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aus MustoSkiff.de, der freien Wissensdatenbank

Willkommen auf der offiziellen Seite der Musto Skiff Klasse in Deutschland. Dies ist ein Wiki- wie bei der Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Musto_Skiff) kann jeder diese Website bearbeiten und Bilder hochladen. Zur Reduzierung von Spam ist eine Anmeldung nötig. Eure Mitarbeit ist gefragt!

News und Berichte

Ankuendigung der "Pimp Clinic" - 28.Februar 2010, Buedelsdorf

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Die Idee hiervon ist es, kleine Boots Modifizierungen die sich in der Englischen Flotte lange etabliert haben (dort habe ich drei Jahre lang gesegelt) und wirklich Vorteile bringen, zu illustrieren und zu besprechen. Einige sind hier schon online aufgelistet (http://www.mustoskiff.com/pimp-my-skiff/intro.htm), aber die Erlaeuterung am Boot macht es sicherlich einfacher diese Nachzubauen und voll auszunutzen. In erster Linie geht es um kleine Modifikationen die das Boot einfacher zu segeln machen, also kann keiner sagen er sei nicht gut genug um sich mit soetwas zu beschaeftigen, ganz im Gegenteil!


Zeitpunkt: 28.Februar, 11-16Uhr

Ort: ACO academy, Buedelsdorf (beheizte Halle), http://www.aco-academy.de/files/GER_ACO_Academy_PDF/Anfahrt_Academy_deutsch_englisch.pdf

Kosten: 5 Euro Unkostendeckung fuer Mittagsimbiss

Veranstalter: Iver Ahlmann

Mitbringen: Euer Boot wird nicht benoetigt, Spleiss-Werkzeug sofern vorhanden bitte mitbringen, ausserdem jegliche Schoten/Strecker die ihr verjüngen wollt etc.


Themen

1) Boot Tuning Grundlagen und Techniken

2) Eigenes erarbeiten von unterschiedlichen Spleissen

3) Erklaerung und Diskussion von pimps anhand von aufgerigtem Boot vor Ort (GER370), pimps sind unterteilt in: Bedienungshilfen, Wartungsreduzierend, Speed verbessernd.

4) Vorstellung und Diskussion von weiteren pimps der Teilnehmer

5) Erlaeuterung von "Musto Skiff Product Evolution" http://www.mustoskiff.com/sub-pages/product-evolution.htm, Modernisierung von alten Skiffs.


Eingeladen sind natuerlich auch Interesssenten die noch kein Boot besitzen. Anmeldung ist nicht notwendig.

Iver - GER370


Letzte Helden 2009

Letzte Helden09
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Letzte Helden09
Letzte Helden09
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Letzte Helden09

Etwas verspätet schreibe ich hier nun über die „Letzten Helden“ die in Hamburg auf der Elbe vor Blankenese ihr Gastspiel hatten. Im Vorfeld war schon schnell zu erkennen, dass diese Veranstaltung bestimmt Spaß machen würde. Auf der Homepage vom BSC waren stets die Meldungen der Jollenklassen zu verfolgen und die ca. 100 Teilnehmer sahen vielversprechend aus. Zudem 13 Mustos gemeldet waren. Am Samstag, dem ersten Wettfahrttag reduzierten sich die Mustos dann leider schon wieder auf acht Boote. Dennoch ist dies in meinen Augen eine beachtliche Meldezahl für eine Regatta um diese Jahreszeit. Der Start wurde in Gruppen aufgeteilt, so das wir an vierter Stelle mit den RS auf die Bahn gingen. Am Samstag hatten wir traumhafte Bedingungen, guter Wind, viel zu warmes Wetter für diese Jahreszeit und gelungene 3 Wettfahrten. Am Abend stand die erste Jahreshauptversammlung der Musto KV an. Hierzu jedoch an anderer Stelle mehr! Im Anschluss hieß es dann ab zur Partymeile, natürlich auf die Reeperbahn / Große Freiheit. Dort konnten wir bei dem ein oder anderen Bier noch ein wenig feiern. Da am Sonntag der erste Start erst um 13 Uhr angesetzt wurde, wegen der „Tide“, war das auch kein Problem und wir konnten uns alle vom Vorabend erholen. Bei weniger Wind, Drehern und Böen, etwas schlechterem Wetter als am Vortag gingen wir nochmals für zwei Wettfahrten an den Start. Bei der folgenden Siegerehrung bekam jeder Teilnehmer die bekannte Flasche Wein mit dem Letzte Helden Etikett. Einziger Wehrmutstropfen ist in meinen Augen die etwas durcheinander geratene Auswertung. Hier ist dem BSC wohl ein kleiner Fehler unterlaufen und die Einzelergebnisse weichen vom Gesamtergebnis ab. Für mich steht der Termin Letzte Helden 2010 dennoch wieder auf dem Terminplaner. Eine gelungene Veranstaltung mit sehr, sehr hohen Spaßfaktor, spannenden Zweikämpfen und einer einfach guten Atmosphäre. Ein Danke an den BSC !

Tub
GER 089

Ergebnisse: http://www.bsc-hamburg.de/static/regatta/ergebnisse.php

Bilder: http://www.bsc-hamburg.de/community/fotos/index.php


Hospitation im Musto Skiff

Es war Donnerstagmorgen und nach langer Zeit stand ich mal wieder auf dem Hamburger Flughafen. Aber nicht um zu einem 49er Event zu reisen, sondern um an der englischen Inland Championship in Grafham im Musto Skiff teilzunehmen. Iver, ein in England lebender Freund stellte mir sein Zweitboot zur Verfügung und gab mir auf der Reise zum See noch detaillierte Anleitungen zu Handling, Manövern, Trimm und Startverhalten der Klasse. Am ersten Tag war moderater Wind von etwa 12kn. Ich begann den Tag mit einem unfreiwilligen Bad, da sich ein Knoten in der Großschot geöffnet hatte. Problem behoben fiel auch schon der Startschuss. Der böige Wind machte mir das Leben an der Kreuz schwer. Vor allem die Großschotarbeit in Kombination mit einer Klemme war für mich ungewohnt. Dafür konnte ich downwind meine Erfahrung aus dem 49er ausspielen und kämpfte mich Stück für Stück nach vorne. Ich endete die Wettfahrt in der Mitte des 42 Boote starken Feldes. Die zweite Wettfahrt lief von Start an besser. Nun einigermaßen vertraut mit den Trimmeinrichtungen für die Kreuz konnte ich mich auch mal auf den taktischen Weg konzentrieren. Ich beendete die Wettfahrt im vorderen Mittelfeld. Im dritten Rennen fuhr ich einen Traumstart auf der rechten Seite. Ich konnte als erster kippen und kam oben unter den Top ten an. Diese Platzierung konnte ich drei Runden bis ins Ziel halten. Schon nach dieser Wettfahrt merkte ich, dass meine Kräfte langsam zu ende gingen. Die Vierte Wettfahrt bestätigte dies. Bei dem Versuch einem anderen Boot auszuweichen kenterte ich und fiel im Feld zurück. Bis ins Ziel schaffte ich es wieder auf eine Mittelfeldplatzierung vor zu fahren.

Am zweiten Tag hatte der Wind um 180° gedreht und war etwa 7kn stark. Ich fuhr etwas früher raus, um einige Probeschläge zu machen. Es erwies sich als sinnvoll. Ich konnte an diesem Tag von Anfang an im Feld mitspielen, was sich auch in den Platzierungen zeigte. In zwei Wettfahrten konnte ich auch zeitweilig den amtierenden Weltmeister hinter mir halten. Am Ende gab es denke ich nur eine Glücklichere Person als mich, es war Iver. Er segelte an diesem Tag mit überragendem Bootsspeed die Platze 2,1,3 und war tagesbester.

Insgesamt wurde ich 13ter von 42 und war mir sicher, dass ich meinen Erfahrungsschatz mit dieser Regatta merkbar erweitert hatte. Bedanken möchte ich mich bei Iver, der mir sein zweites Boot zur Verfügung gestellt hatte und die Teilnahme ermöglichte.

Ergebnisse: http://gwsc.no-ip.org/Gwsc_Results/Open%20Meetings/2009/Ovington%20Inlands.htm

Julian Ramm, Kiel


Back to the Roots - MustoSkiffs auf der Hanseboot 2009

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Lange, lange ist es her… Wer sich ein wenig mit der Historie des Mustos auskennt, weiss, dass hier vor 10 Jahren alles begann. Hier wurde das Musto Performance Skiff geboren. Im Jahr 1999 stellte Joachim Harprecht (Schappi) auf der Hanseboot seinen Prototypen der Weltöffentlichkeit vor und kam mit Nigel Musto ins Gespräch und die Geschichte nahm Ihren Lauf…

Dieses Jahr ist es wieder Schappi, der es jetzt der noch jungen Deutschen MustoSkiff Klassenvereinigung möglich macht, an der Messe teilzunehmen und den Besuchern Ihre fazinierende und herausfordernde Sportart näher zu bringen.

