abend das Thema "Team-Racing" hatten, haben wir uns am nächsten Tag mit Picos im Team-Racing versucht - war sehr witzig.

Am letzten Tag habe ich mich an das Musto Skiff gewagt. Bei zuerst 1Bft konnte ich mich sehr gut ans Boot gewöhnen, bei später 2Bft im Trapez Kreuzen und auch Downwind mit Genacker im Trapez steuern. Einzig Genacker bergen kam relativ selten vor (In aufrechter Lage :) Meine Erfahrung: Das anspruchsvollste Boot das ich bisher gesegelt bin - verlangt 100% Konzentration. Wird aber dafür nicht langweilig :) Wenn ich mir eine eigene Jolle kaufe, dann das Musto Skiff.

Was mich auf Menorca am meisten begeistert hat -neben den 35°C Luft und 25°C Wassertemp - war die Möglichkeit viele unterschiedliche Boote zu segeln. Schade, dass es hier keine Angebote dieser Art gibt. Idealerweise gäbe es etwas, analog dem Katamaranschein, mit dem man Musto Skiffs chartern könnte.

Jann Loell

Hier der Link zur Webseite: http://www.minorcasailing.co.uk



Sieben spannende Wettfahrten beim 9. Alpsee-Skiff-Weekend

Bei Windstärken von 2 bis 3 Bft. wurden am Alpsee von Samstag bis Pfingstmontag sieben Wettfahrten gesegelt. Es starteten 20 Teilnehmer. Roger Oswald konnte mit vier 1. und drei 5. Plätzen die Wertung für sich entscheiden. Punktgleich mit dem besten Deutschen Teilnehmer, Markus Mühlbauer, der nur zwei Rennen mit einem 1. Platz beendet hat. Dritter wurde AUT 460 Martin Mayerhofer...

Schöne Bilder und die Ergebnisse findet Ihr auf http://www.scai.immenstadt.de/index.shtml?news-show&news=skiff2011

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung die nächstes Jahr ihr 10. Jubiläum feiert...

Christian Porsche - GER 314



Spakenburg Skiff Regatta, 14./15. Mai 2011

Spakenburg 2011
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Spakenburg 2011

Am 14. und 15. Mai 2011 starteten 10 MustoSkiff zur Spakenburg Skiff Regatta (Bunschoten), Niederlande. Mit dabei waren auch vier MustoSkiff aus Deutschland (GER 201 (Karsten Ivo), 403 (Max Döhler), 180 (Marius Knipscheer) und 398 (Thomas Trieb).

Am Samstag morgen startete das Rennen mit frischen 5 Beaufort, mäßigen Wellengang und kühlen Temperaturen. Jedem Teilnehmer wurde sehr schnell klar, dass das ein sehr sportliches und hartes Rennen werden wird. Keiner der teilnehmenden Segler konnte am Anfang das Feld dominieren. Jeder hatte mit den starken Böen und teilweise hohen Wellengang zu kämpfen. Es ging daher viel zu Bruch. Insbesondere gab einen gebrochenen Mast, einen gebrochenen Pinnenausleger, ein gerissenes Segel und eine Rumpfbeschädigung nach Kollision mit einem Security Boot zu beklagen. Es schien zunächst so, dass derjenige das Rennen gewinnen wird, der am wenigsten kentert. Ankommen war das Ziel; egal wie.

Nach der heftigen Aufwärmphase kam ein wenig Ruhe in das Feld und als dominierende Segler konnten Tristian Williams (AUS 371), Paul Dikjstra (NED 76) und Huud Ouwehand (NED 229) ausgemacht werden. Unter den deutschen MustoSkiff Seglern dominierten insbesondere Karsten Ivo (GER 201) und Max Döhler (GER 403). Letzterer büßte - trotz eines guten Starts im 1. Rennen - wegen eines gerissenen Segels leider ein paar Plätze an seine Konkurrenten ein. Marius Knippscheer (GER 180) entschied sich für moderateres Segeln und wurde mit einem höheren Platz im unteren Drittel belohnt. Thomas Trieb (GER 398) entschied sich für sein Leben und verzichtete freiwillig auf einen Start und pimpte stattdessen sein Boot.

Am Sonntag sah die Wettervorhersage nicht wesentlich besser aus. Es war ein bisschen mehr Wind und die Temperaturen waren merklich kühler. Erschwerend kamen unberechenbare Winddreher hinzu, so dass von Allen vollste Konzentration forderte. Karsten Ivo (GER 201) konnte an seine guten Leistungen einen Tag vorher anknüpfen und fuhr solide den 4. Platz in der Gesamtwertung ein. Max Döhler (GER 403) fand nach seinem Segelverlust nur schwer wieder zurück ins Rennen. Vermutlich saß der Verlust noch zu tief und verhinderte ungehemmtes Segeln. Es reichte jedoch noch für einen sehr beachtenswerten 6. Platz in der Gesamtwertung. Thomas Trieb (GER 398) verzichtete vollends auf den Start und fuhr stattdessen ein Security Boot und nutze die Zeit um eindrucksvolle Fotos zu schießen, die Ihr unter http://www.flickr.com/photos/sailreport/sets/72157626617420359/ anschauen könnt.

Im großen und ganzen war die Regatta sehr spannend und anspruchsvoll. Nächstes Jahr gerne wieder.


Die Ergebnisse:

No Zeilno Naam Punten 1 2 3 4 5 6 7 8

1 NED 76 Paul Dijkstra 10.0 (3) 1 2 (3) 1 2 3 1

2 AUS 371 Tristan Williams 12.0 4 (dns) 1 1 3 (5) 1 2

3 NED 229 Huud Ouwehand 20.0 1 6 3 2 4 4 (7) (dns)

4 GER 201 Karsten Ivo 21.0 (5) 3 (dns) 4 5 3 2 4

5 NED 269 Erik Loeff 22.0 7 2 5 (dns) 2 1 5 (dns)

6 GER 403 Max Doehler 28.0 2 (dns) (dns) 6 7 6 4 3

7 GER 180 Marius Knippscheer 31.0 6 4 4 5 6 (7) 6 (dns)

8 GBR 421 Elaine Turner 47.0 8 5 (dns) 7 8 8 (dns) dns

9 BEL 411 Nicolas Gueuning 66.0 (dnf) (dns) dns dns dns dns dns dns

9 GER 398 Thomas Trieb 66.0 (dns) (dns) dns dns dns dns dns dns


Thomas - GER 398

NACHTRAG - Anbei noch ein Video von der Veranstaltung

http://www.youtube.com/watch?v=bi_Db_MTgXE&feature=youtu.be



UPDATE 29/05/2011: Now 27 entries for Kiel Week!

Kiel Week – MPS EuroCup German round

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The German round of the class EuroCup is getting closer, and for all those who have not yet entered, the late entry fee starts 1st June?, so if you are thinking of going to the Worlds biggest gathering of racing boats then now is the time! Ashore Kiel Week is a unique event every year in the last week of June, where more than three million people from 70 countries visit the biggest summer festival in northern Europe. Over ten days, Kiel puts its best foot forward with a unique mix of cultural, music and social highlights.

Kiel combined clubs only asks a very small number of classes to join their regatta, and we are very privileged to be on this list, mostly thanks to all the hard work from German dealer Holger Jess, and the class association team led by Max Doehler ably supported by Cathy Gauda and Andrew Bellamy.

There is full information on the dedicated EuroCup event website http://www.mustoskiff-kielerwoche2011.info/ which includes NOR, accommodation, entry details and loads more. If you have any questions, please contact Catty directly on catharina.gauda@gmail.com

EXTRACT AUS DEM MUSTOSKIFF.COM FORUM

GASTAUTHOR: INTERNATIONALER KLASSENSEKRETÄR PAUL MANNING



Einsteigertraining und Testsegeln in Travemünde (Pfingsten / 11. -13. Juni)

Pfingsttraining 2010
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Pfingsttraining 2010

Für das Pfingstwochenende ist ein Einsteigertraining und Testsegeln in Travemünde geplant. Marius Knippscheer und ich werden Euch durch das Training leiten, so dass wir die Teilnehmer in zwei kleine Trainingsgruppen zur individuelleren Betreuung aufteilen können. Der Lübecker Yacht-Club stellt uns ein großes Motorboot zur Verfügung, von welchem wir Videoaufnahmen machen und die Testsegler zum schnelleren Wechsel auf dem Wasser mitnehmen können.

Vom Ablauf her werden wir uns am Samstag treffen und die Boote aufbauen. Bevor wir dann aufs Wasser gehen, werden die grundlegenden Abläufe als Trockenübung für alle erklärt. Sonntag und Montag sind weitere Wassereinheiten mit anschließender Videoanalyse geplant. Sollte der Wind einmal nicht so mitspielen, so werden wir diese Zeit für Riggtrimm nutzen.

Auf dem Clubgelände (Jollenstation Mövenstein, Kaiserallee 40-42, 23570 Travemünde) ist campen mit Zelt und Wohnmobil möglich. Auch ist ein Gemeinschaftsraum mit Küche vorhanden. Das Abendprogramm (Grillen etc.) werden wir spontan vor Ort planen. Einen Anfahrtplan findet Ihr hier: http://maps.google.de/maps?f=q&source=embed&hl=de&geocode=&q=Segelschule+M%C3%B6venstein,+L%C3%BCbeck&sll=51.151786,10.415039&sspn=13.602371,28.256836&ie=UTF8&hq=Segelschule+M%C3%B6venstein,&hnear=L%C3%BCbeck,+Schleswig-Holstein&ll=53.974667,10.881958&spn=0.387693,0.878906&z=10&iwloc=A

Da das Training genau zwei Wochen vor der Kieler Woche stattfindet, wäre es eine gute Gelegenheit noch einmal etwas technischen Feinschliff zu bekommen, bevor man sich der internationalen Konkurrenz stellt. Für diejenigen, die eine etwas weitere Anreise haben, bietet der Club die Möglichkeit die Boote auf dem geschlossenen Clubgelände zu lassen und auf dem Weg nach Kiel wieder einzusammeln.

Von dem Kosten wird lediglich ein Umlage für den Motorbootsprit anfallen. Wenn Ihr teilnehmen möchtet, so bitte ich um Eure Rückmeldung, um weiter planen zu können.

Auch alle Testwilligen sind hiermit herzlich eingeladen, einen Tag oder vielleicht auch ein ganzes Wochenende den MustoSkiff-Spirit zu genießen. Auch Euch bitte ich um Rückmeldung.

Viele Grüße

Max - GER 403
m.doehler@gmx.de
0176 - 229 47 693



Skiffmania 2011 (30.04. - 01.05)

Auch dieses Jahr lud der Diessener Segelclub zur größten Skiffregatta Süddeutschlands an den Ammersee. Mit dabei waren 29er, 49er, 18 footer, 14 footer, Motten und vier Musto Skiffs.

Am Samstag ging es gegen 12 Uhr aufs Wasser. Wir segelten bei Sonnenschein und 1-3 Windstärken drei schöne Wettfahrten. Hier zeigte sich Christian Härings fast 10-jährige Erfahrung auf dem Musto Skiff und er fuhr souverän den Tagessieg mit drei 1. Plätzen ein. Gefolgt wurde er von Michael Hübner. Patrick Optenkamp und Philipp Stanglmaier, beides Neueinsteiger und deren erste Regatta, lieferten sich ständig enge Zweikämpfe, bei denen jeder einmal die Nase vorne hatte.

Am Sonntag liefen wir wieder gegen 12 Uhr aus. Allerdings diesmal nur mit drei Booten, da sich Christian Häring einen langen Traum erfüllte. Er hatte die Möglichkeit, kurzfristig auf einem 18 footer einzuspringen. Bei ähnlichen Windbedingungen wie am Samstag wurden vier weitere Läufe gesegelt. Hier setzte sich Michael Hübner durch, der auch den Gesamtsieg für sich verbuchen konnte. Zweiter wurde Patrick Optenkamp mit einem Punkt Vorsprung auf den Drittplatzierten.

Es war eine toll organisierte Regatta mit einer super Stimmung. Der gelungene Regattaeinstieg mit hohem Trainingsfaktor machte uns Neueinsteigern klar, wie viel Spaß das Musto Skiff gerade auf der Regattabahn macht.

Ergebnisse: http://diessner-segel-club.de/index.php?option=com_content&task=view&id=167&Itemid=156

Philipp - GER 188



Wittensee-Fight 2011 30/4 – 01/05

Wittensee Fight 2011
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Wittensee Fight 2011

Gleich am ersten Tag ballerte es mal wieder und Erinnerungen an das letzte Jahr kamen auf. Bei 18 – 28 Knoten Wind hat sich die gesamte Musto Flotte einstimmig entschieden gar nicht erst zu starten. Ich habe stattdessen das verstaubte Surfbrett rausgeholt und war mit einem 5.4er ausreichend angepowert. Die Entscheidung nicht zu starten war also richtig. Die Wettfahrten der anderen Klassen (505, 14er, 29er) wurden dann nach einer Wettfahrt ebenfalls abgebrochen. Am Sonntag hatte der Wind etwas nachgelassen und wir konnten 4 Wettfahrten segeln. Wie immer war es eine rundum gelungene Veranstaltung mit guter lockerer Atmosphäre, wie immer gut Organisiert und wie immer siegte Iver.

Ergebnisse: http://www.wscw.de/pdf/2011_Fight_Musto_Skiff.htm

Christian


Ratzeburger See 9/10 April
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Ratzeburger See 9/10 April


Saisonauftakt im Norden bei Sommerwetter - Ratzeburger See und Wittensee als Hochburgen der frühen Saison

Nachdem einige hartgesottenen schon vor einigen Wochen die Norddeutschen Gewässer mit ihren Musto Skiffs unsicher gemacht hatten, war dieses Wochenende auch der letzte davon überzeugt, dass es Zeit für den Saisonstart ist. Somit waren vier Boote am Wittensee sowie weitere vier Boot am Ratzeburger See versammelt. Samstag war genug Wind für eine Leichtwindpartie, wobei Sonntag an beiden Lagern dafür genutzt den Frühjahrs-putz oder vielmehr -pimp zu machen.

Beide "Lager" segeln auf diesen Seen die Saison aber nur an, im Mai gehts dann für die Ratzeburger nach Travemünde (Mövenstein) und für die Wittenseer nach Kiel (Schilksee).

Allen einen guten Saisonstart, die Saison möge beginnen.

Iver - GER370



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NEU - Testsegeln am Wittensee 16.04.2011

Kommenden Samstag wird ein Testsegeln auf dem Wittensee am WSCW (nahe Rendsburg, Schleswig-Holstein) stattfinden.

Cathy und ich werden Probesegler mit aufs Wasser nehmen. 2 Mann auf einem Boot, ohne dedizierte Motorboot Begleitung. Hat sich als beste Methode zum MPS Segeln lernen erwiesen.

Wer Lust hat zu kommen, bitte unter +4916090723868 bei mir melden.

Iver - GER370




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Pimp Clinic, Büdelsdorf 11.-12.03.2011


Dieses Jahr startete die Pimp Clinic am Freitagabend in einem Ferienhaus von Iver am Bistensee. Wir hatten uns schließlich den ganze Winter nicht gesehen und wollten mit einem gemeinsamen Essen und ein paar Bierchen das Event einleiten. So hätte wir auch die Möglichkeit gehabt, uns gleich Samstag früh an das Pimpen der Boote zu machen.

Dank Ivers Drink-Kreationen verlief der Samstag nicht ganz nach Plan. Nach reichlich verzögertem Aufstehen und darauf folgenden, wenig koordinierten Aktionen konnten wir zumindest feststellen, wieso Julians Ruderboottour in der Nacht gescheitert war… der See hatte noch Eis! Mittags waren wir dann in der Halle, die uns ACO netterweise zur Verfügung gestellt hat, angekommen und haben zum Glück auch noch ein Musto in der Nachbarhalle gefunden an dem wir uns austoben konnten. Da es sich um mein Boot handelte, konnte ich die Zeit nutzen um mit Andrew ein paar kleine Gelcoat repairs durchzuführen. Julian hat sich zwischenzeitlich ein neues Cunninghamsystem ausgedacht und angebracht. Am Nachmittag ist Nicolas mit seinem Boot noch zu uns gestoßen und hat fleißig gepimpt. Einige von uns haben sich aufs Cafetrinken (der Milchcafe war sehr lecker, ebenfalls sponsored by ACO), Kater auskurieren und mit Vita spielen (Labrador) konzentriert. Es war vielleicht nicht ganz so organisiert und straight, dafür umso amüsanter und ich habe wieder viel dazugelernt.


Christian



Ankündigung Pimp Clinic 2011 11-12.März.2011

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Wie schon im Regattakalender vorgemerkt (http://www.mustoskiff.de/Kalender), hier nun weitere Details zur diesjaehrigen "pimp clinic".

Diesmal soll es nicht nur das Ziel sein Bootstuning zu erlernen, sondern auch tunings am eigenen Boot umzusetzen. Dazu muesstet ihr dann allerdings euer Boot oder teile davon mitbringen...

ACHTUNG. Es besteht die Möglichkeit das Boot in der Nachbarhalle der ACO Academy bis zum Wittensee Fight (oder vorher) einzulagern. Dort ist auch schon Christian Berthiers Boot, sowie Cathys und meins. Damit braucht ihr das Boot also nur einmal in den hohen Norden schleppen!

Zeitpunkt: 11/12.März

Ort: ACO Academy / Wochenendhaus am Bistensee, http://www.aco-academy.de/, / Schütt am See 2, 24791 Alt Duvenstedt

Kosten: Unkostenbeitrag für Mahlzeiten

Veranstalter: Iver Ahlmann

Mitbringen: Diesmal wird euer Boot benoetigt, wobei es evtl. auch reicht Werkzeugkoffer und jegliche Schoten/Strecker die ihr verjüngen wollt mitzubringen. Alle die zu faul sind etwas mitzubringen oder noch kein Boot haben: kein Problem, es wird außreichend Möglichkeit geben sich auszutauschen und neue Dinge zu lernen.


Ablauf

-Freitag Abend: Anreise Wochenendhaus Bistensee (Platz fuer etliche Autos mit Trailer ist vorhanden). Anschließend gemeinsames Essen, Getränke etc. 5 Betten inkl Bettzeug etc. vorhanden. First come first serve. Weitere Betten auf Anfrage.

-Samstag Pimp Clinic ab 11 Uhr inkl. eigner Boote in der ACO Academy

-Samstag Spätnachmittag Abreise

Wenn ihr euch bitte bis zum 5. März auf diesem Forum melden koenntet ob ihr Interesse hättet zu kommen. Eine Anmeldung ist aber außer für Schlafplätze nicht zwingend.

Ebenso, wuerde ich mich freuen wenn ihr zusaetzliche Ideen zum dem obigen Ablauf habt.

Iver Ahlmann - GER370


Kieler Woche Event Website jetzt online

http://www.mustoskiff-kielerwoche2011.info

Ein press release ist ausserdem zu finden auf der internationalen Webseite:

http://www.mustoskiff.com/reports-and-news/2011/brits-kiel-week.htm



WM 2011 Melbourne

Team GER
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Team GER

Unter den 42 Teilnehmern bei der WM in Melbourne sind auch drei deutsche am Start, momentan (nach 4 von 12 Wettfahrten) liegen zwei davon unter den top ten (Julian Ramm und Iver Ahlmann). Außerdem dabei als einzigste weibliche Teilnehmerin ist Catharina Gauda. Alle drei sind Mitglieder im KYC. Tägliche updates sind zu finden unter http://www.mustoskiff.com

Update: Diverse Pressemitteilungen in den Deutschen Medien:

Printmedien

  • SHZ 17.1.2011 "Ahlmann und Ramm Auf Erfolgskurs", Sport, Auflage 185.000
  • Kieler Nachrichten 20.1.2011 "Rasanter Ritt auf Einhand Skiff", Author: Ralf Abratis, Fotomotiv: Catharina Gauda
  • SHZ 21.1.2011 "WM: Präsident Ahlmann segelt unter die Top Ten", Author: Michael Bock, Fotomotiv: Team GER, Auflage 185.000

Online

  • Segelreporter

http://segelreporter.com/2011/01/12/zwei-deutsche-in-top-ten-bei-musto-skiff-wm-in-melbourne/

http://segelreporter.com/2011/01/17/ramm-und-ahlmann-nach-lauf-doppelsieg-unter-die-musto-skiff-top-ten/

  • Seglerzeitung

http://www.segler-zeitung.de/segler-zeitung/news-segler-zeitung/news-detail/bp/643/article/musto-performance-skiffs-julian-ramm-unter-den-top-ten/

  • Sail24

http://sail24.com/?p=2542

http://sail24.com/?p=2590

http://sail24.com/?p=2604

http://sail24.com/?p=2630

  • KYC

http://www.kyc.de/detail/article/australien-nicht-nur-regen-auch-segeln-musto-skiff-wm.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=24&cHash=64e690ef2e



Regattakalender 2011

Der Regattakalender 2011 ist jetzt online. Ihr findet ihn hier:

http://www.mustoskiff.de/Kalender


Segelreporter.com
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Segelreporter.com

www.segelreporter.de veröffentlicht Klassenportait mit dem Titel "Auf dem Vormarsch"

Am Freitag den 3.12 hat der "Segelreporter" ein Klassenportait des Musto Skiffs online gestellt. Dies beruht auf dem Treffen von Segelreporter Geschäftsführer Carsten Kemmling und Iver Ahlmann auf der Hanseboot 2010. http://segelreporter.com/2010/12/03/auf-dem-vormarsch/


Promotion der KiWo 2011 auf allen Fronten
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Promotion der KiWo 2011 auf allen Fronten
Buehne der Dinghy Halle, Hanseboot
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Buehne der Dinghy Halle, Hanseboot

Hanseboot 2010- ein voller Erfolg fuer die Musto Skiff Klasse

Nach 9 langen Tagen auf der Hanseboot, laesst sich folgende Bilanz ziehen:

  • 40 neue interessierte Segler die gerne das Musto Skiff testen moechten
  • 5 malige Praesentation (Mo-Fr) der Klasse von Max Doehler (Deutscher Klassenpraesi) auf der grossen Buehne (es waren seine Mittagspausen diese Woche)
  • 2 malige Praesentation (2. Sa/So) der Klasse von Iver Ahlmann (Internationaler Klassenpraesi) (Foto)
  • Vollstaendige Bemanning des Standes ueber die ganzen 9 Tage (ausser Vormittags an Wochentagen) durch insgesamt 10 verschiedene Klassenmitglieder

An dieser Stelle vielen lieben Dank für die finanzielle Unterstützung sowie durch Sachleistungen durch die Lloyd Fonds AG (http://www.lloydfonds.de) sowie durch Segelsport Jess (http://www.segelsportjess.de). Ebenso einen Dank an alle Mitwirkenden, die im Rahmen der Weiterentwicklung unserer Klasse ihre Freizeit und teilweise sogar Urlaub zur Verfügung gestellt haben.

Wie geht es weiter?

  • Der Regattakalender 2011 steht weitgehend und wird im kommenden Monat veröffentlicht. Highlight wird hier die MPS German Open auf der Kieler Woche 2011 sein.
  • Aktuell läuft der jährliche MPS-Survey der internationalen Klasse. Er spricht Aktive und Interessierte (noch ohne Musto) an. Es ist unbedingt wichtig, dass Ihr hier Eure Stimme abgebt (http://www.mustoskiff.com/reports-and-news/2010/2010-survey.htm)
  • Unser Kassenwart Thomas Kübler richtet uns gerade ein Konto ein, so dass wir dann auch in der Lage sind die Mitgliedsbeiträge einzuziehen und eigenständig zu wirtschaften.
  • Es wird gerade eifrig an einem neuen ansprechenderen Internetauftritt für die Klassenvereinigung gearbeitet.
  • Für die interssierten Segler der Hanseboot wird Anfang 2011 ein Testsegelevent eingerichtet. Voraussichtlich wird dies das Wochenende vom 07./08.05. sein und am Wittensee stattfinden.


Kieler Woche 2011
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Kieler Woche 2011

Musto Performance Skiffs erstmalig bei der Kieler Woche 2011 am Start

Nun ist es offiziell. Bei der Kieler Woche 2011, werden die MPS erstmalig starten. In der 2. Hälfte, dem internationalen Teil, der vom 23.-26.Juni stattfindet, wird die MPS-Klasse als "innovative Bootsklasse" ihr Debüt feiern.

Die Kieler Woche zählt als die größte Segelregatta der Welt und ist ein weiterer Meilenstein sowohl für die deutsche als auch internationale MPS-Klasse.

Als Eurocupevent ist die Kieler Woche der deutsche Saisonhöhepunkt 2011. Nach der WM und EM ist es das TopEvent im internationalen Regattakalender 2011.


Class Survey mit Fragen zu Deutscher Klasse

Die alljaehrliche internationle "Class Survey" ist nun wieder online gestellt und fuer alle Booteigner und Musto Skiff interessierten ausfuellbar. Im Jahr 2009 hatten wir von 40 Booten in Deutschland 15 Teilnehmer an der Umfrage. Diese Jahr sind auch so Themen wie "Teilnahme Kieler Woche" dabei, daher waer es super wenn so viele wie moeglich sich die Zeit nehmen wuerden, sie auszufuellen, damit wir ein aussagegkraeftiges Ergebnis bekommen.

http://www.mustoskiff.com/reports-and-news/2010/2010-survey.htm


GoogleMaps
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GoogleMaps

MPS Locator nun online

Nun ist es moeglich die geografische Verteilung der Musto Skiffs auf der ganzen Welt nachzuvollziehen. Die deutsche sowie internationale Klassenvereinigung hat schon mal vorgelegt und schon mal einen Grundstock an Booten auf der Karte plaziert. Die Karte ist aber oeffentlich zugaenglich und modifizierbar, und der Ansatz ist es, dass die Karte von nun an von den Klassenmitgliedern weiter gepflegt wird. Wer sich also noch nicht eingetragen hat, hier ist der Link:

http://goo.gl/maps/QH3C


Der Bootspark
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Der Bootspark

MPS Masterclass und Open Dutch Skiff Trophy 16-19.09.2010 in Bruinisse/NL

Was geht einem durch den Kopf wenn man 8 Std. im Auto auf dem Weg nach Holland sitzt und philosophiert? Bei mir waren es Wind, sehr viel Wind; flache Gewässer, prädestiniert um mit dem Mast bei einer Kenterung stecken zu bleiben und die Nordsee mit ihren Wellen. Angekommen im Ort Bruinisse, irgendwo unterhalb von Rotterdam, wurden wir am Mittwoch Abend, wie konnte es auch anders sein, von Wind, sehr viel Wind, um genau zu sein, Winde in denen wir wusste, dass wir am ersten Trainingstag nicht segeln wollten, begrüßt. Der erste Trainingstag fing ruhig an. Alle trafen sich auf dem Gelände des Yachthafens, was in etwa die gleichen Abmaße wie der Olympiahafen Kiel Schilksee + Strande zusammen hatte. Wenn man bedenkt, dass Bruinisse geschätzte 4.000 Einwohner hat, ist das schon ziemlich ordentlich. Nach und nach trudelten alle 13 MPS-Masterclass teilnehmer aus insgesamt 5 Nationen ein - davon 12 MPS und 1 RS 700. Ian Turnbull, 2. bei den MPS-Worlds in 2004 und 2007 und 1. bei den Europeans 2008 im 18ft. Skiff war für insgesamt 4 Tage unser Coach.

Wind am Samstag
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Wind am Samstag

Donnerstag, der erste Trainingstag begann mit einer langen Einheit, die es in sich hatte. Bei zahlreichen Startübungen, Manövertrainings und Rennen bei 20kn Wind und leichte Welle haben alle auch mal ihr Boot von unten sehen dürfen. Am Abend folgte dann die erste Manöverkritik von Ian: "Morgen üben wir dann mal saubere Tonnenrundungen" .

Freitag ging es dann ebenfalls mit einer Einheit aufs Wasser. Windverhältnisse doch etwas böiger aber insgesamt weniger als am Vortag, aber Welle mitbringend, kamen doch einige Segler nach kurzer Zeit wieder an Land. Diagnose: gebrochener Pinnenausleger oder einfach "too much for me".

Am Samstag morgen begann alles mehr oder weniger ruhig. Mit 14 Musto Skiffs am Start, einige pimpten immernoch oder schon wieder ihr Boot, andere lagen noch zerknittert im Auto und die letzten machten sich auf den Gewaltmarsch zum Regattabüro, was am anderen Ende des Hafens lag. Bei Wind um die 10-12kn wurden dann insgesamt 3 Rennen gesegelt. Mal mit gewaltigen Drehern in beide Richtungen, mal absolutes Flautenloch, hieß es da doch, bloß nicht aus der Boeh raus segeln. Den Tagessieg holte sich Iver Ahlmann gefolgt von Gill Peeters und Paul Dijkstra. Am Sonntag wurde ein Krimi geschrieben. Pünktlich um 10:00 und keine Sekunde später startete unser Wettfahrtleiter das 5-Minuten Signal. Das erste Rennen bei etwa 16kn Wind wurde von fast allen unversehrt überstanden. Beim 2.Rennen des Tages wurden die Böen schon heftiger und ließen so einige Menschen baden gehen. Nach dem Zieldurchlauf des 2. Rennens war schon zu sehen, dass es die Helfte der MPS in Hafen zurück zog. Mit 7 Booten noch auf dem Wasser wurde das dritte Rennen gestarten, bei dem 5 Boote ins Ziel segelten. Beim 4. und letzten Rennen des Tages und einer immer größer werdenen Welle und Böen über 20kn, waren dann Schluss endlich 3 Helden noch auf dem Racecourse um den 4.Wettfahrtsieg für sich zu entscheiden.

Ergebnisse:

1. Iver Ahlmann GER 370

2. Paul Dijkstra NED 076

3. Gill Peeters NED 185

4. Erik Loeff NED 269

5. Max Doehler GER 403

6. Tristan Williams AUS 175

7. Catharina Gauda GER 170

Alles in Allem ein sehr gelungende Regatta mit nur 3 gebrochenden Pinnenauslegern, 1 zerlöchertes Großsegel, ein gespaltenes Schwert, Huuds Nasenbruch (so wie die aussieht muss sie gebrochen sein) und diversen blauen Flecken.

Danke nochmals an Ian Turnbull, für das gelungende Training und an Tristan und Huud für die ganze Organisation.

Catharina GER 170

Vollständige Ergebnisliste:

http://picasaweb.google.com/106233979493164340596/ODSTPublic?authkey=Gv1sRgCLCL4PXb8fybzwE#5529089461375471922

Fotos:

http://www.sailfoto.nl/skifftrophy2010/index.html

http://picasaweb.google.com/navanalphen/OpenDutchSkiffTrophy2010#

http://homepage.mac.com/ubocker/skiff2010/




Wittensee Finale

Zum diesjährigen Wittensee Finale vom 11.-12.September waren 15 Musto Skiffs gemeldet, von denen 11 Boote an den Start gingen. Sogar zwei Mustosegler aus Norwegen hatten den langen Weg nach Norddeutschland nicht gescheut und haben uns mit ihren Booten kurzerhand ein Besuch abgestattet. Der erste Startschuss fiel am Sa. um 14:00 Uhr. Mit insgesamt 70 Booten auf einer Bahn, darunter 29er, IC, 14 und Lasern war die Regattabahn schon mächtig gefüllt. Vier aufeinander folgende Starts machte aus diesem 70-Boote-Haufen dann allerdings einen wunderbar funktionierends Feld.

www.wscw.de
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www.wscw.de

Insgesamt wurden am Samstag vier Wettfahrten ausgesegelt. Die idealen Windbedingungen mit relativ konstantem aber teilweise doch etwas drehenden Winden zwischen 8-12 kn und keiner Welle haben das Feld dicht zusammen segeln lassen.

Der eindeutiger Sieg ging an Iver Ahlmann (GER 370), der sich nur im letzten Rennen des Tages geschlagen geben musste und einen 2. Platz nach Thomas Rein (GER 443) ersegelte.

Am Sonntag wurden auf Grund von Wind um die 2kn und in Böen um die 3kn, keine Wettfahrten mehr gesegelt.