OvingtonBoats Händler Holger Jess stellt freundlicherweise sein Boot GER-412 für die Hanseboot zur Verfügung und bringt es hin und baut das MPS in der Halle auf und kümmert sich nach der Hanseboot um ernsthafte Testsegelanfragen


In der Zeit vom 24. Oktober bis 1. November 2009 werden wir in der Halle B5 / Stand B5.520 vertreten sein. Die Öffnungszeiten der Messe sind Mo. - Fr. 10 – 19 Uhr sowie Sa. & So. 10 – 18 Uhr. Am Wochenende ist der Stand tagsüber vollständig besetzt. Aufgrund der niedrigen Frequentierung wird wochentags erst ab 14 Uhr eine Besetzung vor Ort sein.

Die Klassenvereingung stellt für diejeningen, die kommen wollen und noch keine Rabattgutscheine besitzen, entsprechende bereit. Mit ihnen kommt Ihr zum Preis von 11 an Stelle von 13 Euro für einen Tag auf die Messe. Einfach bei mir unter m.doehler@gmx.de melden und ich sende sie Euch zu.

Max
GER 207


Musto Skiff - IÖKM + LMOÖ am Attersee 2009

Zwischen dem 12.-13.Sept.2009 fanden beim SCATT die internationale Klassenmeisterschaft der Mustos, sowie die österreichische Staatsmeisterschaft der Contender statt. Aus deutscher Sicht waren die beiden Musto Newcomer Roland Wölz GER118 und Christian Porsche GER314 am Start. Pünktlich um 12 Uhr ging es am Samstag für die 15 gemeldeten Mustos aufs Wasser. Bei konstantem Wind von 2-3 Bft konnten so 5 der insgesamt 8 ausgeschriebenen Wettfahrten absolviert werden.

Nach der sehr guten Verpflegung am Abend traf man sich noch zum geselligen Beisammensein im Clubhaus.

Am Sonntagmorgen dann die Ernüchterung. Regen und kein Wind. Zwar hatten wir die Hoffnung das Wetter würde sich zu unserem Vorteil wenden, dem war aber nicht so. Die Wettfahrtleitung beschloss daraufhin die Regatta um 13 Uhr zu beenden. Der Sieger stand somit schnell fest: Martin Mayrhofer AUT381 gewann mit vier souveränen ersten Plätzen die IÖKM.

Für uns Musto Newcomer war es ein trainings- und lehrreiches Wochenende.

Hier noch der Link zur Ergebnisliste http://www.scatt.at/regatten.html

Roland
GER 118


Europameisterschaft 2009

MPS
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MPS

Wieder einmal trafen sich die Segler der Musto´s am Lago di Garda im Gelände der Fraglia vela Malcesine zur Europameisterschaft. Die 74 Boote aus den Nationen GBR / GER / GRE / AUT / AUS / RUS / SLO / SUI / ITA / NED / ESP / FRA gingen am 1.Sept.09 bei traumhaften Wetter und sehr guten Windbedingungen zur ersten Wettfahrt an den Start. Schnell wurde klar, dass auch in diesem Jahr die führende Nation die englische Flotte sein würde. Wind und Wetter hielten auch die kommenden Tage stand, so das alle geplanten 12 Läufe bis Freitag ausgetragen werden konnten. Richard Stenhouse (GBR) lag nach dem dritten Tag Souverän in Führung und zeichnete sich schon als Vorzeitiger Europameister 2009 ab. Die folgenden Plazierungen gingen ebenfalls an die GBR Flotte und wurden nur durch FRA (7), AUS (12 + 16), SUI (20) unterbrochen.

Bestes deutsches Ergebnis erreichte der in GBR lebende Segler Ahlmann Iver GER 370 auf Rang 21. Die weiteren Platzierungen im Feld verteilten sich dann etwas mehr unter den Nationen auf. 2. Deutscher Thomas Buntin GER 089 auf 52, Steffan Scholz auf 64, die beiden Newcomer Catherina Gauda GER 170 die einzige Frau im Feld und Porsche Christian GER 072 auf Platz 70 und 72. Danke für diese perfekt organisierte Veranstaltung die gute Verköstigung die gelungenen Preise.

Hier noch die Links zur Ergebnisliste und den Bildern der Veranstaltung:

http://www.fragliavela.org/tl_files/contenuti/regate/classifiche/2009%20MPS%20results.HTM

http://www.photoblink.com/sailing/garda09/


Grömitz Super Cup 2009

Gemeinsam mit Jörn Schulze als Regattaobmann der 14-Footer hatte ich in 2008 die Idee eine skiffübergreifende Regatta zu veranstalten. Die 14-Footer als etablierte Klasse sollten hierbei das Zustandekommen der Veranstaltung gewährleisten. Alles kam anders als man denkt, denn es war kein freier Termin im üppig bestückten Regattakalender der 14s zu finden. Jörn hatte die Idee. Warum nicht einen bestehenden Event für weitere Skiffklassen öffnen!? Die Auswahl fiel auf den alljährlich stattfindenden Supercup der 14s in Grömitz am Wochenende des 20./21. Juni. Da die Eventorganisation durch den Grömitzer Segel-Club (http://www.gsc-ev.de/) schon stand, blieb für mich nur noch das Bewerben in der Vorphase.

Wer Grömitz noch nicht kennt: Grömitz liegt an der Lübecker Bucht etwa 10 km nordöstlich von Neustadt (Holstein). Gesegelt wird auf der Ostsee direkt vor der Seebrücke. Als Bootsliegeplatz dient der Strand neben dem Yachthafen. Die Regattabahn liegt 500 bis 1.000 Meter entfernt. Zuschauer können von der Seebrücke das Regattageschehen sehr gut beobachten und Fotos machen. Wer sich zur Übernachtung keine Ferienwohnung oder Hotelzimmer leisten will, kann auf dem Parkplatz des Yachthafens ca. 200m vom Strand entfernt campen. Duschen und sanitäre Einrichtungen befinden sich im nahe gelegenen Clubhaus.

Am Freitag ging es mit Frau und Kind bei herrlichstem Wetter nach Grömitz. Insgesamt hatten neben etlichen 14s, zwei Mustoskiffs, zwei Int. Canoes und eine Motte gemeldet. Für den Anfang fand ich das ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es das erste Wochenende der Kieler Woche war.

Nach dem Bootsaufbau samstagfrüh ging es dann um 13.00 Uhr bei extrem launischen Winden los. Insgesamt wurden an dem Tag 3 Wettfahrten gesegelt, wobei ich so meine Schwierigkeiten mit den ständigen Drehern und Aussetzern hatte, was mir zu so mancher unfreiwilligen Badepartie verholfen hat. Dirk Bethke als MPS-Neuling hatte damit überhaupt keine Probleme und segelte mir den ganzen Tag um die Ohren. Tja, auch Dove-Elbe-Segeln kann sich auszahlen… Glückwunsch, Dirk! Der Tag schloss dann mit einer zünftigen Grillung im Clubhaus.

Als wir Sonntagmorgen zu den Booten kamen, wehte erst einmal kein Lüftchen. Warten und Startverschiebung war angesagt. Die Frustration stieg. Irgendwann fing es dann doch noch an, ein ganz kleines bisschen zu wehen. Für Modellbootsegeln hätte es wenigstens gereicht. Grund genug für die Wettfahrtleitung uns rauszuschicken. Allein die Fahrt zur Startlinie war ein Abendteuer. Die ersten Wettfahrten zogen sich wackelnder Weise durch die Fastflaute dahin und ich war gedanklich schon auf dem Heimweg. Dann jedoch setzte ein schön stetiger Wind von 2-3 ein und es ging los. Eine Wettfahrt, noch eine und noch eine… Zum Schluss hatten wir für den Tag insgesamt noch einmal 6 Wettfahrten auf der Uhr. Eine schöne Entschädigung für den vorangegangenen Tag.

1,5 Stunden nach der Rückkehr vom Wasser fand die Siegerehrung statt. Die Resonanz seitens der Organisatoren, der Wettfahrtleitung und des Clubs über die Teilnahme der OpenSkiff-Klassen war sehr positiv. Sie würden uns im nächsten Jahr gerne wieder willkommen heißen. Genauso ging es allen Teilnehmern, so dass wir im nächsten Jahr vielleicht einige Boote mehr in der offenen Wertung an den Start bekommen werden.