Ergebnisse:

1. Iver Ahlmann (KYC) GER 370

2. Thomas Rein (KYC) GER 443

3. Catharina Gauda (KYC) GER 170

4. Patrick Böhmer (KYC) GER 397

5. Martin Sattelkau (SSR) GER 059

6. Max Döhler (LYC) GER 403

Vollstaendige Ergebnissliste: http://www.wscw.de/pdf/Erg_Musto__Skiff.pdf

Presse: (Musto Skiff als eyecatcher in Kieler Nachrichten und Landeszeitung)

http://www.wscw.de/pdf/SHZ_150910.pdf?PHPSESSID=93d8109b1b114aa00ac309ccb9ec2f36

http://www.wscw.de/pdf/kn_150910.pdf?PHPSESSID=93d8109b1b114aa00ac309ccb9ec2f36

Catharina Gauda - GER170


Travemünder Woche Bericht

Zum zehnjährigen Klassenbestehen des Musto Performance Skiffs nutzte die deutsche Klassenvereinigung die 121. Travemünder Woche zur Austragung ihrer ersten "German Open". Mit 21 gemeldeten Booten musste man zufrieden sein, da die südlichen Nachbarn aufgrund der langen Anreise auf eine Teilnahme verzichtet hatten. Als ausländische Gäste verstärkten 3 Holländer das Feld. Zur Eröffnung der Travemünder Woche bliesen am Samstag 5 bis 7 Windstärken, was bei den anderen Klassen schon zu den ersten Mastbrüchen führte.

www.travemuender-woche.net
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www.travemuender-woche.net

Am Sonntag, zum ersten Start der Mustos, hatte der Wind schon etwas nachgelassen. Das kam den Seglern sehr gelegen, denn die Bahn "Beach" unweit vom Strand und der Steilküste mit zusätzlichem Abwind des Maritim lies böigen Wind erwarten, was das Mustosegeln nicht gerade erleichtert. Mit auf der Bahn waren diverse IC-Canoes aller Generationen und Kategorien. Sie starteten jeweils vor den Mustos und segelten ein olympisches Dreieck. Somit hielten sich die Begegnungen der Klassen auf der Bahn in Grenzen, zumal die Mustos zwei Up- and Downkursen segelten. Tagesziel waren stets 3 Wettfahrten. Der erste Start wurde von den meisten Mustos verpasst, weil die Signalflaggen hinter dem Stützsegel des Startschiffes nicht auszumachen waren. Dennoch war das Feld stets dicht zusammen und kleine Patzer wurden sofort bestraft. Sehr deutlich zeichnete sich das Duell von Iver Ahlmann und Julian Ramm ab. Beide zeigten ein erstklassiges Bootshandling. Dies war gerade am Sonntag noch sehr entscheidend. Bei böigem Westwind mit 5 Beaufort blieben Kenterungen nicht aus. Auch Paul Dijkstra aus Holland war immer vorne mit dabei. Huud Ouwehand hatte sich in der 3. Wettfahrt seinen Finger aufgerissen. Der musste genäht werden, was das vorzeitige Aus für Huud bedeutete. Die Hansestadt Lübeck empfing die Segler am Abend auf der "Passat" zu einem Apero mit Imbiss. Dies ist immer wieder eine nette Geste der Gastgeber die bei den Seglern gut ankommt.

www.travemuender-woche.net
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www.travemuender-woche.net

Am Montag waren dann die letzten Wolken verflogen und mit ihnen auch der Wind. Bei herrlichem Sonnenschein lohnte sich das Warten. Gegen 15 Uhr setzte die Thermik ein so war dann der erste Start gegen 16 Uhr. Schon bald hatte sich eine herrlicher Ostwind mit 3 bis 4 Beaufort aufgebaut, der ordentliche Wellen vor sich her trieb. Ideale Bedingungen für den Musto, da kamen alle voll auf ihre Kosten. Die Platzierungen in der Spitze waren ähnlich dem Vortag, nur dass diesmal Julian öfters die Nase vorne hatte. Catherina Gauda, die einzige Frau am Start, mischte bei diesen Bedingungen auch gut mit. Trotz fortgeschrittenem Abend trafen sich dann alle Segler zum vom Lübecker Yacht Club unterstützten Grillabend.

Am Dienstag fiel der Wind dann ganz dem schönen Wetter zum Opfer.

Der Mittwoch war der letzte Wettfahrttag und sollte nun die Entscheidung bringen. Iver lag mit einem Punkt vor Julian, hatte aber mit einem 4. Platz einen kleinen Patzer als Streicher. Julian war bis dahin noch unbelastet. Es war leichter Regen vorhergesagt. Der Wind kam nun wieder aus West, war aber nur sehr leicht und drehte ordentlich. Da war nun alles offen. Iver dominierte die ersten beiden Rennen. Die Beiden Titelanwärter trennten nun gerade einmal 3 Punkte. Doch zur letzten Wettfahrt brach der Wind fast gänzlich zusammen. Die beiden hatten sich für die falsche Seite entschieden, und als der Wind von rechts auffrischte lagen sie im Mittelfeld. Iver rettete sich noch auf den 4. Platz den er werten musste. Julian kam als 6. ins Ziel, was sein einziger Patzer und zugleich Streicher war. Iver errang den Sieg mit einem Punkt Vorsprung. Die Preisverteilung fand dann bei strömendem Regen statt, was aber der guten Laune der Beteiligten keinen Abbruch tat.

Zur nächsten German Open werden wir uns bei der Kieler Woche 2011 treffen.

Lübecker Nachrichten 29.July.2010
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Lübecker Nachrichten 29.July.2010

Ergebnisse:
1. Iver Ahlmann GER370
2. Julian Ramm GER443
3. Paul Dijkstra NED076
4. Thomas Kübler GER110
5. Erik Loeff NED269
6. Martin Sattelkau GER059

Vollständige Ergebnisliste:

http://www.travemuender-woche.net/index.phtml?sNavID=1653.229&La=1

Fotos:

http://picasaweb.google.com/surfiver/TraWo201002# (Hier können von jedermann mit google account Fotos hinzugefügt werden)

Presse:

http://www.kyc.de/detail/article/kyc-segler-erfolgreich-im-musto-skiff.html

Media:2010-07-29MustoGermanOpen.pdf


Thomas GER110


www.travemuender-woche.net
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www.travemuender-woche.net

Travemünde Woche Update #2

Buddy Competition Teams:

Ahlmann, Iver & Sattelkau, Martin
Ramm, Julian & Gauda, Catharina
Kübler, Thomas & Ivo, Carsten
Loeff, Erik & Döhler, Max
Dijkstra, Paul & Ouwehand, Huud
Buntin, Thomas & Siegmund, Dieter
Porsche, Christian & Berthier, Christian
Knippsscheer, Marius & Bellamy, Andrew

Iver Ahlmann GER370


Travemünde Woche Update

Die offizielle Meldelist ist mittlerweile auf 20 geklettert und damit sind wir eine der bestvertretensten Klassen bei der Travemünder Woche!

Außerdem hat der Klassensponsor Musto ein Dutzend Preise zur Verfügung gestellt die bei der Siegerehrung verliehen werden. Die Preise werden so ausgelegt, daß nicht nur die vorderen Plätze etwas mit nach Hause nehmen, sondern möglichst vielen ein sportlicher Anreiz gegeben wird.

Erstmalig bei den Deutschen Musto Skiffs wird die aus England übernommene "Buddy Competition" bei der diesjährigen Bestenermittlung angewandt: 1) Nach dem ersten Segeltag werden anhand der Ergebnisse 2er Teams gebildet. Es gibt jeweils einen Coach und Schüler. 2) Der erstplatzierte wird Buddy mit dem ersten aus der zweiten flottenhälfte, der zweitplatzierte wird Buddy mit dem zweiten aus der zweiten Flottenhälfte und so weiter. z.B in einem 20iger Feld werden 1ter und 11ter sowie 2 und 12ter Buddy etc. 3) Nach dem vierten Segeltag hat das Team gewonnen, bei dem der Schüler sich um die meisten Plätze in den Ergebnissen verbessert hat. Dies wird bei der Siegerehrung separat geführt und mit Preisen ausgezeichnet. Dieses System wird ist dazu da, den Neulingen der Klasse einen Erfahrenen Segler an die Seite zu geben und damit deren Lernkurve steiler zu machen.

Iver Ahlmann GER370



SHOWSEGELN KIWO 2010

Während der diesjährigen Kieler Woche wurde, wenn auch nicht offiziell gestartet, schon fleißig mitgesegelt. Die Kieler MustoSkiffs trafen sich an den Wochenenden nicht nur um fleißig zu trainieren, sondern um reges Interesse bei anderen Seglern zu wecken. Mit großem Erfolg. Insgesamt waren 7 Testsegler aus der 14, 49er, 29er und 505er - Klasse mit von der Partie. Perfekte Windbedingungen und sonniges Wetter verzauberte die Testkandidaten, von denen wir einige bestimmt im nächsten Jahr auf der Regattabahn begrüssen dürfen. Fotos folgen in kürze.



Skiffwochenende, Dongo (Eurocup am Comersee) (5. und 6. Juni 2010)

bestes Sommerwetter, Sonne und konstante Thermik sorgten für tolle Bedingungen zur italienischen Eurocup Regatta. 20 Skiffs aus fünf Nationen trugen bei drei bis fünf Bft. acht Rennen an zwei Tagen aus. Speedfreunde kamen voll auf Ihre Kosten. Boathandling, Erfahrung und Gewichtstrimm in der kurzen und steilen Welle waren entscheidend.

 All rights reserved by Skiffsailing
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All rights reserved by Skiffsailing


Roger Oswald gewann alle acht Läufe mit überlegenem Speed. Die Plätze dahinter waren hart umkämpft. Fünf Boote stritten verbissen um jeden Zentimeter. Darunter auch Paul aus den Niederlanden mit bemerkenswerter Performance für einen Neueinsteiger.

Der Skiffsailing Club in Dongo hat auch in diesem Jahr wieder einen perfekten Event auf dem Wasser und dem Land organisiert. Der Meinung der schweizer Kollegen kann man sich nur anschliessen. Wir kehren nächstes Jahr wieder an diesen schönen und windsicheren Ort zurück.

Markus, GER 348

Ergebnis und Bild http://www.skiffsailing.it/images/stories/bandi-classifiche/2010/2010_Dongo.pdf

    http://www.flickr.com/photos/skiffsailing/sets/72157624176501727/

Trainingsevent Travemünde Pfingsten 2010

Super Wetter, schwacher bis mittlerer Wind und 8 gemeldete Musto Skiff… Das war der erfreuliche Forecast zu dem diesjährigen Trainingslager in Travemünde beim LYC am Möwenstein. Max und ich hatten uns Freitag und Dienstag noch frei genommen um das Ganze zu einem Kurzurlaub auszudehnen. Der Aufbau der Boote auf dem schönen Gelände des Lübecker Yacht Club fand dann auch gleich bei 20 Grad und strahlendem Sonnenschein statt. Zum einsegeln haben wie dann auch gleich eine schöne Tour zur Ansteuerungstonne gemacht und anschließend den Tag bei Grillen und Bier ausklingen lassen.

www.lyc.de
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www.lyc.de

Sa waren wir dann mit 7 Booten am Start. Neben den Nordlichtern war noch Marius aus DUS gekommen. In zwei Gruppen aufgeteilt, haben wir dann Manövertraining gemacht und die Tipps von Iver, die sich im übrigen nicht auf der DVD von Richard befinden und Gold wert sind, gleich umgesetzt. Abends gab es dann wieder Grillen, Bierchen und, wie kann es auch anders sein, Gin Tonic.

Der Sonntag lief dann bei perfektem Wind recht ähnlich ab; ich habe noch nie so viele Halsen in 30 min gemacht! Danach weiß man was man getan hat. Am späten Nachmittag wollten Max und ich es dann noch mal wissen und sind etwas zu viel Wind raus gegangen. Nach aufstellen meines persönlichen Speed Records mit 17 Knoten haben wir uns dann ganz schnell bei ablandigem, super böiger Wind unter Mobilisierung der letzten Reserven zurück gekämpft! Anschließend Grillen, …

Am Montag gab es eine weitere Training Session, gefolgt von einer Runde Kaffee und Kuchen die von Guido und seiner Familie gesponsored wurde. Insgesamt gesehen war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit guter Stimmung die alle ein gutes Stück nach vorne gebracht hat. Neben Freunden und Familie waren auch noch drei Testsegler da, die das Musto und die Klasse bestimmt in guter Erinnerung behalten und sich hoffentlich anschließen werden.

Besonderen Dank an Max für die gelungene Organisation und Iver für die Geduld mit uns Blinden. Das müssen wir unbedingt wiederholen!

Christian

Fotostrecke: http://picasaweb.google.de/116521080077583007507/MPSTrainingTravemunde2010

Bericht LYC website: http://www.lyc.de/moewenstein/nachrichten/view/items/musto-skiffs-pfingstparty-und-so-manches-mehr-auf-dem-moevenstein.html



Alpsee, Pfingsten 2010

Eine schöne Veranstaltung war es wieder, das Skiffweekend am großen Alpsee. Das Wetter hat uns Verwöhnt, nachdem in der Woche zuvor schon Gedanken an die Adventszeit wach wurden. Pünktlich mit der Anreise an den Alpsee klarte der Himmel auf und die Sonne sorgte zum einen für wunderschöne Sonnenuntergänge auf der Terasse des Segelclubs und zum Anderen für Temperaturen deutlich jenseits des Trockenanzugs ! Bei bis zu 25 Grad kamen sogar die ersten Shortygefühle auf. Nun und der Wind hat auch mitgespielt. Am Samstag waren auf dem länglichen See in Ost/West Richtung bei Ostwind zwischen 2 und 4 Bft gleich mal 3 und nach einer Stunde Pause, 2 Wettfahrten angesagt. Der etwas böige und drehende Wind sorgte für Erschöpfung zur Pause und schon hatten ein paar Mustos den Start zur 4. Wettfahrt verschlafen... Am Sonntag hatte der Wind dann auch Feiertag und lies sich aus Osten sehr spontan mit 1 Bft spüren - die Folgen: Wartebereitschaft bis zum Abend und keine Wettfahrt. Der Tag verging aber trotzdem bei guter Laune...Tanzkurs, Slackline, Boote gucken, Boote basteln, philosophieren...es gab genug zu tun. Montag früh spiegelblankes Wasser und Sonne. Aber das Gerücht von Westwind hielt sich hartnäckig. Als hätte Rasmus davon gehört, setzt gegen 10 Uhr der Westwind ein und geht innerhalb weniger Minuten auf gepflegte 3 - 5 Bft, in Spitzenböen auch mal an die gefühlte 6. Somit gabs perfekte Bedingungen und damit gleich noch einmal 4 Wettfahrten ohne Pause.

Durchgesetzt bei den Mustos hat sich wieder einmal Roger Oswald, der wie immer sehr souverän gesegelt ist. Angemeldet waren 18 Mustos, von denen einige leider nicht anreisen konnten. Schlußendlich waren wir 14 Boote am Start. Es gab leider auch etwas Bruch, hier spielte das Zusammentreffen der schnellen Bootsklassen ( 30 29er, 6 49er, 14 Musto ) eine Rolle. Nicht immer kann man sich im Regattafeld sauber orientieren, gerade unter Genacker mit eingeschränktem Sichtfeld unterwegs, heißt es doppelt vorsichtig zu sein ! Selbst bei vorausschauender Fahrweise kommt es zu engen Situationen - vielleicht auch mal ein Thema für die Trainingscamps ?! Da hoffen wir mal, das sich die Versicherung unsern Pechvögeln annimmt und die Schäden schnell und unkompliziert reguliert.

Die Siegerehrung wurde recht zügig im Anschluß durchgeführt, aufgerufen wurde jeder Teilnehmer und dank dem Sponsor Liros gabs für jeden ein bischen Tauwerk fürs Boot.

Ringsum eine sehr gut organisierte Veranstaltung eines kleinen Segelclubs. Da heißt es Manpower ! Zumal wenn einer der tragenden Leute auch noch selbst mitsegelt... Aber mit dem gewissen Verständnis füreinander läuft das dann doch reibungslos. Das Campen auf dem kleinen Gelände funktioniert erstaunlich gut, die Essensversorgung ist perfekt...Seglerherz, was willst Du mehr. Oder anders: Danke an die Bühler Seglerfreunde für diese Regatta.

steffen # GER249

Die Ergebnisliste findet Ihr hier: http://www.buehlersegelfreunde.de/dokumente/?display=Regatta%2FSkiff%2F2010%2FErgebnis_skiff10.pdf

Die Bilder: http://gallery.me.com/dr.elefant#100183

Falls die Links nicht funzen, dann hier: www.buehlersegelfreunde.de



Spakenburg Skiff Regatta, 8./9. Mai 2010

Am Freitagabend machte ich mich auf den Weg von Hamburg nach Spakenburg. Dank eines anständigen Staus vor Osnabrück, war ich dann um 2 Uhr nachts auch endlich am Ziel und wollte nur noch schlafen. Da das Gelände des Yachthafens mit Schranken versperrt war, entschied ich mich dafür auf dem Parkplatz davor zu übernachten. Als ich gerade dabei war, meinen Bus für die Nacht vorzubereiten, hielt ein „privater“ Kleinwagen neben meinen Wagen und eine nette blonde Holländerin schaute mir zu, was ich denn da machen würde. Ich war leicht irritiert, da ich nicht verstand, warum jemand mir ungeniert, beim Umziehen zusah. Naja, nachdem sie und ihr Kollege aus dem Kleinwagen ausstiegen, wurde einiges klar. Es handelte sich um zwei hiesige Ordnungshüter. Ihr Kollege erklärte mir (immer noch oberkörperfrei) dann auch, was ich im Zuge war, falsch zu machen. Man darf in Holland nämlich nicht innerhalb von Städten im Auto übernachten. Nachdem ich ihm die Situation mit der Regattateilnahme und meiner späten Ankunft erklärt habe, wurde dann doch ein Auge zugedrückt und ich konnte endlich schlafen. Was ich in Anbetracht, dass ich von so einer hübschen Ordnungshütern bewacht werde, auch selig getan habe.

Im Laufe des Samstags Morgen trafen dann auch nach und nach die anderen Teilnehmer ein. Insgesamt waren es 26. Neben den 6 Mustos (4x NED, 2x GER) waren noch folgende Bootsklassen vertreten:

9x 49er
3x Int. Moth
2x 29er
1x Iso
1x Laser 4000
1x RS 800
1x RS 700
1x RS 400
1x Topper Buzz

Eigentlich waren 8 Mustosegler am Start, doch Sybrand und Elaine hatten sich für auf Grund der noch recht frischen Wassertemperaturen und dem bisher spärlichen Trainingsmöglichkeiten gegen eine Teilnahme in ihren gerade neu erstandenen Mustos ausgesprochen und an Stelle dessen auf ihren altbewährten RS 400 zurückgegriffen, was sich später auch als richtige Entscheidung entpuppen sollte. Als jüngstes Mitglied der holländischen Musto-Flotte ging Paul Djikstra mit seinem vor erst 4 Wochen gekauften Boot an den Start. Für einvorheriges Training hatte er keine Zeit.

Wettertechnisch war der Samstag wenig spektakulär, da der Wind sich nicht einstellen wollte. Wir gingen um ca. 14:00 Uhr für rund 1 Stunde aufs Wasser um festzustellen, dass auch hier nicht mehr wehte. Also widmeten wir uns dem Aprés-sail mit Captains Dinner und Bierchen.

Da ab 18:00 Uhr dann doch eine leichte Brise aufkam, gingen noch einige zum abendlichen Training aufs Wasser. Mit dabei war ein Nicolas Guening der bisher auf Grund mangelnder Crew seinen Topper Buzz alleine über den Regattaparcours steuerte. Tristan lieh ihm freundlicherweise sein Musto zum Testen. Für das erste Mal machte Nicolas seinen Job erstaunlich gut und er kam überglücklich an Land. Nicht einmal 1 Monat später ist er Besitzer von BEL 411 (ex GER 411) geworden.

Abends haben sich Carsten und ich mit einigen anderen in das Spakenburger Nachtleben aufgemacht. Ja, das gibt es. Während sich die anderen in eine ruhige Wirtschaft setzten, um über die Wetterprognosen und die richtige Taktik zu philosophieren, bogen wir links rum in den lautesten Laden der Stadt ab. Hierbei handelte es sich um das „2 B Something“, ein den englischen Pubs nachempfundene Bar mit jeder Menge einheimischer Mucke. Wir verstanden sie nicht, aber da die Puppen dazu tanzten, war sie nicht so schlecht.

Am Sonntag früh sah das Wetter mit 2 bis 3 Windstärken schon besser aus. Als einzige Deutsche bedeutete dies, dass Carsten und ich jetzt den Kampf um den Reportingplatz ausfechten mussten. Carstens erster Angriff war der Versuch mich nach der ausschweifenden Nacht verschlafen zu lassen. Ich kam allerdings noch so rechtzeitig an den Start, dass ich gleich weitersegeln konnte. Auch wenn ich mich mit allen Mitstreitern kräftig auseinander gesetzt habe, so vermochte ich nicht an Carsten vorbei zukommen.

Das zweite Rennen startete ich auch nicht glücklicher. Ich bin es gewohnt, dass das Ankündigungssignal bei 6 Minuten gegeben wird und daran ändert sich für mich auch nichts, wenn ich in Holland bin. Das sehen die Locals allerdings anders, weshalb bei 5 Minuten die Ankündigung kommt. Mir fehlte letztendlich eine Minute, was für mich in einem recht hastigen Start endete. Allerdings hatte ich an der ersten Luvtonne das Glück, dass Carsten mit seinen Stricken auch nicht so ganz zu recht kam und er zum Sortieren einparkte. Ich machte für den Rest der Wettfahrt dicht. 1:1.

Um jetzt auf Nummer sicher zu gehen, habe ich mich im dritten Rennen Carsten angeschlossen und bin mit ihm über Links gegangen. Wir vollführten über den gesamten Kurs (2x up-and-down) einen intensiven Zweikampf, an dem das übrige Feld nur von hinten zusehen konnte. Mal lag der eine, mal der andere vorne. Letztendlich hatte Carsten auf dem letzten Vorwinder den besseren Riecher und konnte das Rennen für sich entscheiden. Egal, in der Gesamtwertung dieses Rennens wurde ich nach ihm Zweiter. Mein bisher bestes Einzelergebnis.

Das vierte und letzte Rennen war geprägt durch abnehmenden und dafür immer stärker drehenden Wind. Für mich lief es nicht so toll. Mehr Besonderheiten gab es nicht zu berichten. Im Endergebnis war ich derjenige, der den Bericht schreiben muss.

Nach dem Zusammenpacken war um 16:30 Uhr die Siegerehrung. Gewinner waren Elaine und Sybrand im RS 400, gefolgt von Paul Dijkstra, der vergessen hatte uns zu berichten, dass er vorher 49er gesegelt ist. Carsten kam auf Platz drei und Huud auf Platz vier. Ich belegte den sechsten Rang. Die Wertung der Mustos stellte sich in der Übersicht folgendermaßen dar:

1. Paul Dijkstra (NED 076)
2. Carsten Ivo (GER 201)
3. Huud Ouwehand (NED 229)
4. Max Döhler (GER 403)
5. Erik Loeff (NED 269)
6. Tristan Williams (AUS 175)

Die Gesamtwertung findet Ihr unter folgendem Link:

http://www.skiffbenelux.com/index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=26

Und Bilder findet Ihr hier:

http://picasaweb.google.com/116521080077583007507/SpakenburgSkiffRegatta2010#
http://www.sailfoto.nl/skiffwedstrijden2010/index.html

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Huud und seiner Familie für die wie immer gelungene Veranstaltung bedanken. Besonders bemerkenswert ist hierbei die zügige Durchführung der Wettfahrten auf dem Wasser. Ich werde auch 2011 gern wieder kommen.

Max
GER 403



Wittensee Fight, 1./2. Mai 2010

Die Teilnehmer und Musto Skiff Probesegler
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Die Teilnehmer und Musto Skiff Probesegler

Nachdem die Mustos in 2008 gar nicht und in 2009 mit lediglich 3 Booten beim Fight am Start waren, sind dieses Jahr tatsächlich alle 9 gemeldeten Boote gekommen!

Der Wittensee Fight ist für seine recht wechselhaften Wetterbedingungen bekannt. So auch in diesem Jahr. Am Samstag waren einige der Starter dem Untergang nahe, während man am Sonntag Probleme hatte überhaupt die Startlinie zu erreichen.

Bei nicht gerade einladenden 8 Grad Celsius und Nieselregen wurden die Boote am Samstag Morgen aufgebaut. Der SW-Wind blies schon jetzt mit 20 bis 25 Knoten. Auf dem Wittensee mit einer Größe von 4x5km konnte sich eine stetige Welle, die ihr Maximum am Lee-Ende des Sees erreichte, aufbauen. Viele Klassenneulige nutzen diese Gelegenheit auch gleich das Nose-dive-Verhalten ihres Bootes im Einzelnen auszutesten…

Am Samstag gingen insgesamt 7 Boote für das erste Rennen an den Start. 2, der Newcomer, entschieden sich, dass es wohl vernünftiger ist, bei Kaffee und Kuchen an Land zu bleiben, an Stelle Boot und Gesundheit auf dem Wasser zu riskieren. Nachdem das Rennen gestartet wurde, forderten die Bedingungen sowie die noch frühjahrsmüde Muskulatur ihren Tribut. Das Ergebnis waren bei einem der Mitstreiter Schürfwunden im Gesicht, nachdem Sturzflug ins Deck bei einer missglückten Wende sowie ein um 90-Grad verbogener Alupinnenausleger. Bei den ebenfalls an den Wettfahrten teilnehmenden 29er fiel sogar ein Mast. 4, der ursprünglich 7 gestarteten Mustos, haben während der ersten Wettfahrt aufgegeben.


Bericht Landeszeitung Schleswig-Holstein
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Bericht Landeszeitung Schleswig-Holstein


Die übrig gebliebenen Segler waren der aktuell eine olympische 49er-Kampagne durchführende Julian Ramm, der ex-49er Segler Patrick Böhmer sowie der leichtgewichtige Iver Ahlmann. Der Kampf um die Zielpositionen reduzierte sich auf den Ansatz “wer am wenigsten reinfällt, gewinnt”. Julian machte das Rennen, Iver war Zweiter und Patrick Dritter. Im Nachgang stellte sich heraus, dass Iver in der letzten Minute vor dem Start auf der falschen Seite die Linie war, was in einer Disqualifikation endete.

Die Bedingungen im zweiten Rennen waren ähnlich denen des ersten. Es starteten nur noch die drei übrig geblieben Boote. Iver machte hier das Rennen, gefolgt von Julian und Patrick.

Zu denken, jedoch, dass es in der Musto Skiffs Klasse einen hohen Schwund gab, widerlegt der Blick auf die 14er-Flotte, denn dort schafften es lediglich 3 der 18 angetretenen Boote durchs Ziel der zweiten Wettfahrt!

Der Sonntag startete mit blauem Himmel und herrlichen Sonnenschein wesentlich freundlicher. Mit moderaten Winden am Morgen schwächten diese im Tagesverlauf ab, um später ganz einzuschlafen. Zwei Rennen wurden gestartet. Das erste wurde abgebrochen, nachdem das für die Wettfahrten angesetzte Zeitfenster von 1,5 Stunden überschritten war und niemand die Ziellinie erreicht hatte.

Die Folge waren 2 recht unerfreuliche Stunden Wartezeit, in denen der Wind nur hier und da mit 2 bis 3 Konten auftauchte. Diejenigen, die am Samstag nicht auf dem Wasser waren, nutzen die Zeit und Bedingungen, um sich mit der Lebendigleit unseres tollen Sportgerätes vertraut zu machen, während andere 2 Interessenten die Gelegenheit gaben, ihre Mustos testzusegeln. Bemerkenswerterweise ist eine der Kandidaten ein Mädel, dass vorher Kat gesegelt hat. Wenn man überlegt, dass aktuell erst 2 Mädels in der deutschen Klasse (insgesamt ca. 45 Skiffs) aktiv sind, so ist das Interesse speziell seitens des schöneren Geschlechtes am Testsegeln doch sehr hoch. Demnach werden wir in der Zukunft eine ernstzunehmende Damenflotte in Deutschland haben.

Hier noch einmal die Ergebnisübersicht der Platzierten sowie der Link zur PDF:

1 GER431 Julian Ramm
2 GER397 Patrick Boehmer
3 GER370 Iver Ahlmann

http://www.wscw.de/pdf/musto.pdf

Hier die Links zu den Fotos:

http://www.wscw.de/index.php?ln=1&navid=50&anf=0
http://picasaweb.google.de/116521080077583007507/WittenseeFight2010?feat=directlink

Iver GER 370


Pimp Clinic 2010, Büdelsdorf 28. February 2010

Während Zentral Europa diesen Winter in Eis und Schnee versanken und Schlittschuhe die einzige Möglichkeit waren aufs Wasser zu kommen, schien die Pimp Clinic eine hervorragende Möglichkeit zu sein unsere neue Errungenschaft besser kennen zu lernen – zwei Musto Skiffs.

Letztes Jahr beschlossen wir in den sauren Apfel zu beißen und Musto Skiffs zu besorgen, da es so in Holland ein paar Boote geben würde, um gegeneinander segeln zu können (ein Vorteil gegenüber des RS400, wo wir die niederländische Flotte sind). Über die Website der Benelux Skiffs (http://www.skiffbenelux.com) erfuhren wir, dass die deutsche Flotte großen Zuwachs erfährt mit Teilnehmerfeldern regelmäßig im zweistelligen Bereich. Als Iver Ahlmann (GER 370), nach ein paar Jahren in Großbritannien gerade zurück in Deutschland, ankündigte, er würde am 28. Februar alle gängigen Optimierungen der Musto Skiffs vorstellen, waren wir sehr neugierig hinzufahren. Auch wenn uns der Name “Pimp Clinic” etwas seltsam vorkam. Folglich trafen sich an einem stark verregneten Sonntag Morgen sieben Deutsche, zwei Briten und ein Niederländer irgendwo Richtung dänische Grenze in einer Halle, welche für diese Veranstaltung gemacht schien, exakt hoch genug für das aufgetakelte Boot (und zum Glück beheizt). Ein Teil von uns besaßen eigene Schiffe, einige waren im Begriff Gebrauchtboote zu erwerben, andere waren dabei den Wechsel in die Klasse zu überlegen. Vielversprechend war die Teilnahme von drei Frauen, von denen zwei bereits ein Musto Skiff besaßen.

Der Tag begann informell beim gegenseitigen Kennenlernen, Austauschen von Erfahrungen und, da Segler nicht anders können, dem unter die Lupe nehmen des Bootes, die einzelnen Modifikationen diskutierend um herauszufinden, welche Änderungen bei den unsrigen anstehen würden. Kurz gesagt all dass, was normalerweise an einem Flautentag während der Startverschiebung passieren würde – ausgenommen, dass wir keine Neos trugen und wir mit Getränken und Mittagessen versorgt wurden (Danke, Iver!).

Iver stellte eine Liste von nicht weniger als 56 Pimps zusammen, mit welchen er sein Boot optimiert hatte (okay, 55, einer gilt dem Slipwagen). Die Pimps waren in Gruppen aufgeteilt: Verbesserung der Bootsbedienung, Verbesserung der Lebensdauer des Bootes und Regattaoptimierung. Jede einzelne Modifikation wurde vorgestellt, die Hintergründe erläutert, auf die Unterschiede zwischen den verschiedenen Generationen der Boote hingewiesen und, am allerwichtigsten, wie man sie mit einfachen Mitteln selbst vornehmen kann. Die Pimps werden hier nicht im Einzelnen aufgeführt, auf dem Workshop dauerte es über zwei Stunden. Die Bilder, die wir aufgenommen haben, werden zu der Liste ergänzt und auf der deutschen Website zur Verfügung gestellt. Zusammenfassend kann man sagen, man braucht diverse Meter ProGrip, Gummistropps, Tauwerksenden, verschiedene Kleinbeschläge und gute Spleißfertigkeiten.

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Beim Durchgehen der Pimps wurde schnell klar, dass Spleißen eine sehr wichtige Technik ist um saubere und gleichmäßige Tauwerksverbindungen herzustellen. Es endete damit, dass wir alle um einen großen Tisch versammelt saßen und praktischen Unterricht im Spleißen nahmen - wo uns klar wurde, dass man zumindest einen Teil des Segelns vorm Fernseher erlernen kann.

Ich würde jedem Neueinsteiger raten, sich diese Liste näher anzuschauen, sie reflektiert eine Menge gewonnener Erkenntnisse. Für uns war die Pimp Clinic eine ideale Gelegenheit, zur Klasse dazu zu stoßen und um Leute und Boot besser kennenzulernen.

Danke an Iver für die Organisation und die ausführlichen Erklärungen. Unser Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Wir werden zur Segelsaison wieder nach Deutschland kommen!

Elaine Turner / Sybrand Jongejans
MPS 421 / 422


Testsegeln / Training Nord
Ursprünglich waren für die Wochenenden 17./18. und 24./25. April die Durchführung des MPS-Testsegeln angedacht. Aufgrund des sehr kalten Winters in diesem Jahr wird bis dato die Wassertemperatur des Wittensees noch recht empfindlich ausfallen -zurzeit trägt der See noch eine Eisdecke-. Aus diesem Grund wird das Testsegeln auf das Wochenende des Wittensee-Fights am 01./02. Mai verlegt. Da wir eine entsprechende Teilnehmerzahl beim Fight erwarten, habt Ihr somit auch die Gelegenheit viele der bereits Aktiven näher kennenzulernen. Das Testsegeln erfolgt direkt nach den Wettfahrten. Ihr werdet dann per Motorboot aufs Wasser gebracht.

Das Training am 17./18. Mai ist von der Verschiebung ersteinmal nicht betroffen. Es steht jedoch noch unter Vorbehalt der Temperaturbedingungen.

Max
GER 403


Ankuendigung der "Pimp Clinic" - 28.Februar 2010, Buedelsdorf

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Die Idee hiervon ist es, kleine Boots Modifizierungen die sich in der Englischen Flotte lange etabliert haben (dort habe ich drei Jahre lang gesegelt) und wirklich Vorteile bringen, zu illustrieren und zu besprechen. Einige sind hier schon online aufgelistet (http://www.mustoskiff.com/pimp-my-skiff/intro.htm), aber die Erlaeuterung am Boot macht es sicherlich einfacher diese Nachzubauen und voll auszunutzen. In erster Linie geht es um kleine Modifikationen die das Boot einfacher zu segeln machen, also kann keiner sagen er sei nicht gut genug um sich mit soetwas zu beschaeftigen, ganz im Gegenteil!