Zu guter letzt möchte ich mich hiermit ausdrücklich bei Oliver Peter (Ollo) als Hauptorganisator, die Wettfahrtleitung als die besseren Wetterfrösche und alle anderen Beteiligten für die freundliche Aufnahme und tolle Durchführung der Veranstaltung bedanken. Ich komme gerne wieder.

Zum Schluss noch der Link zur Ergebnisübersicht:

http://www.gsc-ev.de/Regatta/14-Footer/2009/Gesamtergebnis-Skiffs.pdf

Max
GER 207


Spakenburg Skiff Regatta 2009

Am Wochenende des 16./17. Mai war es mal wieder soweit. Die Skiffregatta in Spakenburg stand an. Diese Regatta gehört offiziell zu den von SkiffBenelux.com ausgeschriebenen Regatten.

Bei SkiffBenelux.com (http://www.skiffbenelux.com/) handelt es sich um einen Zusammenschluss von Skiffseglern aus den Benelux-Staaten und Frankreich, die gemeinsam Wettfahrten organisieren. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen gesegelten Klassen werden diese Regatten grundsätzlich als Open Skiff (Yardstick-Wertung) ausgeschrieben. Im letzten Jahr habe ich mit meiner Familie die südlichste Veranstaltung (France Open Skiff / Lac du Der) sowie die Skiff Regatta in Spakenburg als nördlichsten Event besucht.

Spakenburg hatte es uns besonders angetan, so dass es uns leicht fiel, dort wieder ein verlängertes Wochenende zu verbringen. Grund hierfür ist einerseits der tolle Event, die familienfreundliche Lage des Hafens (zentrumsnah, schöner Sandstrand und Spielplätze um die Ecke) und die noch gute Erreichbarkeit von Hamburg aus. Es liegt ca. 40 Kilometer östlich von Amsterdam bzw. 20 Kilometer nördlich von Utrecht und ist somit in rund 4 Stunden zu erreichen. Aber auch beide genannten Städte sind mehr als eine Reise wert und man sollte sich deshalb ruhig ein paar Tage zusätzlich einplanen. Spakenburg selbst liegt an einem Zufluss zum Markermeer. Gesegelt wird in einer Ausbuchtung seitlich des Hauptfahrwassers, was sehr dem heimischen Mühlenberger Loch in Hamburg ähnelt. Allerdings sind hier die Schiffe kleiner, das Land ringsherum platter und es gibt keine Gezeitenunterschiede.

Am Start fanden sich vier 49er, drei RS 800, drei Musto Skiffs, zwei 29er, ein Buzz, ein Laser Vago, ein RS 400, ein RS 500 und ein Topper Blaze ein.

Am Samstag wurden vier Wettfahrten bei guten drei und am Sonntag drei Wettfahrten bei zwei bis drei Windstärken gesegelt. Ich hatte so meine Mühe. Es waren mal wieder die Manöver, die mir zum Verhängnis wurden. Ohne Training in dieses Biest zusteigen und gleich zu regattieren, ist vielleicht nicht der ganz richtige Ansatz. Naja, die Wettfahrten waren halt vorher geplant und die Zeit zum Training fehlte. In der Folgewoche habe ich dagegen jedoch noch fünf Tage für Ostseeintensivtraining vor Travemünde reserviert. Da werden die Problemzonen angegangen. Das ich dennoch auf dem achten Platz landete, hatte ich meinem guten Durchhaltevermögen zu verdanken, so dass ich trotz allem alle Wettfahrten beendete. Die Wertung erfolgte nach Portsmouth Yardstick. Gewonnen hat letztendlich eine der beiden 29er-Crews. Ich habe mir sagen lassen, dass die holländischen 29er extrem fit sein sollen.

Die beiden holländischen Mustos wurden von Erik Loeff und Huud Ouwehand gesegelt. Huud ist gleichzeitig auch der Organisator der Veranstaltung. Die beiden haben in diesem Sommer übrigends Zuwachs erhalten. Hierbei handelt es sich um Tristan Williams. Ein in Holland lebender Australier. Er hat sich im Juni die 175 vom englischen Gebrauchtmarkt mitbringen lassen. Huud und Tristan planen im November zu den Letzten Helden nach Hamburg zu kommen.

Mein Fazit zu dieser Veranstaltung ist, dass ich gerne wieder nach Spakenburg komme.

Max
GER188


Wittensee-Fight 2009

Am 1. Mai – Wochenende lud der Wassersport-Club am Wittensee (http://www.wscw.de/) zum alljährlichen Wittensee Fight ein. Neu hierbei war, dass neben Fiven, Int. 14s, ICs und 29er auch für die MustoSkiffs einen eigene Wertung ausgeschrieben war.

Am Morgen des 1. Mai ging es in Fahrgemeinschaft mit Felix bei frühsommerlichen Temperaturen zum Wittensee. Der eigentliche Fight war für den 2. und 3. Mai geplant. Wer wollte konnte am 1. Mai beim vom Verein ausgeschriebenen Ansegeln teilnehmen. Da ich das Boot erst im Herbst letzten Jahres gekauft und bisher nur bei den Letzten Helden einmal bewegt hatte, war für mich das Ansegeln kein Thema. Ich wollte mich erst einmal mit dem Material in Ruhe vertraut machen und dann eventuell noch einen Probeschlag ohne Regattastress wagen. Der Probeschlag war auch ein voller Erfolg. Nachdem ich mich auf dem ersten Raumgang schön auf die Nase gelegt hatte und eine halbe Stunde den um das Vorstag gewickelten Gennaker entflechten durfte, war die Daseinsberechtigung für die Dreiecksgummis im oberen Bereich der Wanten bzw. des Stags verstanden worden.

Am Samstag leicht verspätet um 14:00 Uhr, fiel dann der Startschuss zum eigentlichen Fight. Ingesamt waren für die Regatta 4 Mustos gemeldet. Drei hiervon sind gestartet. Unter herrlichsten Bedingungen bei 2-3 Windstärken konnten dann insgesamt drei Wettfahrten absolviert werden. Felix fuhr hierbei den Tagessig heraus. Im Anschluss sind wir noch ein bisschen Trainieren gewesen, wobei sich für mich herausgestellt hat, dass sich die vortäglichen Einstellarbeiten gelohnt haben, denn auf geradem Kurs konnte ich gut mithalten. Wenn da halt nicht die Manöver wären… Am Abend wurden wir im Verein mit leckerer Lasagne (wahlweise auch vegetarisch) verköstigt.

Der Sonntag begann mit Nebel, Flaute und, wie sollte es anders sein, Startverschiebung. Der Tag endete um 12:00 Uhr mit Flaute und der Beendigung der Regatta durch die Wettfahrtleitung, so dass der Vortagessieger auch den Gesamtsieg sein Eigen nennen durfte. Glückwunsch, Felix. Aufgrund für mich glücklicher Umstände konnte ich den 2. Platz mein nennen und bekam ebenfalls ein schönes Glas.

Zum guter Letzt möchte ich mich noch für die tolle Organisation der Veranstaltung bedanken. Dies gilt nicht nur für die präzise Wettfahrtleitung auf dem Wasser sondern genauso für die nette ShoreCrew, die mit dem Bereitstellen der vielfältigen hausgemachten Genüsse (Frühstücksbuffet, belegte Brötchen, Kuchenbuffet, Lasagne zum Abendessen, Wetter) für echte Gaumenfreuden gesorgt hat. Ich freue mich, mal wieder zum Wittensee eingeladen zu werden.

Hier noch die Links zur Ergebnisliste und den Bildern der Veranstaltung:

http://wscw.de/Wittensee_Fight-1-28.htm

http://wscw.de/Wittensee_Fight-1-50.htm

Am 26. und 27. September ist übrigends das Finale am Wittensee geplant. Mal sehen, ob wir Mustos dort nicht auch wieder starten können. Vielleicht diesmal mit ein paar mehr Booten.

Max
GER188



Alles im Fluß !

Letzte Helden 2008
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Letzte Helden 2008

Nun sind sie gefunden, die letzten Helden. Wie bei allen Freizeitaktivitäten lohnt es sich auch hier nicht zu hinterfragen: Warum ? Warum - muß man Anfang November noch segeln, - muß man weit mit dem Auto fahren um in der Elbe zu baden, all diese Dinge und noch viel mehr sind da nicht wirklich zu beantworten. Jedenfalls habe ich mich am vorletzten Tag des Meldeschluß als Boot Nr. 89 gemeldet, am Ende waren über 130 Boote gemeldet. Am Freitag gegen 13 Uhr ins Auto gesetzt und bin 19 Uhr in Hamburg an der Elbe gewesen. Boot noch schnell im Dunkeln aufgebaut und ab ins Clubgebäude, das Standesgemäß in Hamburg ein Ponton von beachtlichen Ausmaßen darstellt ( 4 Etagen auf 50 x 15 m ).Selbst um diese Zeit waren die Leute vom Club aktiv und haben freundlich eingewiesen und geholfen. Teilnehmen können eigentlich alle offenen Jollenklassen, sobald mehr als 3 Boote zusammen sind, gibt es eine eigene Klassenwertung. Damit hatten wir leichtes Spiel, da wir ja mit einem Fünftel der deutschen Flotte vertreten waren. Angesetzt waren 6 Wettfahrten, von denen am Samstag nur eine stattfand, da mit Wind von 2 auf 0 keine heldenhaften Bedingungen waren. So endete der Tag mit dem Schlepp in den Hafen. Leider kam bei uns Mustos keine Abendveranstaltung zu stande, so das ich Gelegenheit hatte, Schappi und einige von den Contendern im Hamburger GEO kennenzulerenen. (Das Geo ist entgegen anderer Ideen ein Mix aus Bar und Restaurant.) Über Nacht kam dann das angekündigte Sturmtief und brachte uns typischen Binnenwind ( Böen und Dreher satt ). Im Schnitt eine 5 bei Lufttemperatur von 9°C und teilweise Nieselregen, das war dann schon eher der Stoff aus dem die Helden sind. Dadurch waren dann auch 3 Wettfahrten möglich. Da gabs bei dem einen oder anderen auch Bruch, zum Glück nicht bei den Mustos. Das Revier ist insofern sehr anspruchsvoll, da die Elbe eine gewisse Strömung hat und zusätzlich die Gezeitenströmung der Nordsee deutlich spürbar ist. Gerade bei wenig Wind macht sich das sehr stark bemerkbar. Der Kurs selbst lag im Mühlenberger Loch, einer großen Bucht der Elbe. Das Loch fällt bei Ebbe zum Teil trocken, damit haben die Veranstalter nur ein bestimmtes Zeitfenster für die Wettfahrten zur Verfügung. Zum erstenmal vor Ort beeindrucken auch hier die Berge, nur das die Berge ca. 70 m hoch sind und auf Deck ungefähr 2800 container transportieren. Das Fahrwasser ist ja in der Elbe und verläuft direkt vor dem Club in 100m Entfernung und wir mußten es passieren , um zum Kurs zu kommen. Also immer schön obacht halten beim raus- und reinfahren. Am Mühlenberger Loch liegt auch das Airbus Werk und so konnte man am Sonntag mal einem A 380 zuschauen, wie er sich in die Luft erhob. Nach den Wettfahrten ging es recht zügig auf dem Slip, aufgrund der engen Gegebenheiten gibt es nur eine Slipbahn. Diese war aber durch den Verein sehr gut organisiert. An Land gabs gleich mal einen Punsch und für die Autofahrer Kakao. Leider zog sich die Zeit bis zur Siegerehrung etwas in die Länge, aufgrund von Protesten und dem Verständnis von Mensch zu PC. Gegen 16.30 ging es dann doch noch los und es gab für jeden Teilnehmer eine Sonderedition trockenen Rotwein "Letzte Helden 2008". Jeder wurde aufgerufen und beklatscht. An dieser Stelle nochmals (und ich denke im Namen aller Mustos) vielen Dank für die sehr gute Organisation, der Eindruck der bleibt - ihr seid hier willkommen. Ja und pünktlich um 23 Uhr habe ich dann endlich wieder meinen Anhänger in die Garage geschoben. steffenGER249

Hier die Fotos vom Samstag der Letzten Helden 2008: http://www.bilder-speicher.de/fotoalbum.php?album=70479 Max GER188


Letzte Helden Am 08/09 November steigt die letzte Regatta der Saison in Hamburg. Bei den letzten Helden gibt es Klassen und auch Yardstikwertung. Die Regatta ist "Kult" im Norden (über 100 Boote ) und bietet eine prima Gelegenheit dem einen oder anderen um die Ohren zu fahren. Es werden sogar MPS aus Holland und Österreich erwartet!

Meldungen sind online unter http://www.bsc-hamburg.de möglich


Termine 2009

Europameisterschaft

Fraglia vela Malcesine has confirmed the dates for the European Championships 2009. They will be 31st of August to 4th of September. The World famous Centomiglia will be on 5th of September, and one of the turning marks is directly in front of the club.



== W E L T M E I S T E R S C H A F T 2008 == Silvaplana vom 24. August bis 31.August 2008 - WM Silvaplana Hauptseite (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/main.htm) - Photos (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/photos/) - Finale Resultate (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/results-Worlds.html)

Samstag: Der alte und neue Weltmeister heisst Richard Stenhouse! Mit einem Total von 13 Punkten gewinnt er überlegen und hoch verdient die Weltmeisterschaft mit einem Vorsprung von 28 Punkten! Am letzten Tag konnte Roger Oswald erfolgreich seinen zweiten Platz verteidigen und sorgte somit für ein Schweizer Glanzresultat! Nur einen Punkt dahinter auf Platz drei liegt Oliver Graeme (GBR), der heute nur einen Punkt aufholen konnte und somit Roger Oswald nicht mehr verdrängen konnte. Der heutige Tag bot wiederum beste Bedingungen, der Maloja-Wind zog pünktlich zum Mittag an und steigerte sich auf 5BF. An der Weltmeisterschaft konnten sämtliche angesetzten Läufe bei besten Bedingungen gesegelt werden. Sowohl die Organisation, die Wettfahrtleitung, die Jury und die wundervolle Umgebung waren einfach weltmeisterlich!!!

Freitag: Nach dem gestrigen Ruhetag, waren für Heute die letzten drei Läufe angesagt. Warten auf Wind war angesagt, während der Wartezeit erklärte uns Richard Stenhouse noch sein Boot und den korrekten Trimm der Segel. Nach dem Mittag frischte der Wind von Süden auf. Nachdem die Flotte ausgelaufen war, stellte der Wind aber wieder ab und drehte kurz danach auf Nord. Die Wettfahrtleitung setzte darauf eine Startverschiebung und die FLotte kehrte an Land zurück. Nach langem Warten wurden die Rennen für Heute abgesagt. Für Morgen Samstag sind die letzten drei Läufe angesetzt, letzer Start ist um 15:30 Uhr. Die letzten drei Rennen sofern sie stattfinden, werden vor allem für Roger Oswald auf dem zweiten Platz liegend zur Nervenprobe. So werden ihn die nur um wenige Punkte hinter ihm liegenden, massiv bedrängen um ihn vom zweiten Platz zu verdrängen, es sind also drei heisse Rennen zu erwarten.

Report vom dritten Tag (von der Webpage der WM): Sailing in Paradise! Beste Bedingungen auch am dritten der WM! Erster Lauf bei etwas schwächeren 4BF, Lauf zwei und drei bei etwas auffrischenden 4-5BF! Richard Stenhouse musste sich Heute zweimal geschlagen geben und konnte nur einen Lauf für sich entscheiden. Peake Andrew (GBR) und Poston Dave (GBR) konnten ihre ersten Laufsiege an dieser WM feiern. Richard Stenhouse hat sich eine beachtliche Führung von 18 Punkten auf den Zweiten Roger Oswald herausgesegelt. Roger Oswald (SUI) konnte den zweiten Platz von Oliver Graeme (GBR) übernehmen, wonach der Kampf um den zweiten Platz vollends entbrannt ist. Oliver Graeme lufte beim dritten Lauf Roger Oswald an der Startlinie bis zur Kollision der Beiden, Roger Oswald drehte seinen Kringel danach zu spät und wurde nach dem Rennen disqualifiziert. Auch wenn Roger Oswald zur Zeit auf dem zweiten Platz liegt, die Plätze zwei bis fünf liegen so nahe zusammen, dass er sich jetzt keinen Frühstart oder eine Disqualifikation mehr leisten kann. Auch die hinteren im Feld haben ihre Performance nochmals gesteigert und das Feld traf jeweils viel kompakter an den Tonnen an, was teilweise zu chaotischen Szenen mit drei gekenterten Booten im Leegate führte und somit kaum mehr Platz für eine ordentliche Rundung der folgenden Boote vorhanden war. Nach dem Segeln gings Abends noch mit der Seilbahn auf die Furtschellas Station zum Champions Dinner. Da Heute wiederum drei Läufe gesegelt wurden, haben wir Morgen Donnerstag einen Ruhetag, so dass wir Freitag mit aufgeladenen Batterien uns wieder voll in die Trapeze hängen können.