Zeitpunkt: 28.Februar, 11-16Uhr

Ort: ACO academy, Buedelsdorf (beheizte Halle), http://www.aco-academy.de/files/GER_ACO_Academy_PDF/Anfahrt_Academy_deutsch_englisch.pdf

Kosten: 5 Euro Unkostendeckung fuer Mittagsimbiss

Veranstalter: Iver Ahlmann

Mitbringen: Euer Boot wird nicht benoetigt, Spleiss-Werkzeug sofern vorhanden bitte mitbringen, ausserdem jegliche Schoten/Strecker die ihr verjüngen wollt etc.


Themen

1) Boot Tuning Grundlagen und Techniken

2) Eigenes erarbeiten von unterschiedlichen Spleissen

3) Erklaerung und Diskussion von pimps anhand von aufgerigtem Boot vor Ort (GER370), pimps sind unterteilt in: Bedienungshilfen, Wartungsreduzierend, Speed verbessernd.

4) Vorstellung und Diskussion von weiteren pimps der Teilnehmer

5) Erlaeuterung von "Musto Skiff Product Evolution" http://www.mustoskiff.com/sub-pages/product-evolution.htm, Modernisierung von alten Skiffs.


Eingeladen sind natuerlich auch Interesssenten die noch kein Boot besitzen. Anmeldung ist nicht notwendig.

Iver - GER370


Letzte Helden 2009

Letzte Helden09
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Letzte Helden09
Letzte Helden09
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Letzte Helden09

Etwas verspätet schreibe ich hier nun über die „Letzten Helden“ die in Hamburg auf der Elbe vor Blankenese ihr Gastspiel hatten. Im Vorfeld war schon schnell zu erkennen, dass diese Veranstaltung bestimmt Spaß machen würde. Auf der Homepage vom BSC waren stets die Meldungen der Jollenklassen zu verfolgen und die ca. 100 Teilnehmer sahen vielversprechend aus. Zudem 13 Mustos gemeldet waren. Am Samstag, dem ersten Wettfahrttag reduzierten sich die Mustos dann leider schon wieder auf acht Boote. Dennoch ist dies in meinen Augen eine beachtliche Meldezahl für eine Regatta um diese Jahreszeit. Der Start wurde in Gruppen aufgeteilt, so das wir an vierter Stelle mit den RS auf die Bahn gingen. Am Samstag hatten wir traumhafte Bedingungen, guter Wind, viel zu warmes Wetter für diese Jahreszeit und gelungene 3 Wettfahrten. Am Abend stand die erste Jahreshauptversammlung der Musto KV an. Hierzu jedoch an anderer Stelle mehr! Im Anschluss hieß es dann ab zur Partymeile, natürlich auf die Reeperbahn / Große Freiheit. Dort konnten wir bei dem ein oder anderen Bier noch ein wenig feiern. Da am Sonntag der erste Start erst um 13 Uhr angesetzt wurde, wegen der „Tide“, war das auch kein Problem und wir konnten uns alle vom Vorabend erholen. Bei weniger Wind, Drehern und Böen, etwas schlechterem Wetter als am Vortag gingen wir nochmals für zwei Wettfahrten an den Start. Bei der folgenden Siegerehrung bekam jeder Teilnehmer die bekannte Flasche Wein mit dem Letzte Helden Etikett. Einziger Wehrmutstropfen ist in meinen Augen die etwas durcheinander geratene Auswertung. Hier ist dem BSC wohl ein kleiner Fehler unterlaufen und die Einzelergebnisse weichen vom Gesamtergebnis ab. Für mich steht der Termin Letzte Helden 2010 dennoch wieder auf dem Terminplaner. Eine gelungene Veranstaltung mit sehr, sehr hohen Spaßfaktor, spannenden Zweikämpfen und einer einfach guten Atmosphäre. Ein Danke an den BSC !

Tub
GER 089

Ergebnisse: http://www.bsc-hamburg.de/static/regatta/ergebnisse.php

Bilder: http://www.bsc-hamburg.de/community/fotos/index.php


Hospitation im Musto Skiff

Es war Donnerstagmorgen und nach langer Zeit stand ich mal wieder auf dem Hamburger Flughafen. Aber nicht um zu einem 49er Event zu reisen, sondern um an der englischen Inland Championship in Grafham im Musto Skiff teilzunehmen. Iver, ein in England lebender Freund stellte mir sein Zweitboot zur Verfügung und gab mir auf der Reise zum See noch detaillierte Anleitungen zu Handling, Manövern, Trimm und Startverhalten der Klasse. Am ersten Tag war moderater Wind von etwa 12kn. Ich begann den Tag mit einem unfreiwilligen Bad, da sich ein Knoten in der Großschot geöffnet hatte. Problem behoben fiel auch schon der Startschuss. Der böige Wind machte mir das Leben an der Kreuz schwer. Vor allem die Großschotarbeit in Kombination mit einer Klemme war für mich ungewohnt. Dafür konnte ich downwind meine Erfahrung aus dem 49er ausspielen und kämpfte mich Stück für Stück nach vorne. Ich endete die Wettfahrt in der Mitte des 42 Boote starken Feldes. Die zweite Wettfahrt lief von Start an besser. Nun einigermaßen vertraut mit den Trimmeinrichtungen für die Kreuz konnte ich mich auch mal auf den taktischen Weg konzentrieren. Ich beendete die Wettfahrt im vorderen Mittelfeld. Im dritten Rennen fuhr ich einen Traumstart auf der rechten Seite. Ich konnte als erster kippen und kam oben unter den Top ten an. Diese Platzierung konnte ich drei Runden bis ins Ziel halten. Schon nach dieser Wettfahrt merkte ich, dass meine Kräfte langsam zu ende gingen. Die Vierte Wettfahrt bestätigte dies. Bei dem Versuch einem anderen Boot auszuweichen kenterte ich und fiel im Feld zurück. Bis ins Ziel schaffte ich es wieder auf eine Mittelfeldplatzierung vor zu fahren.

Am zweiten Tag hatte der Wind um 180° gedreht und war etwa 7kn stark. Ich fuhr etwas früher raus, um einige Probeschläge zu machen. Es erwies sich als sinnvoll. Ich konnte an diesem Tag von Anfang an im Feld mitspielen, was sich auch in den Platzierungen zeigte. In zwei Wettfahrten konnte ich auch zeitweilig den amtierenden Weltmeister hinter mir halten. Am Ende gab es denke ich nur eine Glücklichere Person als mich, es war Iver. Er segelte an diesem Tag mit überragendem Bootsspeed die Platze 2,1,3 und war tagesbester.

Insgesamt wurde ich 13ter von 42 und war mir sicher, dass ich meinen Erfahrungsschatz mit dieser Regatta merkbar erweitert hatte. Bedanken möchte ich mich bei Iver, der mir sein zweites Boot zur Verfügung gestellt hatte und die Teilnahme ermöglichte.

Ergebnisse: http://gwsc.no-ip.org/Gwsc_Results/Open%20Meetings/2009/Ovington%20Inlands.htm

Julian Ramm, Kiel


Back to the Roots - MustoSkiffs auf der Hanseboot 2009

logo

Lange, lange ist es her… Wer sich ein wenig mit der Historie des Mustos auskennt, weiss, dass hier vor 10 Jahren alles begann. Hier wurde das Musto Performance Skiff geboren. Im Jahr 1999 stellte Joachim Harprecht (Schappi) auf der Hanseboot seinen Prototypen der Weltöffentlichkeit vor und kam mit Nigel Musto ins Gespräch und die Geschichte nahm Ihren Lauf…

Dieses Jahr ist es wieder Schappi, der es jetzt der noch jungen Deutschen MustoSkiff Klassenvereinigung möglich macht, an der Messe teilzunehmen und den Besuchern Ihre fazinierende und herausfordernde Sportart näher zu bringen.

OvingtonBoats Händler Holger Jess stellt freundlicherweise sein Boot GER-412 für die Hanseboot zur Verfügung und bringt es hin und baut das MPS in der Halle auf und kümmert sich nach der Hanseboot um ernsthafte Testsegelanfragen


In der Zeit vom 24. Oktober bis 1. November 2009 werden wir in der Halle B5 / Stand B5.520 vertreten sein. Die Öffnungszeiten der Messe sind Mo. - Fr. 10 – 19 Uhr sowie Sa. & So. 10 – 18 Uhr. Am Wochenende ist der Stand tagsüber vollständig besetzt. Aufgrund der niedrigen Frequentierung wird wochentags erst ab 14 Uhr eine Besetzung vor Ort sein.

Die Klassenvereingung stellt für diejeningen, die kommen wollen und noch keine Rabattgutscheine besitzen, entsprechende bereit. Mit ihnen kommt Ihr zum Preis von 11 an Stelle von 13 Euro für einen Tag auf die Messe. Einfach bei mir unter m.doehler@gmx.de melden und ich sende sie Euch zu.

Max
GER 207


Musto Skiff - IÖKM + LMOÖ am Attersee 2009

Zwischen dem 12.-13.Sept.2009 fanden beim SCATT die internationale Klassenmeisterschaft der Mustos, sowie die österreichische Staatsmeisterschaft der Contender statt. Aus deutscher Sicht waren die beiden Musto Newcomer Roland Wölz GER118 und Christian Porsche GER314 am Start. Pünktlich um 12 Uhr ging es am Samstag für die 15 gemeldeten Mustos aufs Wasser. Bei konstantem Wind von 2-3 Bft konnten so 5 der insgesamt 8 ausgeschriebenen Wettfahrten absolviert werden.

Nach der sehr guten Verpflegung am Abend traf man sich noch zum geselligen Beisammensein im Clubhaus.

Am Sonntagmorgen dann die Ernüchterung. Regen und kein Wind. Zwar hatten wir die Hoffnung das Wetter würde sich zu unserem Vorteil wenden, dem war aber nicht so. Die Wettfahrtleitung beschloss daraufhin die Regatta um 13 Uhr zu beenden. Der Sieger stand somit schnell fest: Martin Mayrhofer AUT381 gewann mit vier souveränen ersten Plätzen die IÖKM.

Für uns Musto Newcomer war es ein trainings- und lehrreiches Wochenende.

Hier noch der Link zur Ergebnisliste http://www.scatt.at/regatten.html

Roland
GER 118


Europameisterschaft 2009

MPS
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MPS

Wieder einmal trafen sich die Segler der Musto´s am Lago di Garda im Gelände der Fraglia vela Malcesine zur Europameisterschaft. Die 74 Boote aus den Nationen GBR / GER / GRE / AUT / AUS / RUS / SLO / SUI / ITA / NED / ESP / FRA gingen am 1.Sept.09 bei traumhaften Wetter und sehr guten Windbedingungen zur ersten Wettfahrt an den Start. Schnell wurde klar, dass auch in diesem Jahr die führende Nation die englische Flotte sein würde. Wind und Wetter hielten auch die kommenden Tage stand, so das alle geplanten 12 Läufe bis Freitag ausgetragen werden konnten. Richard Stenhouse (GBR) lag nach dem dritten Tag Souverän in Führung und zeichnete sich schon als Vorzeitiger Europameister 2009 ab. Die folgenden Plazierungen gingen ebenfalls an die GBR Flotte und wurden nur durch FRA (7), AUS (12 + 16), SUI (20) unterbrochen.

Bestes deutsches Ergebnis erreichte der in GBR lebende Segler Ahlmann Iver GER 370 auf Rang 21. Die weiteren Platzierungen im Feld verteilten sich dann etwas mehr unter den Nationen auf. 2. Deutscher Thomas Buntin GER 089 auf 52, Steffan Scholz auf 64, die beiden Newcomer Catherina Gauda GER 170 die einzige Frau im Feld und Porsche Christian GER 072 auf Platz 70 und 72. Danke für diese perfekt organisierte Veranstaltung die gute Verköstigung die gelungenen Preise.

Hier noch die Links zur Ergebnisliste und den Bildern der Veranstaltung:

http://www.fragliavela.org/tl_files/contenuti/regate/classifiche/2009%20MPS%20results.HTM

http://www.photoblink.com/sailing/garda09/


Grömitz Super Cup 2009

Gemeinsam mit Jörn Schulze als Regattaobmann der 14-Footer hatte ich in 2008 die Idee eine skiffübergreifende Regatta zu veranstalten. Die 14-Footer als etablierte Klasse sollten hierbei das Zustandekommen der Veranstaltung gewährleisten. Alles kam anders als man denkt, denn es war kein freier Termin im üppig bestückten Regattakalender der 14s zu finden. Jörn hatte die Idee. Warum nicht einen bestehenden Event für weitere Skiffklassen öffnen!? Die Auswahl fiel auf den alljährlich stattfindenden Supercup der 14s in Grömitz am Wochenende des 20./21. Juni. Da die Eventorganisation durch den Grömitzer Segel-Club (http://www.gsc-ev.de/) schon stand, blieb für mich nur noch das Bewerben in der Vorphase.

Wer Grömitz noch nicht kennt: Grömitz liegt an der Lübecker Bucht etwa 10 km nordöstlich von Neustadt (Holstein). Gesegelt wird auf der Ostsee direkt vor der Seebrücke. Als Bootsliegeplatz dient der Strand neben dem Yachthafen. Die Regattabahn liegt 500 bis 1.000 Meter entfernt. Zuschauer können von der Seebrücke das Regattageschehen sehr gut beobachten und Fotos machen. Wer sich zur Übernachtung keine Ferienwohnung oder Hotelzimmer leisten will, kann auf dem Parkplatz des Yachthafens ca. 200m vom Strand entfernt campen. Duschen und sanitäre Einrichtungen befinden sich im nahe gelegenen Clubhaus.

Am Freitag ging es mit Frau und Kind bei herrlichstem Wetter nach Grömitz. Insgesamt hatten neben etlichen 14s, zwei Mustoskiffs, zwei Int. Canoes und eine Motte gemeldet. Für den Anfang fand ich das ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es das erste Wochenende der Kieler Woche war.

Nach dem Bootsaufbau samstagfrüh ging es dann um 13.00 Uhr bei extrem launischen Winden los. Insgesamt wurden an dem Tag 3 Wettfahrten gesegelt, wobei ich so meine Schwierigkeiten mit den ständigen Drehern und Aussetzern hatte, was mir zu so mancher unfreiwilligen Badepartie verholfen hat. Dirk Bethke als MPS-Neuling hatte damit überhaupt keine Probleme und segelte mir den ganzen Tag um die Ohren. Tja, auch Dove-Elbe-Segeln kann sich auszahlen… Glückwunsch, Dirk! Der Tag schloss dann mit einer zünftigen Grillung im Clubhaus.

Als wir Sonntagmorgen zu den Booten kamen, wehte erst einmal kein Lüftchen. Warten und Startverschiebung war angesagt. Die Frustration stieg. Irgendwann fing es dann doch noch an, ein ganz kleines bisschen zu wehen. Für Modellbootsegeln hätte es wenigstens gereicht. Grund genug für die Wettfahrtleitung uns rauszuschicken. Allein die Fahrt zur Startlinie war ein Abendteuer. Die ersten Wettfahrten zogen sich wackelnder Weise durch die Fastflaute dahin und ich war gedanklich schon auf dem Heimweg. Dann jedoch setzte ein schön stetiger Wind von 2-3 ein und es ging los. Eine Wettfahrt, noch eine und noch eine… Zum Schluss hatten wir für den Tag insgesamt noch einmal 6 Wettfahrten auf der Uhr. Eine schöne Entschädigung für den vorangegangenen Tag.

1,5 Stunden nach der Rückkehr vom Wasser fand die Siegerehrung statt. Die Resonanz seitens der Organisatoren, der Wettfahrtleitung und des Clubs über die Teilnahme der OpenSkiff-Klassen war sehr positiv. Sie würden uns im nächsten Jahr gerne wieder willkommen heißen. Genauso ging es allen Teilnehmern, so dass wir im nächsten Jahr vielleicht einige Boote mehr in der offenen Wertung an den Start bekommen werden.

Zu guter letzt möchte ich mich hiermit ausdrücklich bei Oliver Peter (Ollo) als Hauptorganisator, die Wettfahrtleitung als die besseren Wetterfrösche und alle anderen Beteiligten für die freundliche Aufnahme und tolle Durchführung der Veranstaltung bedanken. Ich komme gerne wieder.

Zum Schluss noch der Link zur Ergebnisübersicht:

http://www.gsc-ev.de/Regatta/14-Footer/2009/Gesamtergebnis-Skiffs.pdf

Max
GER 207


Spakenburg Skiff Regatta 2009

Am Wochenende des 16./17. Mai war es mal wieder soweit. Die Skiffregatta in Spakenburg stand an. Diese Regatta gehört offiziell zu den von SkiffBenelux.com ausgeschriebenen Regatten.