Report vom zweiten Tag (von der Webpage der WM): Auf Dienstag waren wiederum beste Bedingungen angesagt, die auch prompt eintrafen, Wind aus Süd mit 5BF. Es war also wiederum viel Action auf dem Wasser angesagt und die Bedingungen forderten von den Booten und den Seglern wiederum alles ab. Unter anderem wurde ein Mastbruch gesichtet. Es konnten wiederum drei Läufe gesegelt werden, womit die sechs notwendigen Läufe für die Vergabe des Weltmeistertitels erfüllt sind. Das Feld ist im Vergleich zu Gestern näher zusammengerückt und im Hauptfeld wurde verbissener um die Positionen gekämpft. Auch an der Startlinie ging es um einiges agressiver zur Sache. Der Heutige Tag wurde wiederum von Richard Stenhouse mit drei Laufsiegen dominiert. Richard Stenhouse steht damit nach sechs Läufen und einem Streicher (ein 2.Platz) mit fünf Punkten einsam an der Spitze und es darf davon ausgegangen werden, dass er seinen Titel erfolgreich verteidigen kann. Mit 18 Punkten folgt Oliver Graeme (GBR) und als Dritter konnte sich Roger Oswald (SUI) mit 19 Punkten einreihen. Für Morgen Mittwoch wird wieder mit gleichen Bedingungen gerechnet, so dass die Action weitergehen dürfte. MM


Nationale Mustoskiff Klassenvereinigung

Nun ist es soweit, die Deutsche Mustoskiff Klassenvereinigung wurde an dem Regattawochenende 14.-15.06.08 in der SGD gegründet. Alle dazu nötigen Anträge an den DSV ect. sind in arbeit.

  • Anwesende:

- Christian Häring - Markus Mühlbauer - Steffen Scholz - Holger Neu - Thomas Buntin

  • Vorsitz:

- Christian Häring
Weiter informationen zur KV folgen!


Sommer. Sonne. Thermik. Skiffsailing in Dongo am Lago di Como 20.bis 22.Juni 2008

BeatBlesi
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BeatBlesi


Dongo ist ein kleiner Ort am Nordende des malerischen Comer See. Zu erreichen ist der Comer See durch das Engadin über den Maloja Pass aus St Moritz, oder aber aus Süden aus der Richtung Mailand. Hier trifft man noch nicht auf den großen Tourismus. Die Region wird in erster Linie als Tagesausflugsziel der nahen Grosstadt genutzt. Ab Mittag bläst eine sehr stabile Thermik, beinahe ohne Dreher, ähnlich wie am Gardasee.

  • Freitag Morgen um 05.00 Uhr quäle ich mein Gespann durch die erste Bergwertung am Fernpass zum Zwecke des Warmlaufens für die größeren Aufgaben, welche das Engadin bis hinter St. Moritz noch für uns bereit hält. Zur Frühstückszeit und nach einigen tausend Höhenmetern genieße ich den Blick auf das Weltmeisterschaftsrevier diesen Jahres. Wer hat seinen Mustoskiff da schon im Gelände geparkt ? Der Malojapass vertreibt den Gedanken an trainierende Mitbewerber, eine gnadenlose Selektion für Mann und Material... Die Tiefebene auf italienischer Seite empfängt mich einem Temperaturanstieg auf 28 Grad. Ich bin gefühlt zuhause.

Das internationale Feld besteht aus gesamt 17 Teilnehmern, vier Italiener, zwei Deutsche und elf Schweizer Boote.

Warum schieben alle ihr Boot ins Wasser? Auslaufen bei keinem Wind. Luft 33 Grad, Wasser 22 Grad. Der Teer auf dem Parkplatz ist kurz vor flüssig. Shorty oder Tshirt ? Verunsicherung. Doch um 12.50 ein dunkler strich auf dem See und es setzt die Thermik ein. Schnell stabilisieren sich vier bft, (gefühlte fünf) und die 17 Teilnehmer werden in das erste Rennen geschickt. Schon beim ersten Downwind trennt sich das Feld in zwei Bereiche: ‚Die Vorausfahrer hinter Roger Oswald’ und die ‚goldenen Seepferdchen’, welche sich durch besondere Schwimmhäute zwischen den Fingern hervorheben. Egal in welcher Gruppe man sich befand: es ist ein Dauerrausch, ob der Bedingungen. Nach drei Wettfahrten endet der Tag würdig bei frei- Pasta und Wein im veranstaltenden Skiffclub.

  • Muskelkater, Krämpfe und andere Blessuren dank der Kenterungen prägen das Bild bei den Teilnehmern; Für den neuen Tag erwartet man noch bessere Bedingungen. Und wir werden nicht enttäuscht. Die Wetter-Störung des Vortages ist abgezogen und der Comer See präsentiert uns sein Bestes. Mörderische Hitze und um 13.00 Start in nahezu fünf bft. Permanentes Stehen in den Fußschlaufen, optional auch Stehen auf der Seite des Schwertes (um den Mast und die Segel zu kühlen ?) Wir fahren drei Rennen, und bis auf den Sieger baden alle Teilnehmer eifrig. Das gemeinsame Abendessen ist perfekt organisiert. Die Italiener bieten grosse Gastfreundschaft.
BeatBlesi
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BeatBlesi
  • Der Sonntag bringt leichtere Winde zwischen drei und vier bft. Trotzdem bieten sich bei drei weiteren Wettfahrten genügend Möglichkeiten zum ausreichenden Baden. Diese Option wird wieder fleißig durch alle genutzt. Ärgerlich nur, dass der Seriensieger hier sich nicht solidarisch erklärt und die obligatorischen Schwimmübungen verweigert.

Die Rückfahrt durch die Berge gestaltet sich Dank des zeitgleich stattfindenden Italien Viertelfinales um 20 Prozent deutlich schneller. Noch nach drei Tagen zwicken die Muskeln.

Dongo, ich komme im Herbst wieder und bringe ein paar Boote mit !

Info zu Dongo: Der Skiffclub ist, wenn man von Norden kommt gleich die erste Strasse links zum See nach passieren des Ortsschildes. Richtung Betonwerk. Direkt am Club kann man mit dem Bus stehen. Auf dem Clubgelände ist Zelten möglich. Sanitäre Einrichtungen sind gut. Es stehen eine begrenzte Anzahl an Betten im Massenlager zur Verfügung. 28.06.2008 MM Ergebnis (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/dongo_rangliste.gif) Foto (http://www.segelfoto.ch/index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=28&Itemid=61)


Gruppen-E-Mail-Adresse mailto:mustoskiff@googlegroups.com, News, Diskussionen und Ideen - Juni 2008 MM


Hallo Schnellsegler, es gibt einen Vercharterer, bei dem es POGO 40 zum mitfahren gibt. Vielleicht kann man sich ja mal in der kalten Jahreszeit zusammentun und ein Dickschiff mit 25 kn speed bewegen... ( www.sailingisland.de ) steffen

Hamburger Skiffweekend

Hallo Leute!

Am 28/29 Juni steigt in Hamburg auf der Elbe das Skiffweekend. Auf dem Revier lässt sich prima skiffen, an Land ist genügend Platz und es kann kostenlost in Bootsnähe gecampt werden. Dank der erfahrenen Wettfahrtleitung gibt es auf dem Wasser üblicherweise nur wenig Wartezeiten und der Weg zur Bahn ist angenehm kurz. Ich hoffe, Euch ist nun ein bisschen Appetit auf diese Regatta gekommen. Es kann unter http://www.bsc-hamburg.de online gemeldet werde.


Skiffweekend Großer Alpsee vom 10 bis 12. Mai 2008

Kaiserwetter am Alpsee am Samstag mit Wärme, Sonne und der Blick auf noch tief verschneite Berggipfel des Allgäus. Pünktlich zur Mittagszeit setzte die Thermik aus Ost ein. Anfänglich noch mit 2 bis 3 bft, später zu den letzten Wettfahrten im Bereich um die 5 bft. In Anbetracht der erst kurzen Saison durchaus eine Herausforderung der besonderen Art. Typisch für bergnahe Seen waren die regelmässigen 20 Grad Dreher. Es gab 5 Wettfahrten mit einer Pause.

Gleichzeitig mit den Mustoskiffs rasen auch noch die 49er und 29er über den See. Dank der guten Tonnenorganisation mit je einer Tonne in Luv und Lee je Klasse, blieb das Ganze doch sehr übersichtlich. Nur für den einen oder anderen Teilnehmer könnte man einen Rundenzähler künfitig empfehlen.

Der Sonntag war von derbem Muskelkater im Felde dominiert. Der Wind ruhte, mit Ausnahme eines kurzen Gewitter-Lüftchens gegen Abend. Am Pfingstmontag begann die Thermik wiederum gegen Mittag zu Wehen. Leider hatte sich im Westen jedoch eine starke Störung gebildet und der Wind war sehr launisch. Die eine gesegelte Wettfahrt war in Anbetracht der Verhältnisse sicher auch genug.