Bei SkiffBenelux.com (http://www.skiffbenelux.com/) handelt es sich um einen Zusammenschluss von Skiffseglern aus den Benelux-Staaten und Frankreich, die gemeinsam Wettfahrten organisieren. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen gesegelten Klassen werden diese Regatten grundsätzlich als Open Skiff (Yardstick-Wertung) ausgeschrieben. Im letzten Jahr habe ich mit meiner Familie die südlichste Veranstaltung (France Open Skiff / Lac du Der) sowie die Skiff Regatta in Spakenburg als nördlichsten Event besucht.

Spakenburg hatte es uns besonders angetan, so dass es uns leicht fiel, dort wieder ein verlängertes Wochenende zu verbringen. Grund hierfür ist einerseits der tolle Event, die familienfreundliche Lage des Hafens (zentrumsnah, schöner Sandstrand und Spielplätze um die Ecke) und die noch gute Erreichbarkeit von Hamburg aus. Es liegt ca. 40 Kilometer östlich von Amsterdam bzw. 20 Kilometer nördlich von Utrecht und ist somit in rund 4 Stunden zu erreichen. Aber auch beide genannten Städte sind mehr als eine Reise wert und man sollte sich deshalb ruhig ein paar Tage zusätzlich einplanen. Spakenburg selbst liegt an einem Zufluss zum Markermeer. Gesegelt wird in einer Ausbuchtung seitlich des Hauptfahrwassers, was sehr dem heimischen Mühlenberger Loch in Hamburg ähnelt. Allerdings sind hier die Schiffe kleiner, das Land ringsherum platter und es gibt keine Gezeitenunterschiede.

Am Start fanden sich vier 49er, drei RS 800, drei Musto Skiffs, zwei 29er, ein Buzz, ein Laser Vago, ein RS 400, ein RS 500 und ein Topper Blaze ein.

Am Samstag wurden vier Wettfahrten bei guten drei und am Sonntag drei Wettfahrten bei zwei bis drei Windstärken gesegelt. Ich hatte so meine Mühe. Es waren mal wieder die Manöver, die mir zum Verhängnis wurden. Ohne Training in dieses Biest zusteigen und gleich zu regattieren, ist vielleicht nicht der ganz richtige Ansatz. Naja, die Wettfahrten waren halt vorher geplant und die Zeit zum Training fehlte. In der Folgewoche habe ich dagegen jedoch noch fünf Tage für Ostseeintensivtraining vor Travemünde reserviert. Da werden die Problemzonen angegangen. Das ich dennoch auf dem achten Platz landete, hatte ich meinem guten Durchhaltevermögen zu verdanken, so dass ich trotz allem alle Wettfahrten beendete. Die Wertung erfolgte nach Portsmouth Yardstick. Gewonnen hat letztendlich eine der beiden 29er-Crews. Ich habe mir sagen lassen, dass die holländischen 29er extrem fit sein sollen.

Die beiden holländischen Mustos wurden von Erik Loeff und Huud Ouwehand gesegelt. Huud ist gleichzeitig auch der Organisator der Veranstaltung. Die beiden haben in diesem Sommer übrigends Zuwachs erhalten. Hierbei handelt es sich um Tristan Williams. Ein in Holland lebender Australier. Er hat sich im Juni die 175 vom englischen Gebrauchtmarkt mitbringen lassen. Huud und Tristan planen im November zu den Letzten Helden nach Hamburg zu kommen.

Mein Fazit zu dieser Veranstaltung ist, dass ich gerne wieder nach Spakenburg komme.

Max
GER188


Wittensee-Fight 2009

Am 1. Mai – Wochenende lud der Wassersport-Club am Wittensee (http://www.wscw.de/) zum alljährlichen Wittensee Fight ein. Neu hierbei war, dass neben Fiven, Int. 14s, ICs und 29er auch für die MustoSkiffs einen eigene Wertung ausgeschrieben war.

Am Morgen des 1. Mai ging es in Fahrgemeinschaft mit Felix bei frühsommerlichen Temperaturen zum Wittensee. Der eigentliche Fight war für den 2. und 3. Mai geplant. Wer wollte konnte am 1. Mai beim vom Verein ausgeschriebenen Ansegeln teilnehmen. Da ich das Boot erst im Herbst letzten Jahres gekauft und bisher nur bei den Letzten Helden einmal bewegt hatte, war für mich das Ansegeln kein Thema. Ich wollte mich erst einmal mit dem Material in Ruhe vertraut machen und dann eventuell noch einen Probeschlag ohne Regattastress wagen. Der Probeschlag war auch ein voller Erfolg. Nachdem ich mich auf dem ersten Raumgang schön auf die Nase gelegt hatte und eine halbe Stunde den um das Vorstag gewickelten Gennaker entflechten durfte, war die Daseinsberechtigung für die Dreiecksgummis im oberen Bereich der Wanten bzw. des Stags verstanden worden.

Am Samstag leicht verspätet um 14:00 Uhr, fiel dann der Startschuss zum eigentlichen Fight. Ingesamt waren für die Regatta 4 Mustos gemeldet. Drei hiervon sind gestartet. Unter herrlichsten Bedingungen bei 2-3 Windstärken konnten dann insgesamt drei Wettfahrten absolviert werden. Felix fuhr hierbei den Tagessig heraus. Im Anschluss sind wir noch ein bisschen Trainieren gewesen, wobei sich für mich herausgestellt hat, dass sich die vortäglichen Einstellarbeiten gelohnt haben, denn auf geradem Kurs konnte ich gut mithalten. Wenn da halt nicht die Manöver wären… Am Abend wurden wir im Verein mit leckerer Lasagne (wahlweise auch vegetarisch) verköstigt.

Der Sonntag begann mit Nebel, Flaute und, wie sollte es anders sein, Startverschiebung. Der Tag endete um 12:00 Uhr mit Flaute und der Beendigung der Regatta durch die Wettfahrtleitung, so dass der Vortagessieger auch den Gesamtsieg sein Eigen nennen durfte. Glückwunsch, Felix. Aufgrund für mich glücklicher Umstände konnte ich den 2. Platz mein nennen und bekam ebenfalls ein schönes Glas.

Zum guter Letzt möchte ich mich noch für die tolle Organisation der Veranstaltung bedanken. Dies gilt nicht nur für die präzise Wettfahrtleitung auf dem Wasser sondern genauso für die nette ShoreCrew, die mit dem Bereitstellen der vielfältigen hausgemachten Genüsse (Frühstücksbuffet, belegte Brötchen, Kuchenbuffet, Lasagne zum Abendessen, Wetter) für echte Gaumenfreuden gesorgt hat. Ich freue mich, mal wieder zum Wittensee eingeladen zu werden.

Hier noch die Links zur Ergebnisliste und den Bildern der Veranstaltung:

http://wscw.de/Wittensee_Fight-1-28.htm

http://wscw.de/Wittensee_Fight-1-50.htm

Am 26. und 27. September ist übrigends das Finale am Wittensee geplant. Mal sehen, ob wir Mustos dort nicht auch wieder starten können. Vielleicht diesmal mit ein paar mehr Booten.

Max
GER188



Alles im Fluß !

Letzte Helden 2008
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Letzte Helden 2008

Nun sind sie gefunden, die letzten Helden. Wie bei allen Freizeitaktivitäten lohnt es sich auch hier nicht zu hinterfragen: Warum ? Warum - muß man Anfang November noch segeln, - muß man weit mit dem Auto fahren um in der Elbe zu baden, all diese Dinge und noch viel mehr sind da nicht wirklich zu beantworten. Jedenfalls habe ich mich am vorletzten Tag des Meldeschluß als Boot Nr. 89 gemeldet, am Ende waren über 130 Boote gemeldet. Am Freitag gegen 13 Uhr ins Auto gesetzt und bin 19 Uhr in Hamburg an der Elbe gewesen. Boot noch schnell im Dunkeln aufgebaut und ab ins Clubgebäude, das Standesgemäß in Hamburg ein Ponton von beachtlichen Ausmaßen darstellt ( 4 Etagen auf 50 x 15 m ).Selbst um diese Zeit waren die Leute vom Club aktiv und haben freundlich eingewiesen und geholfen. Teilnehmen können eigentlich alle offenen Jollenklassen, sobald mehr als 3 Boote zusammen sind, gibt es eine eigene Klassenwertung. Damit hatten wir leichtes Spiel, da wir ja mit einem Fünftel der deutschen Flotte vertreten waren. Angesetzt waren 6 Wettfahrten, von denen am Samstag nur eine stattfand, da mit Wind von 2 auf 0 keine heldenhaften Bedingungen waren. So endete der Tag mit dem Schlepp in den Hafen. Leider kam bei uns Mustos keine Abendveranstaltung zu stande, so das ich Gelegenheit hatte, Schappi und einige von den Contendern im Hamburger GEO kennenzulerenen. (Das Geo ist entgegen anderer Ideen ein Mix aus Bar und Restaurant.) Über Nacht kam dann das angekündigte Sturmtief und brachte uns typischen Binnenwind ( Böen und Dreher satt ). Im Schnitt eine 5 bei Lufttemperatur von 9°C und teilweise Nieselregen, das war dann schon eher der Stoff aus dem die Helden sind. Dadurch waren dann auch 3 Wettfahrten möglich. Da gabs bei dem einen oder anderen auch Bruch, zum Glück nicht bei den Mustos. Das Revier ist insofern sehr anspruchsvoll, da die Elbe eine gewisse Strömung hat und zusätzlich die Gezeitenströmung der Nordsee deutlich spürbar ist. Gerade bei wenig Wind macht sich das sehr stark bemerkbar. Der Kurs selbst lag im Mühlenberger Loch, einer großen Bucht der Elbe. Das Loch fällt bei Ebbe zum Teil trocken, damit haben die Veranstalter nur ein bestimmtes Zeitfenster für die Wettfahrten zur Verfügung. Zum erstenmal vor Ort beeindrucken auch hier die Berge, nur das die Berge ca. 70 m hoch sind und auf Deck ungefähr 2800 container transportieren. Das Fahrwasser ist ja in der Elbe und verläuft direkt vor dem Club in 100m Entfernung und wir mußten es passieren , um zum Kurs zu kommen. Also immer schön obacht halten beim raus- und reinfahren. Am Mühlenberger Loch liegt auch das Airbus Werk und so konnte man am Sonntag mal einem A 380 zuschauen, wie er sich in die Luft erhob. Nach den Wettfahrten ging es recht zügig auf dem Slip, aufgrund der engen Gegebenheiten gibt es nur eine Slipbahn. Diese war aber durch den Verein sehr gut organisiert. An Land gabs gleich mal einen Punsch und für die Autofahrer Kakao. Leider zog sich die Zeit bis zur Siegerehrung etwas in die Länge, aufgrund von Protesten und dem Verständnis von Mensch zu PC. Gegen 16.30 ging es dann doch noch los und es gab für jeden Teilnehmer eine Sonderedition trockenen Rotwein "Letzte Helden 2008". Jeder wurde aufgerufen und beklatscht. An dieser Stelle nochmals (und ich denke im Namen aller Mustos) vielen Dank für die sehr gute Organisation, der Eindruck der bleibt - ihr seid hier willkommen. Ja und pünktlich um 23 Uhr habe ich dann endlich wieder meinen Anhänger in die Garage geschoben. steffenGER249

Hier die Fotos vom Samstag der Letzten Helden 2008: http://www.bilder-speicher.de/fotoalbum.php?album=70479 Max GER188


Letzte Helden Am 08/09 November steigt die letzte Regatta der Saison in Hamburg. Bei den letzten Helden gibt es Klassen und auch Yardstikwertung. Die Regatta ist "Kult" im Norden (über 100 Boote ) und bietet eine prima Gelegenheit dem einen oder anderen um die Ohren zu fahren. Es werden sogar MPS aus Holland und Österreich erwartet!

Meldungen sind online unter http://www.bsc-hamburg.de möglich


Termine 2009

Europameisterschaft

Fraglia vela Malcesine has confirmed the dates for the European Championships 2009. They will be 31st of August to 4th of September. The World famous Centomiglia will be on 5th of September, and one of the turning marks is directly in front of the club.



== W E L T M E I S T E R S C H A F T 2008 == Silvaplana vom 24. August bis 31.August 2008 - WM Silvaplana Hauptseite (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/main.htm) - Photos (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/photos/) - Finale Resultate (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/results-Worlds.html)

Samstag: Der alte und neue Weltmeister heisst Richard Stenhouse! Mit einem Total von 13 Punkten gewinnt er überlegen und hoch verdient die Weltmeisterschaft mit einem Vorsprung von 28 Punkten! Am letzten Tag konnte Roger Oswald erfolgreich seinen zweiten Platz verteidigen und sorgte somit für ein Schweizer Glanzresultat! Nur einen Punkt dahinter auf Platz drei liegt Oliver Graeme (GBR), der heute nur einen Punkt aufholen konnte und somit Roger Oswald nicht mehr verdrängen konnte. Der heutige Tag bot wiederum beste Bedingungen, der Maloja-Wind zog pünktlich zum Mittag an und steigerte sich auf 5BF. An der Weltmeisterschaft konnten sämtliche angesetzten Läufe bei besten Bedingungen gesegelt werden. Sowohl die Organisation, die Wettfahrtleitung, die Jury und die wundervolle Umgebung waren einfach weltmeisterlich!!!

Freitag: Nach dem gestrigen Ruhetag, waren für Heute die letzten drei Läufe angesagt. Warten auf Wind war angesagt, während der Wartezeit erklärte uns Richard Stenhouse noch sein Boot und den korrekten Trimm der Segel. Nach dem Mittag frischte der Wind von Süden auf. Nachdem die Flotte ausgelaufen war, stellte der Wind aber wieder ab und drehte kurz danach auf Nord. Die Wettfahrtleitung setzte darauf eine Startverschiebung und die FLotte kehrte an Land zurück. Nach langem Warten wurden die Rennen für Heute abgesagt. Für Morgen Samstag sind die letzten drei Läufe angesetzt, letzer Start ist um 15:30 Uhr. Die letzten drei Rennen sofern sie stattfinden, werden vor allem für Roger Oswald auf dem zweiten Platz liegend zur Nervenprobe. So werden ihn die nur um wenige Punkte hinter ihm liegenden, massiv bedrängen um ihn vom zweiten Platz zu verdrängen, es sind also drei heisse Rennen zu erwarten.

Report vom dritten Tag (von der Webpage der WM): Sailing in Paradise! Beste Bedingungen auch am dritten der WM! Erster Lauf bei etwas schwächeren 4BF, Lauf zwei und drei bei etwas auffrischenden 4-5BF! Richard Stenhouse musste sich Heute zweimal geschlagen geben und konnte nur einen Lauf für sich entscheiden. Peake Andrew (GBR) und Poston Dave (GBR) konnten ihre ersten Laufsiege an dieser WM feiern. Richard Stenhouse hat sich eine beachtliche Führung von 18 Punkten auf den Zweiten Roger Oswald herausgesegelt. Roger Oswald (SUI) konnte den zweiten Platz von Oliver Graeme (GBR) übernehmen, wonach der Kampf um den zweiten Platz vollends entbrannt ist. Oliver Graeme lufte beim dritten Lauf Roger Oswald an der Startlinie bis zur Kollision der Beiden, Roger Oswald drehte seinen Kringel danach zu spät und wurde nach dem Rennen disqualifiziert. Auch wenn Roger Oswald zur Zeit auf dem zweiten Platz liegt, die Plätze zwei bis fünf liegen so nahe zusammen, dass er sich jetzt keinen Frühstart oder eine Disqualifikation mehr leisten kann. Auch die hinteren im Feld haben ihre Performance nochmals gesteigert und das Feld traf jeweils viel kompakter an den Tonnen an, was teilweise zu chaotischen Szenen mit drei gekenterten Booten im Leegate führte und somit kaum mehr Platz für eine ordentliche Rundung der folgenden Boote vorhanden war. Nach dem Segeln gings Abends noch mit der Seilbahn auf die Furtschellas Station zum Champions Dinner. Da Heute wiederum drei Läufe gesegelt wurden, haben wir Morgen Donnerstag einen Ruhetag, so dass wir Freitag mit aufgeladenen Batterien uns wieder voll in die Trapeze hängen können.