Alles in Allem wars ein sehr schönes langes Wochenende. Dank dem Veranstalter und den Mustoskifflern aus der Schweiz und Österreich.

Ergebnisliste (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/alpsee_rangliste.gif) Video (http://www.youtube.com/watch?v=iUEO-PNLlqE&eurl=http://www.49er-kv.de/skiffweekend_2008.html)

GER 348 - MM, 15. Mai 2008 (UTC)



Klassenregeln

Es gibt eine überarbeitete Version unserer Klassenregeln. Diese Version enthält nur wenige Änderungen, ist aber in der Form den Standart Klassenregeln der ISAF angepasst. In den neuen Regeln wird nochmal darauf hingewiesen, das alles verboten ist, was nicht durch die Klassenregeln erlaubt ist! Wenn also jemand sein Boot in irgeneiner Form gepimt hat und nicht sicher ist, ob dies den MPS Regeln entspricht, werfe er einfach einen Blick in das neue Werk. Einsehbar sind die MPS Regeln über unsere englische Webseite www.mustoskiff.com .


Neue DVD

Seit kurzem ist eine DVD auf dem Markt, die sich ausschließlich mit dem Handling und Trimm des Musto Skiff befasst. "TAKING CONTROL" wurde von unserem Weltmeister Richard Stenhouse produziert, um umfassend alle im Musto Skiff nötigen Bewegungsabläufe dar zu stellen. Ich habe die DVD schon zu Hause und kann nur sagen, das sie eine super Hilfe sein kann, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern! Details zum Kauf finden sich auf der Internationalen Seite www.mustoskiff.com Gut angelegtes Geld !!

Regattakalender

Der Regattakalender für 2008 ist schon prall gefüllt. Werft mal einen Blick darauf. Gerade im Süden kann man locker einmal pro Monat eine Regatta segeln. Das Highlight der Saison 2008 wird natürlich die Weltmeisterschaft in der Schweiz. In gewohnter Schweizer Präzision wurde auch schon eine Webseite für die WM erstellt ( http://www.mustoskiff.ch/regatta/2008/worlds/main.htm ) Dort werdet Ihr mit allem wissenswerten über das Event versorgt Falls noch jemand weitere Termine beisteuern kann, immer her damit !

Gebrauchtboote

Die Gebrauchtboot Seite ist seit längerer Zeit total leer. Das ist einerseits Klasse, weil offensichlich alle mit ihren Booten zufrieden sind. Andererseits wird den vielen Interessenten am MPS so natürlich der Einstieg in die Klasse erschwert. Wer möchte schon als Neuling und in der Lernphase gleich mit einem neuen Boot unterwegs sein? Falls also einer sich ein neues Boot zulegen möchte, dann nichts wie rauf mit dem alten auf die Gebrauchtboot Seite !! Letztlich profitieren alle davon, wenn unsere Klasse weiter an Schwung gewinnt.


LETZE HELDEN

In Hamburg gehen am 03/04 Novemder die letzten Helden auf das Wasser. Diese Regatta hat inzwischen Kultstatus erlangt und ist eine sehr gute Möglichkeit das MPS zu präsentieren. Zwischen den Läufen wird "Fliederbeersaft" (Glühwein) serviert um die Stimmung hoch zu halten, es wird also nicht so bierernst geseglt. Also Leute, meldet und kommt zur Regatta !!

MUSTO SKIFF WM 2007

Nach Erhalt des internationalen Status im November segelten die Musto-Skiffs vom 18. bis 21. Juni ihre erste offizielle Weltmeisterschaft. Gastgeber war der "Fraglia Vela Malcesine" am Gardasee. Es waren 86 Boote aus 13 Ländern und 3 Kontinenten am Start. Der Fraglia Vela Malcesine hatte nach längerer Bauzeit nun sein Clubhaus und das Gelände nahezu fertig gestellt, so dass den Teilnehmern eine hervorragende Infrastruktur zur Verfügung stand. Die Klassenvereinigung hatte einige Helfer organisiert, mit deren Hilfe die 86 Boote über 2 Slipspuren reibungslos ein- und ausgewassert werden konnten.

Hauptsponsor der Veranstaltung war „Velocitek“. Velocitek ist ein GPS-Hersteller. So lag es nahe, dass täglich fünf Boote ausgelost wurden um mit den Velocitek-GPS bestückt die Maximalgeschwindigkeit zu ermitteln. Am Ende der Veranstaltung wurde Ian Turnbull mit 19.8 Knoten als schnellstes Boot mit dem Gewinn eines solchen GPS belohnt.

Das Practice Race bei leichten Winden zwischen 1 und 3 Beaufort am Tag vor der ersten Wettfahrt gewann die einzige Frau im Feld der WM Teilnehmer, Kit Stenhouse.

Die erste Wettfahrt konnte erst nach dem dritten Startversuch und Black-Flag gestartet werden. Die linke Seeseite war bedingt durch lokale Dreher und dem durch Thermik bedingten stärkeren Wind in Ufernähe stets begünstigt, so dass erst nach links bis zum Segelclub und dann mit kurzen Schlägen zum Luffass gekreuzt wurde. Auch die Genackerkurse am linken Ufer erwiesen sich als die schnellsten. Bis auf den letzten Tag wurden täglich 3 Wettfahrten gesegelt. Der Südwind begann stets mit leichteren Winden zwischen zwei bis drei Beaufort und frischte im laufe des Nachmittags bis fünf Beaufort auf. Das Rennen um die vordersten Plätze machten Richard Stenhouse, Ian Trotter und Ian Turnbull unter sich aus. Am Ende, nach 10 Wettfahrten, hatte Richard Stenhouse die Nase vorne. Ian Trotter verzichtete auf die letzte Wettfahrt, weil er Richard nicht mehr schlagen konnte und rutschte auf den dritten Platz ab. Dadurch konnte sich Ian Turnbull auf den zweiten Platz verholen. Der ehemalige Contenderweltmeister Ian Renilson kam mit 21 Punkten Abstand auf den vierten Platz. Bester Segler unter 25 Jahren wurde der Franzose George Richards (Platz 16), bester Master Ian Renilson (Platz 4)und bester Grandmaster John Evans (Platz 22). Ältester Teilnehmer war mit 68 Jahren der Schweizer Urs Scherrer (Platz 57).

Link-Ergebnisliste (http://www.fragliavela.org/sailgarda.php?lang=en&menu=a:2:{i:0;i:1;i:1;i:6;}&nn=0&page=1&number=79&action=report)


Countdown zur WM

Vom 18 bis zum 23 Juni findet die erste offizielle MPS Weltmeisterschaft statt. Schon jetzt (22 April) haben 23 Segler ais sieben Nationen gemeldet !! Alles deutet darauf hin, das dies die größte Regatta dieser jungen Klasse wird. Die Prognosen gehen von 60 bis 80 Booten aus. Nach der WM können diverse Charterboote die nur auf der WM benutzt wurden günstig erworben werden. Bei Interesse kontaktiert Victor Boats über die Website www.mustoskiff.com


Die Saison hat begonnen

Werft mal einen Blick auf den Regatta Kalender. Von April bis November gibt es jede Menge MPS Regatten, auf denen man seinen Spass haben kann. Das Highlight in diesem Jahr wird natürlich die erste offizielle MPS WM im Juni auf dem Gardasee sein, aber auch die Schweiz, Holland und England locken mit jeder Menge Regatten. Also Leute, rauf aufs Wasser, trainiert, und zeigt den normal sterblichen mal wie cool das MPS ist!


Musto Skiff: Soll ich oder soll ich nicht ?

Vielleicht besucht der eine oder andere im Winter diese Webseite und fragt sich: Wäre das Musto Skiff das Richtige für mich ? Nun, hier sind vielleicht einige Entscheidungshilfen.

1) Ist das MPS nicht zu schwer zu segeln?

   Das MPS ist sicher für die meisten eine echte Herausvorderung und man braucht sicher etwas Stehvermögen, aber wenn die ersten Wenden und Halsen gelingen, ist das einfach großartig!
   Natürlich ist auch Trapezerfahrung hilfreich und ein gewisses Maß an Fitness.

2) Ist das MPS nicht zu teuer?

   Das Boot ist jeden Cent Wert, weil es sehr solide gebaut ist. Ovington ist wohl eine der besten Werften Englands, somit sind die MPS sehr langlebig.

3) Soll ich in so eine kleine Klasse investieren?

   Warum nicht? Irgend jemand muss halt den Anfang machen! Außerdem bietet das MPS soviel Adrenalinsegeln das bestimmt keine lange Weile aufkommt.
   Unter www.youtube.com und auf der internationalen Homepage gibt es einige MPS Videos zu sehen,  die einem einen Vorgeschmack geben.