Report vom zweiten Tag (von der Webpage der WM): Auf Dienstag waren wiederum beste Bedingungen angesagt, die auch prompt eintrafen, Wind aus Süd mit 5BF. Es war also wiederum viel Action auf dem Wasser angesagt und die Bedingungen forderten von den Booten und den Seglern wiederum alles ab. Unter anderem wurde ein Mastbruch gesichtet. Es konnten wiederum drei Läufe gesegelt werden, womit die sechs notwendigen Läufe für die Vergabe des Weltmeistertitels erfüllt sind. Das Feld ist im Vergleich zu Gestern näher zusammengerückt und im Hauptfeld wurde verbissener um die Positionen gekämpft. Auch an der Startlinie ging es um einiges agressiver zur Sache. Der Heutige Tag wurde wiederum von Richard Stenhouse mit drei Laufsiegen dominiert. Richard Stenhouse steht damit nach sechs Läufen und einem Streicher (ein 2.Platz) mit fünf Punkten einsam an der Spitze und es darf davon ausgegangen werden, dass er seinen Titel erfolgreich verteidigen kann. Mit 18 Punkten folgt Oliver Graeme (GBR) und als Dritter konnte sich Roger Oswald (SUI) mit 19 Punkten einreihen. Für Morgen Mittwoch wird wieder mit gleichen Bedingungen gerechnet, so dass die Action weitergehen dürfte. MM


Nationale Mustoskiff Klassenvereinigung

Nun ist es soweit, die Deutsche Mustoskiff Klassenvereinigung wurde an dem Regattawochenende 14.-15.06.08 in der SGD gegründet. Alle dazu nötigen Anträge an den DSV ect. sind in arbeit.

  • Anwesende:

- Christian Häring - Markus Mühlbauer - Steffen Scholz - Holger Neu - Thomas Buntin

  • Vorsitz:

- Christian Häring
Weiter informationen zur KV folgen!


Sommer. Sonne. Thermik. Skiffsailing in Dongo am Lago di Como 20.bis 22.Juni 2008

BeatBlesi
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BeatBlesi


Dongo ist ein kleiner Ort am Nordende des malerischen Comer See. Zu erreichen ist der Comer See durch das Engadin über den Maloja Pass aus St Moritz, oder aber aus Süden aus der Richtung Mailand. Hier trifft man noch nicht auf den großen Tourismus. Die Region wird in erster Linie als Tagesausflugsziel der nahen Grosstadt genutzt. Ab Mittag bläst eine sehr stabile Thermik, beinahe ohne Dreher, ähnlich wie am Gardasee.

  • Freitag Morgen um 05.00 Uhr quäle ich mein Gespann durch die erste Bergwertung am Fernpass zum Zwecke des Warmlaufens für die größeren Aufgaben, welche das Engadin bis hinter St. Moritz noch für uns bereit hält. Zur Frühstückszeit und nach einigen tausend Höhenmetern genieße ich den Blick auf das Weltmeisterschaftsrevier diesen Jahres. Wer hat seinen Mustoskiff da schon im Gelände geparkt ? Der Malojapass vertreibt den Gedanken an trainierende Mitbewerber, eine gnadenlose Selektion für Mann und Material... Die Tiefebene auf italienischer Seite empfängt mich einem Temperaturanstieg auf 28 Grad. Ich bin gefühlt zuhause.

Das internationale Feld besteht aus gesamt 17 Teilnehmern, vier Italiener, zwei Deutsche und elf Schweizer Boote.

Warum schieben alle ihr Boot ins Wasser? Auslaufen bei keinem Wind. Luft 33 Grad, Wasser 22 Grad. Der Teer auf dem Parkplatz ist kurz vor flüssig. Shorty oder Tshirt ? Verunsicherung. Doch um 12.50 ein dunkler strich auf dem See und es setzt die Thermik ein. Schnell stabilisieren sich vier bft, (gefühlte fünf) und die 17 Teilnehmer werden in das erste Rennen geschickt. Schon beim ersten Downwind trennt sich das Feld in zwei Bereiche: ‚Die Vorausfahrer hinter Roger Oswald’ und die ‚goldenen Seepferdchen’, welche sich durch besondere Schwimmhäute zwischen den Fingern hervorheben. Egal in welcher Gruppe man sich befand: es ist ein Dauerrausch, ob der Bedingungen. Nach drei Wettfahrten endet der Tag würdig bei frei- Pasta und Wein im veranstaltenden Skiffclub.

  • Muskelkater, Krämpfe und andere Blessuren dank der Kenterungen prägen das Bild bei den Teilnehmern; Für den neuen Tag erwartet man noch bessere Bedingungen. Und wir werden nicht enttäuscht. Die Wetter-Störung des Vortages ist abgezogen und der Comer See präsentiert uns sein Bestes. Mörderische Hitze und um 13.00 Start in nahezu fünf bft. Permanentes Stehen in den Fußschlaufen, optional auch Stehen auf der Seite des Schwertes (um den Mast und die Segel zu kühlen ?) Wir fahren drei Rennen, und bis auf den Sieger baden alle Teilnehmer eifrig. Das gemeinsame Abendessen ist perfekt organisiert. Die Italiener bieten grosse Gastfreundschaft.
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  • Der Sonntag bringt leichtere Winde zwischen drei und vier bft. Trotzdem bieten sich bei drei weiteren Wettfahrten genügend Möglichkeiten zum ausreichenden Baden. Diese Option wird wieder fleißig durch alle genutzt. Ärgerlich nur, dass der Seriensieger hier sich nicht solidarisch erklärt und die obligatorischen Schwimmübungen verweigert.

Die Rückfahrt durch die Berge gestaltet sich Dank des zeitgleich stattfindenden Italien Viertelfinales um 20 Prozent deutlich schneller. Noch nach drei Tagen zwicken die Muskeln.

Dongo, ich komme im Herbst wieder und bringe ein paar Boote mit !

Info zu Dongo: Der Skiffclub ist, wenn man von Norden kommt gleich die erste Strasse links zum See nach passieren des Ortsschildes. Richtung Betonwerk. Direkt am Club kann man mit dem Bus stehen. Auf dem Clubgelände ist Zelten möglich. Sanitäre Einrichtungen sind gut. Es stehen eine begrenzte Anzahl an Betten im Massenlager zur Verfügung. 28.06.2008 MM Ergebnis (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/dongo_rangliste.gif) Foto (http://www.segelfoto.ch/index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=28&Itemid=61)


Gruppen-E-Mail-Adresse mailto:mustoskiff@googlegroups.com, News, Diskussionen und Ideen - Juni 2008 MM


Hallo Schnellsegler, es gibt einen Vercharterer, bei dem es POGO 40 zum mitfahren gibt. Vielleicht kann man sich ja mal in der kalten Jahreszeit zusammentun und ein Dickschiff mit 25 kn speed bewegen... ( www.sailingisland.de ) steffen

Hamburger Skiffweekend

Hallo Leute!

Am 28/29 Juni steigt in Hamburg auf der Elbe das Skiffweekend. Auf dem Revier lässt sich prima skiffen, an Land ist genügend Platz und es kann kostenlost in Bootsnähe gecampt werden. Dank der erfahrenen Wettfahrtleitung gibt es auf dem Wasser üblicherweise nur wenig Wartezeiten und der Weg zur Bahn ist angenehm kurz. Ich hoffe, Euch ist nun ein bisschen Appetit auf diese Regatta gekommen. Es kann unter http://www.bsc-hamburg.de online gemeldet werde.


Skiffweekend Großer Alpsee vom 10 bis 12. Mai 2008

Kaiserwetter am Alpsee am Samstag mit Wärme, Sonne und der Blick auf noch tief verschneite Berggipfel des Allgäus. Pünktlich zur Mittagszeit setzte die Thermik aus Ost ein. Anfänglich noch mit 2 bis 3 bft, später zu den letzten Wettfahrten im Bereich um die 5 bft. In Anbetracht der erst kurzen Saison durchaus eine Herausforderung der besonderen Art. Typisch für bergnahe Seen waren die regelmässigen 20 Grad Dreher. Es gab 5 Wettfahrten mit einer Pause.

Gleichzeitig mit den Mustoskiffs rasen auch noch die 49er und 29er über den See. Dank der guten Tonnenorganisation mit je einer Tonne in Luv und Lee je Klasse, blieb das Ganze doch sehr übersichtlich. Nur für den einen oder anderen Teilnehmer könnte man einen Rundenzähler künfitig empfehlen.

Der Sonntag war von derbem Muskelkater im Felde dominiert. Der Wind ruhte, mit Ausnahme eines kurzen Gewitter-Lüftchens gegen Abend. Am Pfingstmontag begann die Thermik wiederum gegen Mittag zu Wehen. Leider hatte sich im Westen jedoch eine starke Störung gebildet und der Wind war sehr launisch. Die eine gesegelte Wettfahrt war in Anbetracht der Verhältnisse sicher auch genug.

Alles in Allem wars ein sehr schönes langes Wochenende. Dank dem Veranstalter und den Mustoskifflern aus der Schweiz und Österreich.

Ergebnisliste (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/alpsee_rangliste.gif) Video (http://www.youtube.com/watch?v=iUEO-PNLlqE&eurl=http://www.49er-kv.de/skiffweekend_2008.html)

GER 348 - MM, 15. Mai 2008 (UTC)



Klassenregeln

Es gibt eine überarbeitete Version unserer Klassenregeln. Diese Version enthält nur wenige Änderungen, ist aber in der Form den Standart Klassenregeln der ISAF angepasst. In den neuen Regeln wird nochmal darauf hingewiesen, das alles verboten ist, was nicht durch die Klassenregeln erlaubt ist! Wenn also jemand sein Boot in irgeneiner Form gepimt hat und nicht sicher ist, ob dies den MPS Regeln entspricht, werfe er einfach einen Blick in das neue Werk. Einsehbar sind die MPS Regeln über unsere englische Webseite www.mustoskiff.com .


Neue DVD

Seit kurzem ist eine DVD auf dem Markt, die sich ausschließlich mit dem Handling und Trimm des Musto Skiff befasst. "TAKING CONTROL" wurde von unserem Weltmeister Richard Stenhouse produziert, um umfassend alle im Musto Skiff nötigen Bewegungsabläufe dar zu stellen. Ich habe die DVD schon zu Hause und kann nur sagen, das sie eine super Hilfe sein kann, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern! Details zum Kauf finden sich auf der Internationalen Seite www.mustoskiff.com Gut angelegtes Geld !!

Regattakalender

Der Regattakalender für 2008 ist schon prall gefüllt. Werft mal einen Blick darauf. Gerade im Süden kann man locker einmal pro Monat eine Regatta segeln. Das Highlight der Saison 2008 wird natürlich die Weltmeisterschaft in der Schweiz. In gewohnter Schweizer Präzision wurde auch schon eine Webseite für die WM erstellt ( http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/main.htm ) Dort werdet Ihr mit allem wissenswerten über das Event versorgt Falls noch jemand weitere Termine beisteuern kann, immer her damit !

Gebrauchtboote

Die Gebrauchtboot Seite ist seit längerer Zeit total leer. Das ist einerseits Klasse, weil offensichlich alle mit ihren Booten zufrieden sind. Andererseits wird den vielen Interessenten am MPS so natürlich der Einstieg in die Klasse erschwert. Wer möchte schon als Neuling und in der Lernphase gleich mit einem neuen Boot unterwegs sein? Falls also einer sich ein neues Boot zulegen möchte, dann nichts wie rauf mit dem alten auf die Gebrauchtboot Seite !! Letztlich profitieren alle davon, wenn unsere Klasse weiter an Schwung gewinnt.


LETZE HELDEN

In Hamburg gehen am 03/04 Novemder die letzten Helden auf das Wasser. Diese Regatta hat inzwischen Kultstatus erlangt und ist eine sehr gute Möglichkeit das MPS zu präsentieren. Zwischen den Läufen wird "Fliederbeersaft" (Glühwein) serviert um die Stimmung hoch zu halten, es wird also nicht so bierernst geseglt. Also Leute, meldet und kommt zur Regatta !!

MUSTO SKIFF WM 2007

Nach Erhalt des internationalen Status im November segelten die Musto-Skiffs vom 18. bis 21. Juni ihre erste offizielle Weltmeisterschaft. Gastgeber war der "Fraglia Vela Malcesine" am Gardasee. Es waren 86 Boote aus 13 Ländern und 3 Kontinenten am Start. Der Fraglia Vela Malcesine hatte nach längerer Bauzeit nun sein Clubhaus und das Gelände nahezu fertig gestellt, so dass den Teilnehmern eine hervorragende Infrastruktur zur Verfügung stand. Die Klassenvereinigung hatte einige Helfer organisiert, mit deren Hilfe die 86 Boote über 2 Slipspuren reibungslos ein- und ausgewassert werden konnten.

Hauptsponsor der Veranstaltung war „Velocitek“. Velocitek ist ein GPS-Hersteller. So lag es nahe, dass täglich fünf Boote ausgelost wurden um mit den Velocitek-GPS bestückt die Maximalgeschwindigkeit zu ermitteln. Am Ende der Veranstaltung wurde Ian Turnbull mit 19.8 Knoten als schnellstes Boot mit dem Gewinn eines solchen GPS belohnt.

Das Practice Race bei leichten Winden zwischen 1 und 3 Beaufort am Tag vor der ersten Wettfahrt gewann die einzige Frau im Feld der WM Teilnehmer, Kit Stenhouse.

Die erste Wettfahrt konnte erst nach dem dritten Startversuch und Black-Flag gestartet werden. Die linke Seeseite war bedingt durch lokale Dreher und dem durch Thermik bedingten stärkeren Wind in Ufernähe stets begünstigt, so dass erst nach links bis zum Segelclub und dann mit kurzen Schlägen zum Luffass gekreuzt wurde. Auch die Genackerkurse am linken Ufer erwiesen sich als die schnellsten. Bis auf den letzten Tag wurden täglich 3 Wettfahrten gesegelt. Der Südwind begann stets mit leichteren Winden zwischen zwei bis drei Beaufort und frischte im laufe des Nachmittags bis fünf Beaufort auf. Das Rennen um die vordersten Plätze machten Richard Stenhouse, Ian Trotter und Ian Turnbull unter sich aus. Am Ende, nach 10 Wettfahrten, hatte Richard Stenhouse die Nase vorne. Ian Trotter verzichtete auf die letzte Wettfahrt, weil er Richard nicht mehr schlagen konnte und rutschte auf den dritten Platz ab. Dadurch konnte sich Ian Turnbull auf den zweiten Platz verholen. Der ehemalige Contenderweltmeister Ian Renilson kam mit 21 Punkten Abstand auf den vierten Platz. Bester Segler unter 25 Jahren wurde der Franzose George Richards (Platz 16), bester Master Ian Renilson (Platz 4)und bester Grandmaster John Evans (Platz 22). Ältester Teilnehmer war mit 68 Jahren der Schweizer Urs Scherrer (Platz 57).

Link-Ergebnisliste (http://www.fragliavela.org/sailgarda.php?lang=en&menu=a:2:{i:0;i:1;i:1;i:6;}&nn=0&page=1&number=79&action=report)


Countdown zur WM

Vom 18 bis zum 23 Juni findet die erste offizielle MPS Weltmeisterschaft statt. Schon jetzt (22 April) haben 23 Segler ais sieben Nationen gemeldet !! Alles deutet darauf hin, das dies die größte Regatta dieser jungen Klasse wird. Die Prognosen gehen von 60 bis 80 Booten aus. Nach der WM können diverse Charterboote die nur auf der WM benutzt wurden günstig erworben werden. Bei Interesse kontaktiert Victor Boats über die Website www.mustoskiff.com


Die Saison hat begonnen

Werft mal einen Blick auf den Regatta Kalender. Von April bis November gibt es jede Menge MPS Regatten, auf denen man seinen Spass haben kann. Das Highlight in diesem Jahr wird natürlich die erste offizielle MPS WM im Juni auf dem Gardasee sein, aber auch die Schweiz, Holland und England locken mit jeder Menge Regatten. Also Leute, rauf aufs Wasser, trainiert, und zeigt den normal sterblichen mal wie cool das MPS ist!


Musto Skiff: Soll ich oder soll ich nicht ?

Vielleicht besucht der eine oder andere im Winter diese Webseite und fragt sich: Wäre das Musto Skiff das Richtige für mich ? Nun, hier sind vielleicht einige Entscheidungshilfen.

1) Ist das MPS nicht zu schwer zu segeln?

   Das MPS ist sicher für die meisten eine echte Herausvorderung und man braucht sicher etwas Stehvermögen, aber wenn die ersten Wenden und Halsen gelingen, ist das einfach großartig!
   Natürlich ist auch Trapezerfahrung hilfreich und ein gewisses Maß an Fitness.

2) Ist das MPS nicht zu teuer?

   Das Boot ist jeden Cent Wert, weil es sehr solide gebaut ist. Ovington ist wohl eine der besten Werften Englands, somit sind die MPS sehr langlebig.

3) Soll ich in so eine kleine Klasse investieren?

   Warum nicht? Irgend jemand muss halt den Anfang machen! Außerdem bietet das MPS soviel Adrenalinsegeln das bestimmt keine lange Weile aufkommt.
   Unter www.youtube.com und auf der internationalen Homepage gibt es einige MPS Videos zu sehen,  die einem einen Vorgeschmack geben.

4) Gibt es Regatten?

   Im Süden und in der Schweiz gibt es Klassenregatten und im Norden kann man an verschiedenen Yardstickveranstaltungen mit anderen Skiffs  (Hamburg und Wittensee) teilnehmen.
   