4) Gibt es Regatten?

   Im Süden und in der Schweiz gibt es Klassenregatten und im Norden kann man an verschiedenen Yardstickveranstaltungen mit anderen Skiffs  (Hamburg und Wittensee) teilnehmen.
   
   Alles in allem kann ich sagen, das ich meinen Umstieg vom Contender nie bereut habe. Nach der ersten Lernphase ist man für die meisten anderen Klassen einfach verloren, man will einfach 
   nichts anderes mehr!


Durchbruch

Auf der ISAF Noverberkonferenz wurde beschlossen, das Musto Skiff zur "recognised Class" zu machen. Das bedeutet, das das MPS zukünftig eine "richtige" WM austragen kann. Außerdem dürfte sich das Interesse am MPS national und international noch weiter steigern. Alles weitere kann unter mustoskiff.com nachgelesen werden.


Neue Datenbank

Im Internationalen Musto Skiff Forum gibt es jetzt einen Link unter dem man seine Daten veröffentlichen kann ( Segelnummer, Mailadresse etc.). Hinterlegt dort doch bitte eure Daten. Das wäre sicher ein guter Weg, damit die Klasse auch in GER näher zusammenrückt.

Letzte Helden

Hier nochmal ein kleiner Hinweis auf Hamburgs Kultregatta im Herbst. Am 18/19 November steigt die diesjährige Auflage. Im letzten Jahr waren um die 60 Boote aus verschiedensten Klassen am Start, vom 18 Footer bis zum 420er. Auch in diesem Jahr ist mit einigen Skiffs zu rechnen. Es wäre prima wenn auch die Musto Skiffs Präsens zeigen würden. Meldungen sind online beim ausrichtenden Blankeneser SC möglich.


Musto Skiff Gold Cup Travemünde

Musto Skiff: Vor Travemünde auf Erfolgskurs

Joachim Harpprecht strahlte. Der „Erfinder" des Musto Skiffs war zu Recht begeistert, denn seine Klasse untermauerte zum Musto Skiff Gold Cup in Travemünde Ambitionen auf den Olympischen Status. 25 Einhand Artisten waren an die Trave gekommen. Fast die komplette Weltspitze einschließlich der überragenden Engländer, die dann auch den - in diesem Jahr noch inoffiziellen - Weltmeister mit Richard Stenhouse stellten. Auch ohne einige der erwarteten Schweizer Musto Skiff Segler konnten die spektakulären Boote auf Bahn Hotel neun der 12 geplanten Wettfahrten segeln und schwärmten von zwei Segeltagen mit fast karibischen Segelbedingungen. Ian Trotter Rang 2, vor dem Spanier Pablo Arandia. Thomas Kübler wurde bester Deutscher auf Platz 13, doch „Schappi" ( J. Harpprecht ) sieht die Klasse auch in Deutschland auf dem Erfolgsweg. Dem Konstrukteur war`s zu anstrengend, er kam nur auf Rang 20.
Quelle: www.segler-zeitung.de
Bilder hier (http://www.yachting-photos.com/web%20tw06_07/tw06_07.html)
Ranglistehier (http://www.travemuender-woche.net/custom/tw/result.phtml?tx=380.36&txr=&event_id=20&bk_id=53)


17./18 Juni 06: 31. Eispokal der SGD / Forggensee

SGD MPS
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SGD MPS
Ergebnisliste
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Ergebnisliste

Am Start wie im letzten Jahr Musto, Tornado und A-Cat. Am Samstag ging das Feld an den Start und die immerhin neun Mustos mit Gästen aus der Schweiz und Österreich versuchten ihr glück bei leichten wechselnden Winden. Nach dem ersten Start dauerte es nicht lang und die Wf wurde wegen ausbleibenden Wind abgebrochen. Beim zweiten Versuch konnte eine Wf bei 9-10 kn ins Ziel gebracht werden. Durchgesetzt hat sich in diesem lauf Christian GER 072 gegenüber Thomas GER 089 und Beat SUI 173 und übernahm somit die Gesamtführung für diesen tag. Ein dritter gestarteter Lauf wurde ebenfalls abgebrochen. Nach diesem langen und heißen tag auf dem Wasser stand in der SGD nun die Verköstigung der Segler an, die nach verschiedenen Angaben hervorragend war. Sonntag ein ähnliches Bild wie am Tag zuvor. Blauer Himmel, schön warm, aber von Wind nicht die Spur. Gegen 14 Uhr Schickte uns die Wf aber dennoch aufs Wasser und bei ca. 6 kn konnte doch ein Rennen gestartet werden. Thomas der als erster auf die Zweite Kreuz gehen konnte war in diesem Lauf letztlich der große Verlierer. Falsche Taktik und etwas schlechterer Wind in der Mitte des Sees wurde ihm zum Verhängnis. Christian, auf dem 7. Platz liegend, entschied sich für die linke Seite des Kurses und zog an uns allen vorbei, so konnte er auch diesen Lauf für sich behaupten. Thomas ging nur noch als vierter über die Linie und war nun Punktgleich mit Rolf SUI 101, der sich dadurch in der Gesamtwertung auf Platz 2 stellen durfte. Glückwunsch an dieser Stelle !!! Trotz des leichten Windes kann man denke ich sagen, eine Gelungene Veranstaltung der SGD. --Thomas 19:08, 20. Jun 2006 (UTC) weiterer Bericht auf Swiss MPS (http://www.mustoskiff.ch/regatta/2006/bericht_eispokal_forggensee.htm)


3./4./5. Juni 06 4. Skiff-weekend

4 Skiff Weekend am Alpsse Immenstadt.

Beim 4. skiff Weekend gingen in diesem Jahr 43 Skiffs in den Klassen 29´er, Musto Performance Skiff und 49´er an den start. Bei einem MPS Feld von 16 Seglern aus drei Nationen, Swiss MPS, AUT und GER sollte es eine gelungene Veranstaltung werden. Samstag 11 Uhr wurde zum Skippermeeting geladen. Der Wind war um diese Zeit allerdings noch nicht zu bemerken. Doch schafften wir es am Samstag bei 2-3 bft zwei Läufe ins Ziel zu bringen.Am Sonntag ein ähnliches Bild, schlechtes Wetter und die Befürchtung das sich nun an diesem Tag der für den Alpsee bekannte thermische Wind nicht durchsetzten kann. Doch wir hatten glück und „Petrus“ schickte uns eine Briese die sich zwischen 3-4,5 bft. durchsetzte. So schickte uns der WF-leiter am Vormittag gegen 11 Uhr für drei rennen auf die Bahn. Nach einer kleinen Pause an land, ging es wieder auf das Wasser und weitere drei WF wurden gestartet. Beim letzten rennen allerdings schlief der Wind ein, so dass sich die WF Leitung zum Abbruch entschieden hatte „gott sei dank“. Am Montag bekamen wir ebenfalls eine 3-4 bft. starke Brise um die Nasen und weitere drei Läufe konnten am Vormittag gestartet werden.Überragend in allen rennen war mal wieder der Schweizer Roger Oswald (SUI 174), der alle Läufe unangefochten ins ziel bringen konnte. Spannender war es dann schon in einer dreier / vierer Gruppe hinter Roger. Dieter Brunner SUI 159, Martin Mayerhofer AUT 217, Beat Bläsi SUI 173 und Thomas Buntin GER 089 lieferten sich Spannende Positionskämpfe.

Teilnehmer
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Teilnehmer
Teilnehmer
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Teilnehmer
Ergebnisliste
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Ergebnisliste


23 Mai

Am 24/25 Juni steigt in Hamburg die Einhand Meisterschaft bei der auch Skiffs teilnehmen können. Ich werde auf jeden Fall dort sein und wohl auch ein paar RS 700. Der Meldeschluß ist der 16 Juni, das Startgeld beträgt nur 15€. Meldungen sind online möglich unter www.bsc-hamburg.de

5. Mai

Morgen startet der Wittensee-Fight '06 die Saison im Norden- Schappi und ich werden am Start sein und die Sonne genießen ;-) Start ist um 14:00, mehr Informationen gibt es unter http://www.segel.de/wscw/. Die Anmeldung ist unkompliziert, einfach kommen ist kein Problem. Starten werden wir als Skiff Open mit Motten usw.

Also- rafft euch auf, bis morgen!

Gabriel

23. März: Video online, Kieler Woche 2007

Zur Einstimmung für die neue Saison ist das Video (AVI, 79Mb) (http://www.mustoskiff.de/images/Musto_Skiff_GoldCup_04.avi) mit den Höhepunkten vom GoldCup am Gardasee '04 online. Zwei Screenshots rechts.

Holger Jess hat sich für das Musto Skiff bei der Kieler Woche eingesetzt- das Musto feiert 2007 die KW-Premiere!