   Alles in allem kann ich sagen, das ich meinen Umstieg vom Contender nie bereut habe. Nach der ersten Lernphase ist man für die meisten anderen Klassen einfach verloren, man will einfach 
   nichts anderes mehr!


Durchbruch

Auf der ISAF Noverberkonferenz wurde beschlossen, das Musto Skiff zur "recognised Class" zu machen. Das bedeutet, das das MPS zukünftig eine "richtige" WM austragen kann. Außerdem dürfte sich das Interesse am MPS national und international noch weiter steigern. Alles weitere kann unter mustoskiff.com nachgelesen werden.


Neue Datenbank

Im Internationalen Musto Skiff Forum gibt es jetzt einen Link unter dem man seine Daten veröffentlichen kann ( Segelnummer, Mailadresse etc.). Hinterlegt dort doch bitte eure Daten. Das wäre sicher ein guter Weg, damit die Klasse auch in GER näher zusammenrückt.

Letzte Helden

Hier nochmal ein kleiner Hinweis auf Hamburgs Kultregatta im Herbst. Am 18/19 November steigt die diesjährige Auflage. Im letzten Jahr waren um die 60 Boote aus verschiedensten Klassen am Start, vom 18 Footer bis zum 420er. Auch in diesem Jahr ist mit einigen Skiffs zu rechnen. Es wäre prima wenn auch die Musto Skiffs Präsens zeigen würden. Meldungen sind online beim ausrichtenden Blankeneser SC möglich.


Musto Skiff Gold Cup Travemünde

Musto Skiff: Vor Travemünde auf Erfolgskurs

Joachim Harpprecht strahlte. Der „Erfinder" des Musto Skiffs war zu Recht begeistert, denn seine Klasse untermauerte zum Musto Skiff Gold Cup in Travemünde Ambitionen auf den Olympischen Status. 25 Einhand Artisten waren an die Trave gekommen. Fast die komplette Weltspitze einschließlich der überragenden Engländer, die dann auch den - in diesem Jahr noch inoffiziellen - Weltmeister mit Richard Stenhouse stellten. Auch ohne einige der erwarteten Schweizer Musto Skiff Segler konnten die spektakulären Boote auf Bahn Hotel neun der 12 geplanten Wettfahrten segeln und schwärmten von zwei Segeltagen mit fast karibischen Segelbedingungen. Ian Trotter Rang 2, vor dem Spanier Pablo Arandia. Thomas Kübler wurde bester Deutscher auf Platz 13, doch „Schappi" ( J. Harpprecht ) sieht die Klasse auch in Deutschland auf dem Erfolgsweg. Dem Konstrukteur war`s zu anstrengend, er kam nur auf Rang 20.
Quelle: www.segler-zeitung.de
Bilder hier (http://www.yachting-photos.com/web%20tw06_07/tw06_07.html)
Ranglistehier (http://www.travemuender-woche.net/custom/tw/result.phtml?tx=380.36&txr=&event_id=20&bk_id=53)


17./18 Juni 06: 31. Eispokal der SGD / Forggensee

SGD MPS
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SGD MPS
Ergebnisliste
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Am Start wie im letzten Jahr Musto, Tornado und A-Cat. Am Samstag ging das Feld an den Start und die immerhin neun Mustos mit Gästen aus der Schweiz und Österreich versuchten ihr glück bei leichten wechselnden Winden. Nach dem ersten Start dauerte es nicht lang und die Wf wurde wegen ausbleibenden Wind abgebrochen. Beim zweiten Versuch konnte eine Wf bei 9-10 kn ins Ziel gebracht werden. Durchgesetzt hat sich in diesem lauf Christian GER 072 gegenüber Thomas GER 089 und Beat SUI 173 und übernahm somit die Gesamtführung für diesen tag. Ein dritter gestarteter Lauf wurde ebenfalls abgebrochen. Nach diesem langen und heißen tag auf dem Wasser stand in der SGD nun die Verköstigung der Segler an, die nach verschiedenen Angaben hervorragend war. Sonntag ein ähnliches Bild wie am Tag zuvor. Blauer Himmel, schön warm, aber von Wind nicht die Spur. Gegen 14 Uhr Schickte uns die Wf aber dennoch aufs Wasser und bei ca. 6 kn konnte doch ein Rennen gestartet werden. Thomas der als erster auf die Zweite Kreuz gehen konnte war in diesem Lauf letztlich der große Verlierer. Falsche Taktik und etwas schlechterer Wind in der Mitte des Sees wurde ihm zum Verhängnis. Christian, auf dem 7. Platz liegend, entschied sich für die linke Seite des Kurses und zog an uns allen vorbei, so konnte er auch diesen Lauf für sich behaupten. Thomas ging nur noch als vierter über die Linie und war nun Punktgleich mit Rolf SUI 101, der sich dadurch in der Gesamtwertung auf Platz 2 stellen durfte. Glückwunsch an dieser Stelle !!! Trotz des leichten Windes kann man denke ich sagen, eine Gelungene Veranstaltung der SGD. --Thomas 19:08, 20. Jun 2006 (UTC) weiterer Bericht auf Swiss MPS (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2006/bericht_eispokal_forggensee.htm)


3./4./5. Juni 06 4. Skiff-weekend

4 Skiff Weekend am Alpsse Immenstadt.

Beim 4. skiff Weekend gingen in diesem Jahr 43 Skiffs in den Klassen 29´er, Musto Performance Skiff und 49´er an den start. Bei einem MPS Feld von 16 Seglern aus drei Nationen, Swiss MPS, AUT und GER sollte es eine gelungene Veranstaltung werden. Samstag 11 Uhr wurde zum Skippermeeting geladen. Der Wind war um diese Zeit allerdings noch nicht zu bemerken. Doch schafften wir es am Samstag bei 2-3 bft zwei Läufe ins Ziel zu bringen.Am Sonntag ein ähnliches Bild, schlechtes Wetter und die Befürchtung das sich nun an diesem Tag der für den Alpsee bekannte thermische Wind nicht durchsetzten kann. Doch wir hatten glück und „Petrus“ schickte uns eine Briese die sich zwischen 3-4,5 bft. durchsetzte. So schickte uns der WF-leiter am Vormittag gegen 11 Uhr für drei rennen auf die Bahn. Nach einer kleinen Pause an land, ging es wieder auf das Wasser und weitere drei WF wurden gestartet. Beim letzten rennen allerdings schlief der Wind ein, so dass sich die WF Leitung zum Abbruch entschieden hatte „gott sei dank“. Am Montag bekamen wir ebenfalls eine 3-4 bft. starke Brise um die Nasen und weitere drei Läufe konnten am Vormittag gestartet werden.Überragend in allen rennen war mal wieder der Schweizer Roger Oswald (SUI 174), der alle Läufe unangefochten ins ziel bringen konnte. Spannender war es dann schon in einer dreier / vierer Gruppe hinter Roger. Dieter Brunner SUI 159, Martin Mayerhofer AUT 217, Beat Bläsi SUI 173 und Thomas Buntin GER 089 lieferten sich Spannende Positionskämpfe.

Teilnehmer
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Teilnehmer
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Teilnehmer
Ergebnisliste
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23 Mai

Am 24/25 Juni steigt in Hamburg die Einhand Meisterschaft bei der auch Skiffs teilnehmen können. Ich werde auf jeden Fall dort sein und wohl auch ein paar RS 700. Der Meldeschluß ist der 16 Juni, das Startgeld beträgt nur 15€. Meldungen sind online möglich unter www.bsc-hamburg.de

5. Mai

Morgen startet der Wittensee-Fight '06 die Saison im Norden- Schappi und ich werden am Start sein und die Sonne genießen ;-) Start ist um 14:00, mehr Informationen gibt es unter http://www.segel.de/wscw/. Die Anmeldung ist unkompliziert, einfach kommen ist kein Problem. Starten werden wir als Skiff Open mit Motten usw.

Also- rafft euch auf, bis morgen!

Gabriel

23. März: Video online, Kieler Woche 2007

Zur Einstimmung für die neue Saison ist das Video (AVI, 79Mb) (http://www.mustoskiff.de/images/Musto_Skiff_GoldCup_04.avi) mit den Höhepunkten vom GoldCup am Gardasee '04 online. Zwei Screenshots rechts.

Holger Jess hat sich für das Musto Skiff bei der Kieler Woche eingesetzt- das Musto feiert 2007 die KW-Premiere!

Gabriel Wicke 21:22, 23. Mär 2006 (UTC)

21. März 06: Gebrauchtboot zu haben!

Deutsche MPS Eigner hängen sehr an ihren Booten, doch endlich gibt es mal wieder ein Gebrauchtboot !! Werft einfach mal einen Blick auf die Seite vom Bootsmarkt.

14. November: WM 2006 in Travemünde, Musto Skiff bald Internationale Klasse?!

Der Worldcup 2006 (bzw. vielleicht die erste ISAF-anerkannte Weltmeisterschaft) findet 2006 im Rahmen der Travemünder Woche (http://www.travemuender-woche.net) statt. Strandurlaub, erstklassiges Segeln und ein festlicher Empfang auf der Passat locken..

Die inzwischen große internationale Verbreitung des Musto Skiffs wird vielleicht in diesem Winter mit dem Status der Internationalen Klasse belohnt. Das wäre die offizielle Bestätigung, dass sich das Musto Skiff nach nur vier Jahren im Kreis der 'großen' Klassen etabliert hat. Wer hätte das Anno 2000 gedacht? Schappi's Konzept eines Einhand-Skiffs hielten viele für unmöglich. Zusätzlich hat ISAF-Präsident Goran Petersson während der Kieler Woche hinter vorgehaltener Hand orakelt, 'dass sich bei den Einhandklassen (in Sachen Olympia) etwas tun könnte'..

Update März 06: Der internationale Status hat sich doch noch etwas verzögert- neuerdings werden diese Entscheidungen nicht nur beim ISAF November-meeting getroffen, es kann sich also durchaus vor nächstem November was tun. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, nicht des ob..

12./13. November: Gabriel Wicke gewinnt "Letzte Helden" in Hamburg

Im mit zwei Musto Skiffs, zwei RS700 und insgesamt 106 Booten sehr gut besetzten Feld konnte sich Gabriel den Gesamtsieg (Yardstick über alles) sichern. Matthias Lange, seit Juni im Musto Skiff dabei, belegte Platz 9 in der Yardstick-Gruppe. --> Voller Bericht


2./3. Sept 2005: Herbstpreis in Brunnen CH

Brunnen Ergebnisliste
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Brunnen Ergebnisliste

17 Mustos am Start. Dieses mal ist der einzige Deutsche Thomas Buntin GER 089 (SGD). Dieses Wochenende begann für Thomas etwas unglücklich. Denn beim spannen des Masts rutscht dieser vermutlich aus dem Mastfuß und schlägt genau in das neue Segel von Roger Oswald ein. Dieses wäre lediglich noch als Regenschirm zu verwenden gewesen. Ersatz bekam er aber gleich von Thomas, der ein Zweitsegel dabei hatte. Nach diesem Missgeschickt ging es dann bei Regen aber ca 2-3bft aufs Wasser. Doch für Thomas läuft es weiter schlecht, an 3-4 position auf der ersten Startkreuz bricht die Trapezplatte und die Hose reißt aus den Nähten, dass aus für diesen Tag und zwei verpasste Läufe. Am Sonntag, ebennfalls Regen und 3-4bft, läuft es dann besser und Thomas kann einen sechsten und dritten Rang erreichen. Somit schiebt er sich noch auf Rang 10 in der Gesamtwertung. Gewinner wurde der Schweizer Roger Oswald gefolgt von Brunner Dieter und Erni Lukas. Bis auf das Schlechte Wetter war die Veranstaltung ein voller Erfolg für alle Teilnehmer und eine sehr nette und zuvorkommende Regatta Gesellschaft. Ein weiterer Bericht auf der Swiss MPS Homepage Swiss MPS (http://www.mustoskiff.ch)

26. Juli 2005: Gold Cup Denia, ESP

Einziger Deutscher Teilnehmer Christian Häring GER 072 (SGD). Nach sieben Wettfahrten (18,ocs,ocs,17,21,ocs,20) landet Christian auf Rang 24 von 30 Startern. Wie er berichtete machten ihm die Verhältnise große Schwierigkeiten, eine hohe Welle und Fallwinde waren nicht sein Ding. Auch die Fahrt in den Hafen stellte einige Segler vor Probleme, so das z.b. zwei Spanier gleich am ersten Tag wieder die Heimreise angetreten haben. Weiter Ergebnisse (http://www.mustoskiff.com/reports-and-news/2005/denia-results.htm) und Bilder (http://www.fgravier.com/nouveau_site/index.php?dirname=reportages/Skiff2005)--Thomas 19:10, 26. Jul 2005 (CEST)


25./26. Juni 2005: 30. Eispokal der Seglergemeinschaft Dietringen e.V.

Ergebnisliste
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Ergebnisliste

Segelregatta „Eispokal“ am 25./26.06.05 (SGD) Bei nahezu idealen Wetterbedingungen jedoch häufig wechselnden Windrichtungen gingen am 25./26.06.05 in den Klassen Tornado olymp., A-Cat und Musto Performanace Skiff 30 Boote an den Start. Die Bedingungen waren sowohl für die Segler als auch für die Wettfahrtleitung eine Sportliche Herausforderung. Leider konnten am Sonntag keine Wettfahrten mehr durchgeführt werden, so dass nur die drei Wettfahrten vom Samstag gewertet werden konnten.Sieger in der Klasse Tornado wurde Jentsch Jürgen mit Vorschoter Hüttemann Jens (SCFF). In der Klasse A-Cat siegte Sydow Karl (BSF) und bei den Skiff´s der Österreicher Mayerhofer Martin (SCATT). Christian Häring auf dem Musto (SGD) rang 2, Holger Neu 3. und Thomas Buntin (SGD) auf rang 4.

Startkreuz
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Startkreuz
Thomas Buntin
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Thomas Buntin
Idylle
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Idylle


16. Mai 2005: 3. Skiff-weekend am Großen Alpsee

Alpsee Skiff-Weekend 14.-16.05.05
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Alpsee Skiff-Weekend 14.-16.05.05

Am Start Musto-Skiff / 29er / 49er. In der Klasse Musto neun Boote am Start, zwei GER und sieben SUI. Nach vier Wettfahrten am Samstag und sechs am Sonntag bei 3-6 bft. folgende Platzierungen: 1. SUI 174 - Oswald Roger, 2. GER 072 - Häring Christian, 3.SUI 159 - Brunner Dieter, 4. GER 089 - Buntin Thomas, genauere Ergebnise hier Tub 17:26, 16. Mai 2005 (CEST)

Filme (http://www.mustoskiff.ch/fotos/2005/filme_alpsee/filme_alpsee.htm)

7./8. Mai 2005: Rüssel Open am Wittensee

Auf dem Wittensee in der Nähe von Eckernförde zeigten August Schram aus Rostock und Gabriel Wicke aus Kiel Präsenz. Die Sonne geizte nicht, das erste sommerhafte Wochenende auf dem Wasser.. Der Wind zog leider nicht ganz mit, es fanden am Sa zwei Läufe statt, die Gabriel beide gewann. Die zeitglich gestarteten 29er waren zum größten Teil langsamer, nur der beste 29er blieb knapp vor Gabriel. August brach vor dem zweiten Lauf der Pinnenausleger, durch einen Frühstart der 29er hatte er aber noch gerade genug Zeit für eine provisorische Reparatur mit Tape, die auch den Lauf überstand. Am Samstag Abend wurde 'auf dem Dorf' in den Mai getanzt. Sonntag blieb der Wind gänzlich fern, also Sonnenbaden an Land. Das von Schappi geliehene Boot hat nach der Regatta der erfahrene Contendersegler Matthias Lange aus Hamburg gekauft- herzlich willkommen in der MustoSkiff-Flotte!

9. Jan 2005: Boot Düsseldorf

MPS in Düsseldorf
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MPS in Düsseldorf

22:39, 9. Jan 2005 (CET) Schappi stellt ein Musto Skiff auf der Boot in Düsseldorf aus, auf dem Harken/Musto/Frisch-Stand. Hat am Freitag noch spät bis in die Nacht an einem Ständer gearbeitet und mit seinem Computer gekämpft (das Bild oben rechts sollte als Poster am Stand hängen). Er wird am nächsten Wochenende auch am Stand sein. Gwicke 22:39, 9. Jan 2005 (CET)

September 2004: Gold Cup 2004 Gardasee

Reichlich Wind, vor allem am Morgen.. Fünf deutsche Boote am Start bei 30 Teilnehmern: 4.Gabriel, 15.Christian, 17.Martin, 20.Schappi und 28. Thomas.

Gabriel Wicke beim Gold Cup am Gardasee
GoldCup 2004
Simon Hiscocks beim GoldCup 2004
'Persönliche Werkzeuge