Gabriel Wicke 21:22, 23. Mär 2006 (UTC)

21. März 06: Gebrauchtboot zu haben!

Deutsche MPS Eigner hängen sehr an ihren Booten, doch endlich gibt es mal wieder ein Gebrauchtboot !! Werft einfach mal einen Blick auf die Seite vom Bootsmarkt.

14. November: WM 2006 in Travemünde, Musto Skiff bald Internationale Klasse?!

Der Worldcup 2006 (bzw. vielleicht die erste ISAF-anerkannte Weltmeisterschaft) findet 2006 im Rahmen der Travemünder Woche (http://www.travemuender-woche.net) statt. Strandurlaub, erstklassiges Segeln und ein festlicher Empfang auf der Passat locken..

Die inzwischen große internationale Verbreitung des Musto Skiffs wird vielleicht in diesem Winter mit dem Status der Internationalen Klasse belohnt. Das wäre die offizielle Bestätigung, dass sich das Musto Skiff nach nur vier Jahren im Kreis der 'großen' Klassen etabliert hat. Wer hätte das Anno 2000 gedacht? Schappi's Konzept eines Einhand-Skiffs hielten viele für unmöglich. Zusätzlich hat ISAF-Präsident Goran Petersson während der Kieler Woche hinter vorgehaltener Hand orakelt, 'dass sich bei den Einhandklassen (in Sachen Olympia) etwas tun könnte'..

Update März 06: Der internationale Status hat sich doch noch etwas verzögert- neuerdings werden diese Entscheidungen nicht nur beim ISAF November-meeting getroffen, es kann sich also durchaus vor nächstem November was tun. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, nicht des ob..

12./13. November: Gabriel Wicke gewinnt "Letzte Helden" in Hamburg

Im mit zwei Musto Skiffs, zwei RS700 und insgesamt 106 Booten sehr gut besetzten Feld konnte sich Gabriel den Gesamtsieg (Yardstick über alles) sichern. Matthias Lange, seit Juni im Musto Skiff dabei, belegte Platz 9 in der Yardstick-Gruppe. --> Voller Bericht


2./3. Sept 2005: Herbstpreis in Brunnen CH

Brunnen Ergebnisliste
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Brunnen Ergebnisliste

17 Mustos am Start. Dieses mal ist der einzige Deutsche Thomas Buntin GER 089 (SGD). Dieses Wochenende begann für Thomas etwas unglücklich. Denn beim spannen des Masts rutscht dieser vermutlich aus dem Mastfuß und schlägt genau in das neue Segel von Roger Oswald ein. Dieses wäre lediglich noch als Regenschirm zu verwenden gewesen. Ersatz bekam er aber gleich von Thomas, der ein Zweitsegel dabei hatte. Nach diesem Missgeschickt ging es dann bei Regen aber ca 2-3bft aufs Wasser. Doch für Thomas läuft es weiter schlecht, an 3-4 position auf der ersten Startkreuz bricht die Trapezplatte und die Hose reißt aus den Nähten, dass aus für diesen Tag und zwei verpasste Läufe. Am Sonntag, ebennfalls Regen und 3-4bft, läuft es dann besser und Thomas kann einen sechsten und dritten Rang erreichen. Somit schiebt er sich noch auf Rang 10 in der Gesamtwertung. Gewinner wurde der Schweizer Roger Oswald gefolgt von Brunner Dieter und Erni Lukas. Bis auf das Schlechte Wetter war die Veranstaltung ein voller Erfolg für alle Teilnehmer und eine sehr nette und zuvorkommende Regatta Gesellschaft. Ein weiterer Bericht auf der Swiss MPS Homepage Swiss MPS (http://www.mustoskiff.ch)

26. Juli 2005: Gold Cup Denia, ESP

Einziger Deutscher Teilnehmer Christian Häring GER 072 (SGD). Nach sieben Wettfahrten (18,ocs,ocs,17,21,ocs,20) landet Christian auf Rang 24 von 30 Startern. Wie er berichtete machten ihm die Verhältnise große Schwierigkeiten, eine hohe Welle und Fallwinde waren nicht sein Ding. Auch die Fahrt in den Hafen stellte einige Segler vor Probleme, so das z.b. zwei Spanier gleich am ersten Tag wieder die Heimreise angetreten haben. Weiter Ergebnisse (http://www.mustoskiff.com/reports-and-news/2005/denia-results.htm) und Bilder (http://www.fgravier.com/nouveau_site/index.php?dirname=reportages/Skiff2005)--Thomas 19:10, 26. Jul 2005 (CEST)


25./26. Juni 2005: 30. Eispokal der Seglergemeinschaft Dietringen e.V.

Ergebnisliste
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Ergebnisliste

Segelregatta „Eispokal“ am 25./26.06.05 (SGD) Bei nahezu idealen Wetterbedingungen jedoch häufig wechselnden Windrichtungen gingen am 25./26.06.05 in den Klassen Tornado olymp., A-Cat und Musto Performanace Skiff 30 Boote an den Start. Die Bedingungen waren sowohl für die Segler als auch für die Wettfahrtleitung eine Sportliche Herausforderung. Leider konnten am Sonntag keine Wettfahrten mehr durchgeführt werden, so dass nur die drei Wettfahrten vom Samstag gewertet werden konnten.Sieger in der Klasse Tornado wurde Jentsch Jürgen mit Vorschoter Hüttemann Jens (SCFF). In der Klasse A-Cat siegte Sydow Karl (BSF) und bei den Skiff´s der Österreicher Mayerhofer Martin (SCATT). Christian Häring auf dem Musto (SGD) rang 2, Holger Neu 3. und Thomas Buntin (SGD) auf rang 4.

Startkreuz
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Startkreuz
Thomas Buntin
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Thomas Buntin
Idylle
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Idylle


16. Mai 2005: 3. Skiff-weekend am Großen Alpsee

Alpsee Skiff-Weekend 14.-16.05.05
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Alpsee Skiff-Weekend 14.-16.05.05

Am Start Musto-Skiff / 29er / 49er. In der Klasse Musto neun Boote am Start, zwei GER und sieben SUI. Nach vier Wettfahrten am Samstag und sechs am Sonntag bei 3-6 bft. folgende Platzierungen: 1. SUI 174 - Oswald Roger, 2. GER 072 - Häring Christian, 3.SUI 159 - Brunner Dieter, 4. GER 089 - Buntin Thomas, genauere Ergebnise hier Tub 17:26, 16. Mai 2005 (CEST)

Filme (http://www.mustoskiff.ch/fotos/2005/filme_alpsee/filme_alpsee.htm)

7./8. Mai 2005: Rüssel Open am Wittensee

Auf dem Wittensee in der Nähe von Eckernförde zeigten August Schram aus Rostock und Gabriel Wicke aus Kiel Präsenz. Die Sonne geizte nicht, das erste sommerhafte Wochenende auf dem Wasser.. Der Wind zog leider nicht ganz mit, es fanden am Sa zwei Läufe statt, die Gabriel beide gewann. Die zeitglich gestarteten 29er waren zum größten Teil langsamer, nur der beste 29er blieb knapp vor Gabriel. August brach vor dem zweiten Lauf der Pinnenausleger, durch einen Frühstart der 29er hatte er aber noch gerade genug Zeit für eine provisorische Reparatur mit Tape, die auch den Lauf überstand. Am Samstag Abend wurde 'auf dem Dorf' in den Mai getanzt. Sonntag blieb der Wind gänzlich fern, also Sonnenbaden an Land. Das von Schappi geliehene Boot hat nach der Regatta der erfahrene Contendersegler Matthias Lange aus Hamburg gekauft- herzlich willkommen in der MustoSkiff-Flotte!

9. Jan 2005: Boot Düsseldorf

MPS in Düsseldorf
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MPS in Düsseldorf

22:39, 9. Jan 2005 (CET) Schappi stellt ein Musto Skiff auf der Boot in Düsseldorf aus, auf dem Harken/Musto/Frisch-Stand. Hat am Freitag noch spät bis in die Nacht an einem Ständer gearbeitet und mit seinem Computer gekämpft (das Bild oben rechts sollte als Poster am Stand hängen). Er wird am nächsten Wochenende auch am Stand sein. Gwicke 22:39, 9. Jan 2005 (CET)

September 2004: Gold Cup 2004 Gardasee

Reichlich Wind, vor allem am Morgen.. Fünf deutsche Boote am Start bei 30 Teilnehmern: 4.Gabriel, 15.Christian, 17.Martin, 20.Schappi und 28. Thomas.

Gabriel Wicke beim Gold Cup am Gardasee
GoldCup 2004
Simon Hiscocks beim GoldCup 2004
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